Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 19. Oktober 2020, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Tiefsee des Weddellmeeres erwärmt sich fünfmal schneller als der tiefe Weltozean

    Die Tiefsee des antarktischen Weddellmeeres hat sich in den zurückliegenden drei Jahrzehnten fünfmal schneller erwärmt als der Weltozean in Tiefen von mehr als 2000 Metern. Zu diesem Forschungsergebnis kommen Ozeanographen des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einem jetzt veröffentlichten Fachartikel. Darin werten sie eine für das Weddellmeer einzigartige ozeanographische Langzeitdatenreihe aus und zeigen, dass die Erwärmung der polaren Tiefsee vor allem auf Wind- und Strömungsveränderungen über und im Südpolarmeer zurückzuführen ist. Die Wissenschaftler warnen zudem, dass die Erwärmung des Weddellmeeres die dort stattfindende Umwälzbewegung gigantischer Wassermassen langfristig abschwächen könnte – mit weitreichenden Folgen für die globale Meereszirkulation. Die Studie ist jetzt im Online-Portal des Fachmagazins Journal of Climate erschienen. 

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  • 16. Oktober 2020, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Nobelpreisträgerin Emmanuelle Charpentier besucht das HZI

    Ehemalige HZI-Abteilungsleiterin trifft Braunschweiger Kollegen und Wegbegleiter. "Wir sind sehr stolz auf die Nobelpreisträgerin Emmanuelle Charpentier und freuen uns, ihr nun auch persönlich zu dieser besonderen Ehre gratulieren zu können", sagt Prof. Dirk Heinz, wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZI. Vor Ort enthüllte Charpentier ein Schild mit der Aufschrift "Rue Charpentier". Das Schild wird auf dem Science Campus Braunschweig-Süd künftig ...

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  • 16. Oktober 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Künstliche Intelligenz zum Schutz des Grundwassers

    BMU bewilligt KI-Leuchtturmprojekt „Nitrat-Monitoring 4.0“ für die Reduzierung von Nitrat im Grundwasser

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  • 16. Oktober 2020, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Der Zellkern in 4D

    Das „4D Nucleome Program“ untersucht, wie Erbgut in Zellkernen organisiert ist – räumlich und im Laufe der Zeit. Das Team um Ana Pombo vom MDC hat nun als Mitglied des internationalen Forschungskonsortiums eine Förderung des NIH erhalten.

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  • 16. Oktober 2020, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Aufbau des Helmholtz-Instituts in Greifswald nimmt Fahrt auf

    Erste Ausschreibung für wissenschaftlich exzellente Vernetzungsprojekte unter der Koordination der kommissarischen Gründungsdirektorin Prof. Katharina Riedel erfolgt. Die Einrichtung des Instituts geht zurück auf einen Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages. Am neuen Greifswalder Institut sind drei Forschungsabteilungen mit jeweils einer W3-Professur und drei Nachwuchsgruppen vorgesehen. Zudem ist ein neues Gebäude geplant. Für den Bau stellen der Bund und das Land Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 23 Mio. Euro zur Verfügung (im Verhältnis ...

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  • 16. Oktober 2020, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Nachweis für Lebensmittelbakterien

    Forschende der TU Braunschweig und des HZI haben neuen Biomarker für Listerien gefunden. Listerien sind stäbchenförmige Bakterien der Gattung Listeria. Sie leben und vermehren sich auf nicht sachgerecht hergestellten Lebensmitteln, vor allem Fleisch-, Fisch- und Milchprodukten. Werden sie in vermehrter Form aufgenommen, können die Erreger uns krankmachen.Biomarker und Antikörper gegen Listerien-BakterienDas Team des Instituts für Biochemie, Biotechnologie und Bioinformatik ...

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  • 15. Oktober 2020, Forschungszentrum Jülich
    „Film ab!“ für die Vlogs aus dem Forschungszentrum

    Jülich, 16. Oktober 2020 – Das Forschungszentrum Jülich geht mit einer neuen Serie von „Video-Blogs“ – kurz Vlogs – an den Start: Ab Mittwoch, 21. Oktober 2020, werden auf dem eigenen Youtube-Kanal über fünf Wochen jeweils mittwochs um 17 Uhr Kurzfilme über Projekte ausgestrahlt, mit denen das Forschungszentrum den Strukturwandel im Rheinischen Revier fördert und unterstützt. Reporter Johannes Döbbelt nimmt in den spannenden und unterhaltsamen Filmen interessierte Zuschauende mit ins Labor, in Reinräume, Werkhallen und zu den Jülicher Superrechnern. Dort lässt er sich von einem (Nachwuchs-)Forschenden erläutern, was genau hinter dem jeweiligen Projekt steckt. Direkt nach dem Video besteht die Möglichkeit, den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einem Live-Chat Fragen zu stellen. Die Serie läuft im Vorfeld des diesjährigen Jülicher Festvortrags, der am Dienstag, 1. Dezember 2020, von 18.30 Uhr an erstmals für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger im Internet ausgestrahlt wird.

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  • 15. Oktober 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Langfristig Zugriff auf Forschungsdaten sichern

    Eröffnung der Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) in Karlsruhe

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  • 15. Oktober 2020, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Jung bleiben im Alter mit Assistenzrobotern

    KIT entwickelt neue Generation von vielseitigen und personalisierbaren humanoiden Robotern für Senioren – Carl-Zeiss-Stiftung fördert Projekt mit 4,5 Millionen Euro

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  • 15. Oktober 2020, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Bauchspeicheldrüsenkrebs: Subtypen mit unterschiedlicher Aggressivität entdeckt

    Tumoren der Bauchspeicheldrüse sind besonders gefürchtet. Sie werden meist spät entdeckt und die Sterblichkeit ist hoch. Bislang gab es kaum Ansatzpunkte für eine gezielte und personalisierte Therapie. Wissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und im Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin* (HI-STEM) ist es nun erstmals gelungen, zwei unterschiedlich aggressive Subtypen des Pankreaskarzinoms zu definieren. Damit liefern sie neue Erkenntnisse zum Ursprung der Tumoren. Bei der aggressiveren Gruppe der Tumoren führt ein als „virale Mimikry" bezeichnetes Phänomen zu einer krebsfördernden Entzündungsreaktion. Auf diesen Ergebnissen könnte möglicherweise die Entwicklung gezielter, auf Subtypen ausgerichteter Therapien aufbauen.

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