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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 24. April 2018, Karlsruher Institut für Technologie
    Netzspannung und Lastströme live und präzise im Blick

    EDR – Electrical Data Recorder liefert hochaufgelöste Messdaten aus dem laufenden Netzbetrieb

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  • 24. April 2018, Deutsches Krebsforschungszentrum
    Bestrahlungserfolg bei Hirntumoren lässt sich mit kombinierter PET/MRT vorhersagen

    Glioblastome, unheilbare Hirntumoren, lassen sich nicht dauerhaft entfernen und auch nach der Behandlung müssen Patienten mit Rückfällen rechnen. Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am OncoRay-Zentrum und der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Dresden haben in Kooperation mit Forschern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erstmals in einer klinischen Studie gezeigt, dass eine spezielle Kombinationsdiagnostik aus PET und MRT mit einem hochsensitiven Verfahren eine deutlich individuellere Verlaufsprognose nach einer Radiochemotherapie ermöglicht. Diese Studie bildet eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung von Therapieverfahren, die viel stärker als bisher auf den individuellen Patienten zugeschnitten sind. Die Daten wurden auf der derzeit laufenden Europäischen Fachtagung für Radioonkologie in Barcelona vorgestellt.Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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  • 24. April 2018, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    DLR und TU Braunschweig vereinbaren Zusammenarbeit bei der Batterieforschung

    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Technische Universität Braunschweig (TU BS) haben am 24. April 2018 auf der Hannover Messe eine Absichtserklärung für gemeinsame Arbeiten im Bereich der Batterieforschung unterzeichnet. Das DLR und die TU BS wollen zukünftig bei der Entwicklung neuer Batteriesysteme eng zusammenarbeiten, um die Kette von Forschung über Entwicklung bis hin zur Fertigung vollständig abzubilden.

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  • 24. April 2018, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
    Potenzielle neue Wirkstoffe aus bisher unbekanntem Tropen-Pilz

    Neue Substanzen zeigen Reaktionen gegen Fadenwürmer und Keime. Bei der Suche nach neuen Wirkstoffen spielen Pilze eine entscheidende Rolle: Als reicher Fundus für Stoffwechselprodukte mit selektiver biologischer Aktivität eignen sie sich für die Entwicklung neuer Medikamente. Großes Potenzial bietet die sogenannte Mykobiota tropischer Länder – die Pilze in einem Habitat mit großer, noch wenig erschlossener Biodiversität. In den vergangenen ...

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  • 24. April 2018, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung
    AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis

    Forschende des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben im arktischen Meereis so viel Mikroplastik wie nie zuvor gefunden. Die meisten Partikel waren jedoch mikroskopisch klein. Die Eisproben aus fünf verschiedenen Regionen des Arktischen Ozeans enthielten zum Teil mehr als 12.000 Mikroplastik-Teilchen pro Liter Meereis. Die Plastik-Überreste waren zudem so charakteristisch im Eis verteilt, dass die Wissenschaftler ihre Spuren zurückverfolgen konnten. Diese reichen zum einen bis zum Müllstrudel im Pazifischen Ozean. Zum anderen verweist der hohe Anteil von Lack- und Nylonpartikeln auf den zunehmenden Schiffsverkehr und Fischfang im Arktischen Ozean. Die neue Studie erscheint nun im Fachmagazin Nature Communications.

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  • 24. April 2018, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
    Bestrahlungserfolg bei Hirntumoren lässt sich mit kombinierter PET/MRT vorhersagen

    Glioblastome, unheilbare Hirntumoren, lassen sich nicht dauerhaft entfernen und auch nach der Behandlung müssen Patienten mit Rückfällen rechnen. Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am OncoRay-Zentrum und der Klinik fürStrahlentherapie am Universitätsklinikum Dresden haben in Kooperation mit Forschern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erstmals in einer klinischen Studie gezeigt, dass eine spezielle Kombinationsdiagnostik aus PET und MRT mit einem hochsensitiven Verfahren eine deutlich individuellere Verlaufsprognose nach einer Radiochemotherapie ermöglicht. Diese Studie bildet eine wesentliche Grundlage für die Entwicklung von Therapieverfahren, die viel stärker als bisher auf den individuellen Patienten zugeschnitten sind. Die Daten wurden auf der derzeit laufenden Europäischen Fachtagung für Radioonkologie in Barcelona vorgestellt.

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  • 23. April 2018, Karlsruher Institut für Technologie
    KIT-Senat bestätigt die Wahl von Michael Ganß zum Vizepräsidenten für Wirtschaft und Finanzen

    Das Gremium folgt dem Votum des Aufsichtsrats – Ein weiterer Schritt ist nun das Bestellungsverfahren

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  • 23. April 2018, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
    Versuchstiermeldung für das Jahr 2017

    Am MDC analysieren Forscherinnen und Forscher aus aller Welt was im Körper vor sich geht, wenn er gesund ist und wenn er krank wird. Dafür sind sie oft auf Tierversuche angewiesen. Die Versuchstierzahlen für das Jahr 2017 hat das Zentrum nun dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) übermittelt.

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  • 23. April 2018, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
    Alter Farbstoff & neue Technologie für schärfere Bilder aus dem Körperinneren

    Seit kurzem forscht Dr. Oliver Bruns am neuen Helmholtz Pioneer Campus, wo er Vorgänge im lebenden Organismus sichtbar machen möchte. Wie das gelingen kann, zeigen er und seine ehemaligen Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology in einer nun erschienenen Arbeit im Fachmagazin ‚PNAS‘. Dabei kombinierten sie einen bereits zugelassenen Fluoreszenzfarbstoff mit neuester Technologie und erhielten bemerkenswerte Bilder.

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  • 23. April 2018, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Klimawandel verschärft Dürren in Europa

    Die globale Klimaerwärmung wird das Problem der Dürren in Europa verschärfen - Dürren werden länger dauern, mehr Flächen und damit mehr Menschen betreffen. Erwärmt sich die Erde um drei Grad Celsius, werden Extremereignisse wie die Dürre im Jahr 2003 künftig in weiten Teilen Europas der Normalzustand sein. Das schreibt ein von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) koordiniertes internationales Autorenteam im Wissenschaftsmagazin Nature Climate Change. Die Forscher haben erstmals beschrieben, wie sich ein globaler Temperaturanstieg von ein bis drei Grad Celsius europaweit auf die Ausbreitung und die Dauer von Dürren auswirken kann.

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