Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

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  • 16. Januar 2020, Forschungszentrum Jülich
    Jülicher Forscher erstellen 3D-Modelle menschlicher Synapsen

    Jülich, 16. Januar 2020 – Seit vielen Jahren verfolgt Joachim Lübke vom Forschungszentrum Jülich das Ziel, hochaufgelöste 3D-Modelle der Synapsen im menschlichen Gehirn zu erstellen. Die winzigen Kontaktstellen zwischen Nervenzellen ließen sich lange Zeit nur im Tiermodell untersuchen. Nun hat der Hirnforscher gemeinsam mit seinem Team und Kooperationspartnern erstmals quantifizierbare Modelle von Synapsen in der menschlichen Großhirnrinde veröffentlicht. Es zeigte sich: zwischen Mensch und Tier, aber auch zwischen Mann und Frau gibt es deutliche Unterschiede.

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  • 16. Januar 2020, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Kooperation mit PlasmidFactory geht weiter

    Springende Gene für die Gentherapie gegen Krebs: Um das „Sleeping Beauty“-System zu optimieren, verlängert nun das MDCell Helmholtz Innovation Lab seine Zusammenarbeit mit PlasmidFactory.

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  • 16. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Klimafaktor Wolken

    Die Feldkampagne "EUREC4A" will eines der großen Rätsel der Klimawissenschaften entschlüsseln

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  • 15. Januar 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Ana Banito für ihre Forschung an Weichteilsarkomen ausgezeichnet

    Ana Banito, Wissenschaftlerin am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Mitarbeiterin des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), erhielt für ihre Arbeit an Sarkomen, einer Gruppe bösartiger Tumoren, die häufig bei Kindern vorkommt, den Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften – gestiftet von der Monika Kutzner Stiftung zur Förderung der Krebsforschung. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird jährlich vergeben.Das "Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg" (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und der Universität Heidelberg (Uni HD).

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  • 15. Januar 2020, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    Rasend schnelle Auswertung von großen Datenmengen im Kampf gegen Demenz

    Für ein Projekt zu Künstlicher Intelligenz des DZNE hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 1 Mio. Euro an Fördermitteln bewilligt. Beteiligt ist neben dem DZNE auch die Harvard University.

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  • 15. Januar 2020, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    Rasend schnelle Auswertung von großen Datenmengen im Kampf gegen Demenz

    Für ein Projekt zu Künstlicher Intelligenz des DZNE hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) rund 1 Mio. Euro an Fördermitteln bewilligt. Beteiligt ist neben dem DZNE auch die Harvard University.

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  • 14. Januar 2020, Forschungszentrum Jülich
    3D-Modell der Synapsen im menschlichen Gehirn

    Seit vielen Jahren verfolgt Joachim Lübke das Ziel, hochaufgelöste 3D-Modelle der Synapsen im menschlichen Gehirn zu erstellen. Die winzigen Kontakte zwischen Nervenzellen ließen sich lange Zeit nur im Tiermodell untersuchen. Nun hat er gemeinsam mit seinem Team die ersten quantifizierbaren Modelle von Synapsen in der menschlichen Großhirnrinde veröffentlicht. Es zeigte sich: zwischen Mensch und Tier, aber auch zwischen Mann und Frau gibt es neben Gemeinsamkeiten auch deutliche Unterschiede.

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  • 14. Januar 2020, Forschungszentrum Jülich
    Wovon sich der Tuberkulose-Erreger ernährt

    Jülich, 14. Januar 2020 – Bestimmte weiße Blutkörperchen, die Makrophagen, fressen als Teil der angeborenen Immunabwehr körperfremde Proteine und Mikroorganismen. Doch anders als andere Krankheitserreger können gefressene Tuberkulose-Bakterien im Inneren der Makrophagen überleben. Dabei spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Universität Surrey in Großbritannien haben nun ermittelt, wie sich die einverleibten Erreger ernähren. Dabei haben die Forscher auch einen vielversprechenden Angriffspunkt für neue Medikamente aufgespürt.

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  • 14. Januar 2020, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    Sehen, riechen, schmecken: Wie Biomoleküle in Sinneszellen funktionieren

    Ein Team hat analysiert, wie sich das Biomolekül Rhodopsin nach der Aktivierung durch Licht verändert. Rhodopsin spielt beim Sehen eine zentrale Rolle, ist aber auch ein Prototyp für Rezeptoren in anderen Sinnesorganen. Ein neu entwickeltes Infrarotspektrometer an BESSY II hat es ermöglicht, diese Untersuchung erstmals unter natürlichen Bedingungen durchzuführen. Mit der neuen Methode lassen sich schnelle, irreversible Reaktionen mit nur einer einzigen Messung beobachten. Bislang mussten dafür tausende solcher Reaktionen ausgewertet werden. Viele biologische Prozesse sind jedoch irreversibel und lassen sich nicht zyklisch wiederholen.

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  • 13. Januar 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Landkarte der genetischen Brustkrebs-Risikomarker neu gezeichnet

    Zahlreiche genomweite Assoziationsstudien (GWAS) haben in den letzten Jahren in 150 verschiedenen Regionen des menschlichen Erbguts Varianten entdeckt, die mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko assoziiert sind. Doch die konkret verantwortlichen Gene und Genvarianten waren bisher weitgehend unbekannt. Ein internationales Konsortium unter Federführung von Wissenschaftlern der Universität Cambridge, an dem Forscher aus über hundert Institutionen beteiligt waren, hat nun innerhalb dieser 150 Regionen 191 Gene identifiziert, die das gesteigerte Risiko tatsächlich verantworten könnten. Damit konnten die Wissenschaftler, unter anderem aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, das bislang detaillierteste Bild der genetischen Brustkrebsrisiken zeichnen.

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