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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 11. April 2019, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Mit PAGA klare Sicht im Big-Data-Nebel

    Bei der Analyse molekularer Prozesse auf Basis einzelner Zellen entstehen schnell große Datenmengen. Forschende des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München zeigen jetzt, welche Möglichkeiten ihr Computer-Algorithmus PAGA* bietet. Auf der Basis von Big Data erstellen sie eine graphische, leicht interpretierbare Karte, die zelluläre Prozesse und Schicksale in komplexen Zusammenhängen aufzeigt. Ihre Veröffentlichung ist in Genome Biology erschienen.

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  • 11. April 2019, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Reallabore erhöhen Sichtbarkeit

    Karlsruher Institut für Technologie, Wuppertal Institut, Leuphana Universität Lüneburg und Ecornet gründen „Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit“

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  • 11. April 2019, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Neue GARDP-Partnerschaft mit Calibr, HZI/HIPS und der Universität von Queensland bei der Suche nach neuen Antibiotika

    Partnerschaft testet Naturstoffe auf antibakterielle Wirkung und überprüft Wirkstoffbibliotheken – Fokus auf die von der WHO priorisierten Krankheitserreger. Da sich seit Anfang der 90er Jahre nur noch wenige Antibiotika in der Entwicklung befinden, stellt die Antibiotikaresistenz (AMR) eine große und schnell wachsende globale Gesundheitsherausforderung dar, die die Therapie von Infektionen, die bisher leicht zu behandeln waren, deutlich schwieriger macht. Jährlich sterben weltweit etwa 700.000 Menschen an arzneimittelresistenten Infektionen, ...

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  • 10. April 2019, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Gesundheit digital

    Die Suche nach Gesundheitsinformationen ist die dritthäufigste Onlineaktivität der Deutschen, so das Statistische Bundesamt. Es geht aber längst nicht mehr nur um Information. Patientenchats in den sozialen Netzwerken, Online-Beratung oder ärztliche Zweitmeinung per E-Mail, der Austausch von digitalen Gesundheitsdaten – die heute gängigen Online-Formate sind bunt, vielfältig und qualitativ sehr unterschiedlich. Chancen, aber auch Grenzen und Risiken dieser Entwicklung erläutert der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums an zwei Beispielen.

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  • 10. April 2019, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Trainingsdaten für autonomes Fahren

    Start-up mit Wurzeln am KIT beschleunigt das präzise Markieren von Objekten in Bild- und Videodateien

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  • 10. April 2019, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Wieviel Natur verlieren wir durch höhere Erträge?

    Um den Ertrag bewirtschafteter Nutzflächen zu steigern, wird die Landnutzung intensiviert. In welchem Maß der Ertrag dabei zunimmt, und wie hoch gleichzeitig der Verlust der biologischen Vielfalt ausfällt, darüber ist bislang kaum etwas bekannt. Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat nun unter Leitung des UFZ Daten weltweiter Forschungsarbeiten ausgewertet, in denen sowohl Ertrag als auch Biodiversität vor und nach Intensivierungsmaßnahmen untersucht wurden. Die Resultate dieser Meta-Analyse sind jetzt im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlicht.

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  • 09. April 2019, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    10 Jahre HIPS: Feierliches HIPS-Symposium am 27. Juni 2019 in Saarbrücken

    Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) wird 10 Jahre alt. Verbunden durch das gemeinsame Ziel, neue Strategien und Wirkstoffe zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu entwickeln, wurde das HIPS im Jahr 2009 von drei Arbeitsgruppen der Universität des Saarlandes (UdS) in enger Zusammenarbeit mit dem HZI in Braunschweig gegründet. Insbesondere die rasante Entwicklung antimikrobieller Resistenzen macht die Entwicklung neuartiger Antiinfektiva ...

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  • 09. April 2019, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Klimageschichte im Eis

    In einem Projekt der Europäischen Union haben Forscher von 14 Institutionen in zehn europäischen Ländern im Eis der Antarktis drei Jahre lang nach einem Ort gesucht, an dem sie am besten die Klimageschichte der letzten 1,5 Millionen Jahre untersuchen können. Das Ergebnis hat das Konsortium Beyond EPICA – Oldest Ice (BE-OI) unter Leitung von Olaf Eisen vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven heute auf einer Tagung der „European Geosciences Union“ in Wien vorgestellt.

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  • 08. April 2019, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Erbgut des „Pasta-Weizens“ kartiert – neue Perspektiven für die Züchtung

    Ein internationales Konsortium hat in Nature Genetics die vollständige Genomsequenz des Hartweizens veröffentlicht. Ihre Arbeit liefert nicht nur Einblicke in die Entwicklung dieses Getreides hin zur heutigen Kulturpflanze, sondern zeigt auch Möglichkeiten auf, die Pflanze durch gezielte Züchtung zu optimieren. Federführend beteiligt waren Forschende des Helmholtz Zentrums München, des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben sowie italienische und...

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  • 08. April 2019, Forschungszentrum Jülich
    Driftende interstellare Welten wie "Oumuamua" könnten Keimzellen für neue Planeten sein

    Jülich / Belfast, 8. April 2019 – Interstellare Objekte in Wolkenkratzergröße, wie der vor zwei Jahren entdeckte Oumuamua, könnten neuen Sternensystemen helfen, schnell Planeten zu bilden. Das zeigt eine neue Studie des Jülich Supercomputing Centre und der Queens University Belfast. Wahrscheinlich driften Myriaden solcher Asteroiden durch unsere Milchstraße. Einst Teil neu entstehender Sternensysteme, könnten diese riesigen Objekte zwischen den Sternen das Wachstum neuer Planeten beschleunigen.

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