Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Ihre Suchergebnisse 21 - 30 / 5537
  • 13. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Künstliche Muskel-Folien trainieren Stammzellen zu Knochenzellen

    Programmierbare Biomaterialien für die Knochenregeneration erforscht

    Zur Presseinformation
  • 10. Januar 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Bedarf an individueller Krebsinformation deutlich gestiegen

    Moderne Krebstherapien werden immer wirksamer – und komplexer: Dies könnte einer der Gründe dafür sein, dass sich immer mehr Krebspatienten und Angehörige mit ihren Fragen an den Krebsinformationsdienst wenden. Veränderte Mediennutzung und auch die zunehmenden ambulanten Krebsbehandlungen könnten weitere Ursachen sein. Das sind die Ergebnisse einer Analyse der Anfragen an den Krebsinformationsdienst zwischen 1992 bis 2016. Seit über 30 Jahren informieren Ärztinnen und Ärzte vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums rund um das Thema Krebs – unabhängig, qualitätsgeprüft und kostenlos.

    Zur Presseinformation
  • 10. Januar 2020, Forschungszentrum Jülich
    Zellwachstum: Verflochtenes Netzwerk möglicher neuer Regulationsmechanismen entschlüsselt

    Jülich / Düsseldorf, 10. Januar 2020 – Ob eine Zelle wächst, sich teilt oder stirbt, wird unter anderem über Rezeptoren gesteuert, an die Botenstoffe von außen andocken. Ein Forschungsteam von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und vom Forschungszentrum Jülich (FZJ) hat zusammen mit Partnern der Universität Bonn den wichtigen EGF-Rezeptor näher untersucht. Bei diesem konnte eine bislang unzureichend verstandene Schnittstelle näher charakterisiert werden. Wie sie funktioniert und welche Stoffe mit ihr wechselwirken können, beschreiben die Autoren um Dr. Manuel Etzkorn (HHU/FZJ) und Prof. Dr. Michael Famulok (Bonn) nun in der Titelgeschichte der Cell Press Fachzeitschrift Structure.

    Zur Presseinformation
  • 09. Januar 2020, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Forscherteam beobachtet ultraschnelle Geburt freier Radikale in Wasser

    Mit Hilfe extrem kurzer Röntgenblitze hat ein internationales Forscherteam erstmals Details der ultraschnellen Entstehung aggressiver Radikale bei der Bestrahlung von Wasser beobachtet. Die Untersuchung gibt bislang unerreichte Einblicke in die schnellste chemische Reaktion in diesem Prozess, der zu Strahlenschäden im Körper führen kann, aber auch auf anderen Feldern wie beispielsweise Materialwissenschaften von erheblicher Bedeutung ist. Die Forscherinnen und Forscher stellen ihre Arbeit im Fachblatt „Science“ vor.

    Zur Presseinformation
  • 09. Januar 2020, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
    Explosion oder Kollaps? – Experiment über Beta-Zerfall wirft Licht auf das Schicksal von Sternen mittlerer Masse

    Einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, unter ihnen mehrere vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung sowie der Technischen Universität Darmstadt, ist es gelungen, experimentell die Bedingungen von Kernprozessen in Materie, die zehn Millionen mal dichter und 25-mal heißer ist als im Mittelpunkt unserer Sonne, zu bestimmen. Ein Resultat der Messungen ist, dass Sterne mittlerer Masse mit hoher Wahrscheinlichkeit explodieren und nicht kollabieren, wie bisher angenommen.

    Zur Presseinformation
  • 09. Januar 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Wie sterbende Zellen gefährliche Immunreaktionen verhindern

    Sterbende Körperzellen können das Immunsystem in Schach halten und verhindern so unerwünschte Immunreaktionen gegen den eigenen Körper. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben jetzt einen Rezeptor auf Immunzellen identifiziert, der diesen Schutzmechanismus aktiviert. So werden gefährliche Autoimmunreaktionen verhindert, bei denen sich das Abwehrsystem gegen körpereigene Strukturen richtet, wie die Forscher nun an Mäusen und menschlichen Zellen zeigen konnten.

    Zur Presseinformation
  • 09. Januar 2020, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
    Neues Programm der öffentlichen Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“

    Unter dem Thema Sterne und Weltall steht das neue Programm der ersten Jahreshälfte 2020 der öffentlichen Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ von GSI und FAIR in Darmstadt. Den Auftakt macht Kathrin Göbel von der Goethe-Universität Frankfurt am 22. Januar 2020 mit ihrem Vortrag "Schicksalsjahre eines Sterns – Wenn das Kleine das Große bestimmt".

    Zur Presseinformation
  • 09. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    HZB stellt auf Ökostrom um

    Seit 1. Januar 2020 bezieht das HZB seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Dadurch reduziert das HZB den CO 2 -Ausstoß jährlich um zirka 14.400 Tonnen. Mit der Umstellung auf Ökostrom bekennt sich das HZB zu der Verantwortung, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

    Zur Presseinformation
  • 09. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Windparks als Schadstoffquelle?

    Galvanische Anoden als Korrosionsschutz an den Windrädern setzen kontinuierlich Metalle frei. Sind diese Schadstoffkonzentrationen messbar?

    Zur Presseinformation
  • 08. Januar 2020, Forschungszentrum Jülich
    Das Gehirn als Vorbild für die Computertechnologie von übermorgen

    Jülich, 8. Januar 2020 – Mit neuro-inspirierten Computertechnologien neue Wertschöpfung im Rheinischen Revier schaffen will das Forschungszentrum Jülich gemeinsam mit der RWTH Aachen. Jülicher Forschende arbeiten bereits heute mit Wissensschaffenden der RWTH an neuartigen Materialien und Bauelementen für diese Technologien. Im Beisein von Nordrhein-Westfalens Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen überreichte Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), heute die Förderurkunden für das Projekt "Neuro-inspirierte Technologien der Künstlichen Intelligenz für die Elektronik der Zukunft (NEUROTEC)" an Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrum Jülich, Prof. Rainer Waser, Direktor des federführenden Peter Grünberg Instituts für Elektronische Materialien sowie Thomas Trännapp, Ständiger Vertreter des Kanzlers der RWTH Aachen. Die Bundesregierung fördert das von Rainer Waser geleitete Forschungsvorhaben mit über 13 Millionen Euro im Rahmen des Sofortprogramms für den Strukturwandel. Es ist das dritte Projekt, mit dem das Forschungszentrum Jülich gemeinsam mit Partnern aus der Region zu einem gelingenden Strukturwandel beitragen will.

    Zur Presseinformation
Ihre Suchergebnisse 21 - 30 / 5537
Druck-Version

Kontakt

    • Kommunikation und Außenbeziehungen
    • Helmholtz-Geschäftsstelle

Presseinformationen regelmäßig erhalten

Sie möchten unsere Presseinformationen per E-Mail erhalten? Schreiben Sie eine kurze E-Mail an presse(at)helmholtz.de und wir nehmen Sie in unseren Verteiler. Sie können auch unserePresseinformationen per RSS-Feed abonnieren.

 

Zum Weiterlesen