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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

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  • 10. Dezember 2018, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Städte im Klimawandel

    Zusammenfassung von Klimaforschern: Was der IPCC-Sonderbericht über die globale Erwärmung von 1,5 Grad Celsius für Städte bedeutet. GERICS-Direktorin Prof. Daniela Jacob ist eine der Autorinnen.

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  • 07. Dezember 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Neuroblastom: Telomer-Verlängerung entscheidend für Krankheitsverlauf

    Zu den häufigsten Krebsarten im Kindesalter gehört das Neuroblastom, ein Tumor des peripheren Nervensystems. Teils bildet sich dieser Tumor ohne jegliche Therapie komplett zurück, bei anderen Patienten jedoch schreitet er trotz hochintensiver Therapie unaufhaltsam voran. In einer aktuellen Studie untersuchten Wissenschaftler der von der Universitätsklinik Köln zusammen mit Forschern des Hopp Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ) und Kollegen der Charité Berlin im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts die genetischen Ursachen der unterschiedlichen Verlaufsformen dieses Tumors. Ihre Ergebnisse publizierten die Forscher nun im Wissenschaftsjournal Science.Das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ) ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Heidelberg.

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  • 07. Dezember 2018, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    Meilenstein für bERLinPro: Photokathode mit hoher Quanteneffizienz

    Ein Team am HZB hat den Herstellungsprozess von Photokathoden optimiert, so dass diese nun hohe Quanteneffizienz besitzen. Damit stehen geeignete Photokathoden zur Verfügung, um 2019 den ersten Elektronenstrahl in bERLinPro zu erzeugen.

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  • 07. Dezember 2018, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)
    Eisenreiche Scheibchen im Halbleiter

    Schaut man sich das Gitter von Kristallen an, herrscht in vielen Fällen eine ausgesprochene Symmetrie: Egal wohin man blickt – die Atome sind in jede Richtung gleich angeordnet. Dieses Verhalten sollte eigentlich auch ein Kristall zeigen, den Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR), der Universität Warschau und der Polnischen Akademie der Wissenschaften mit einem speziellen Verfahren hergestellt hatten: eine Verbindung aus dem Halbleiter Indiumarsenid, gespickt mit etwas Eisen. Doch das Material hielt sich nicht an die perfekte Symmetrie. Das Eisen bildete im Kristall zweidimensionale, scheibenförmige Strukturen aus, die dem Material eine prägnante Eigenschaft verliehen: Es wurde magnetisch. Langfristig könnte das Ergebnis für das Verständnis von Supraleitern wichtig sein.

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  • 06. Dezember 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Neue Sicht auf Protein-RNA Netzwerke

    Um ihre lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen, benötigen alle RNA-Moleküle in unseren Zellen Proteine als Bindungspartner. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Kollegen vom Europäischen Labor für Molekularbiologie (EMBL) haben erstmals eine Methode entwickelt, mit der sie die Zusammensetzung des gesamten RNA-Protein Netzwerks der Zelle analysieren können. Die neue Methode wurde nun in der Fachzeitschrift „Cell" publiziert.

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  • 06. Dezember 2018, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Leibniz-Preis für Wolfgang Wernsdorfer

    Wissenschaftler des KIT erhält den wichtigsten Forschungspreis Deutschlands für seinen Beitrag zum Quantencomputing – Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert

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  • 06. Dezember 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Leibniz-Preis für Hans-Reimer Rodewald

    Hans-Reimer Rodewald vom Deutschen Krebsforschungszentrum erhält mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2019 den wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland. Rodewalds Forschung dreht sich um die Frage, wie sich die verschiedenen Arten von Immunzellen aus Stammzellen entwickeln und zusammen ein funktionsfähiges Abwehrsystem bilden.

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  • 06. Dezember 2018, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Kooperationsgespräche im Südkoreanischen Suncheon: Magnesium-Forschungseinrichtung geplant

    Wissenschaftler des Magnesium Innovation Center- MagIC, der weltweit anerkannten Magnesium-Forschungseinrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, besuchten Ende November 2018 die Stadt Suncheon in der Republik Korea.

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  • 05. Dezember 2018, Forschungszentrum Jülich
    Künstliche Synapse aus Nanodrähten

    Jülich, 5. Dezember 2018 – Jülicher Forscher haben gemeinsam mit Kollegen aus Aachen und Turin ein Schaltelement aus Nanodrähten hergestellt, das ganz ähnlich wie eine biologische Nervenzelle funktioniert. Ihr Bauelement kann sowohl Informationen speichern als auch verarbeiten – und mehrere Signale parallel empfangen. Die memristive Zelle aus Oxidkristall-Nanodrähten erweist sich damit als idealer Kandidat für den Bau eines bioinspirierten „neuromorphen“ Prozessors, der die vielfältigen Funktionen biologischer Synapsen und Neuronen übernehmen kann.

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  • 05. Dezember 2018, Forschungszentrum Jülich
    "In-situ-SIMS" geht den Energiewende-Materialien auf den Grund

    Jülich, 5. Dezember 2018. Im Beisein von Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich heute ein neues Analysegerät in Betrieb genommen, mit dem sich die Entwicklung von Materialien für die Energiewende beschleunigen lässt. Moderne Hochleistungsbatterien, Brennstoff- und Elektrolysezellen sowie Membranreaktoren für synthetische Kraftstoffe sind zumeist als komplexe Schicht- und Verbundsysteme aufgebaut. Das neue Flugzeit-Massenspektrometer bietet Jülicher Forschern nun die Möglichkeit, das Verhalten dieser komplexen Materialsysteme im Betrieb zu erkunden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Errichtung des Geräts am Jülicher Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA) mit rund zwei Millionen Euro gefördert.

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