Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 27. Mai 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Tabakfreies Deutschland 2040 - keine Utopie

    Im Jahr 2040 sollen in Deutschland weniger als fünf Prozent der Erwachsenen und weniger als zwei Prozent der Jugendlichen Tabakprodukte oder E-Zigaretten konsumieren. Mit diesem Aufruf wenden sich 52 Gesundheits- und zivilgesellschaftliche Organisationen anlässlich des Weltnichtrauchertags an die Politik. Ihr neues Strategiepapier fasst zehn konkrete Maßnahmen zur Tabakkontrolle und einen Zeitplan für deren Umsetzung zusammen.Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Krebsforschungszentrums

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  • 26. Mai 2021, Helmholtz-Zentrum Hereon
    Membranen besser verstehen

    Fachleute von Universität Göttingen und Hereon präsentieren neue Forschungsstrategien

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  • 26. Mai 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Hochauflösende molekulare Landkarte von Endothelzellen identifiziert neue Mechanismen der Leberregeneration

    Blutgefäße steuern die Funktion von Organen. Insbesondere die Endothelzellen, die das Innere der Gefäße auskleiden, nehmen dabei wichtige Steuer- und Wächterfunktionen wahr, die bisher nur unzureichend verstanden sind. Jetzt ist es Wissenschaftlern am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und am European Center for Angioscience (ECAS) der Universität Heidelberg erstmals gelungen, eine hochauflösende Landkarte der Gen- und Proteinexpression von Endothelzellen der Leber zu erstellen. Diese gestattet präzise Einblicke in das Verständnis der Leberfunktion und die Steuerung der Leberregeneration.

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  • 26. Mai 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Effekte der Darmkrebsvorsorge - im europaweiten Vergleich

    Die Programme zur Darmkrebsvorsorge unterscheiden sich erheblich zwischen den einzelnen europäischen Ländern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun: In allen Ländern, die bereits früh ein umfassendes Vorsorgeprogramm eingeführt hatten, sank die altersstandardisierte Darmkrebs-Inzidenz erheblich. Wo keine Vorsorgeprogramme angeboten werden, stieg sie dagegen. Je weiter die Einführung des Screenings zurückliegt, desto deutlicher zeigt sich der Rückgang der Darmkrebs-Sterblichkeit.

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  • 26. Mai 2021, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    KI mit Schwarm-Intelligenz

    Publikation in „Nature“: Forschende unter Federführung des DZNE analysieren medizinische Daten mit einem neuartigen Verfahren der künstlichen Intelligenz. Kooperation mit Hewlett Packard Enterprise.

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  • 26. Mai 2021, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
    AI with Swarm Intelligence

    Publication in „Nature“: Researchers led by DZNE analyze medical data with a novel artificial intelligence technology. Collaboration with Hewlett Packard Enterprise.

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  • 25. Mai 2021, Forschungszentrum Jülich
    Von Kontrastmitteln bis Drug Delivery: Forschung mit Neutronen ermöglicht Fortschritte für biomedizinische Forschung

    Jülich/Garching, 25. Mai 2021 – Biokompatible Eisenoxid-Nanopartikel (engl. „iron oxide nanoparticles“, kurz (IONPs)) besitzen großes Potential für biomedizinische Anwendungen, sowohl für bildgebende als auch für therapeutische. Raschere Fortschritte bei der Erforschung von IONPs verspricht eine Kombination von Methoden, die ein Team um Jülicher Forscherinnen und -forscher entwickelte und die Neutronen als Sonde benutzt. Sie ermöglicht es erstmals, Ketten aus Eisenoxid-Nanopartikeln in Dispersionen direkt sichtbar zu machen. So lässt sich schneller und einfacher erkennen, wie Parameter wie Größe, Konzentration, Zusammensetzung und Magnetfeld die Entstehung der Gebilde durch Selbstorganisation beeinflussen. Direkt sichtbar waren die IONPs bisher nur unter dem Elektronenmikroskop. Dazu müssen sie jedoch auf einen Probenträger aufgebracht werden, der die Selbstorganisation beeinflussen kann.

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  • 25. Mai 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    7 Tage – 7 Fragen – 7 Formate

    Zum Karlsruher Wissenschaftsfestival EFFEKTE steuert das KIT eine Woche voller Wissenschaft bei – Digitale und hybride Angebote für alle Altersgruppen

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  • 25. Mai 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Wie sich "gelähmte" Immunzellen gegen Hirntumoren reaktivieren lassen

    Hirntumorzellen, die eine bestimmte, häufige Mutation tragen, programmieren einwandernde Immunzellen um und lähmen dadurch im Gehirn die körpereigene Abwehr gegen den Tumor. Das entdeckten Wissenschaftler aus Heidelberg, Mannheim und Freiburg und fanden gleichzeitig einen Weg, wie sie das lahmgelegte Immunsystem wieder gegen den Tumor aktivieren können. Diese Ergebnisse bestätigen, dass therapeutische Impfungen oder Immuntherapien gegen Hirntumoren besser wirken, wenn gleichzeitig das unterdrückte Immunsystem mit Wirkstoffen unterstützt wird.Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), des Universitätsklinikums Freiburg (UKF) und der Universitätsmedizin Mannheim (UMM)

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  • 21. Mai 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Polarstern startet Richtung Arktis

    Am Pfingstmontag, den 24. Mai 2021 startet die Polarstern Richtung Arktis. In der Framstraße zwischen Grönland und Spitzbergen werden gut 50 wissenschaftliche Fahrtteilnehmende die seit über 20 Jahren laufenden Langzeitbeobachtungen im sogenannten AWI HAUSGARTEN fortsetzen. Sie erforschen hier den Einfluss von Umweltveränderungen auf das arktische Tiefseeökosystem.

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