Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 08. April 2021, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    iCAIR®-Konsortium liefert erste Ergebnisse auf dem Weg zu inhalierbaren Medikamenten gegen SARS-CoV-2

    Wirkstoffe aus zugelassenen Bauchspeicheldrüsenmedikamenten verhindern Viruseintritt in die Zelle. Erste Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 sind mittlerweile in Europa und anderen Ländern zugelassen, doch Medikamente zur spezifischen und effizienten Behandlung von COVID-19 sind bisher kaum verfügbar – aber dringend notwendig. Angesichts der typischerweise langen Entwicklungszeiten von Medikamenten fußt der Ansatz der iCAIR®-Forschenden auf dem sogenannten Drug Repurposing – also ...

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  • 08. April 2021, Helmholtz-Zentrum Hereon
    Bürger fürs Klima

    Im Bürgerrat Klima entwickeln 160 ausgeloste Menschen Strategien für die deutschen Klimaziele

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  • 07. April 2021, Forschungszentrum Jülich
    Magnetisches Rätsel mit Myonen

    Jülich, 7. April 2021 - Seit etwa 20 Jahren sind die experimentellen Messungen des Myon-Magnetfeldes in Diskrepanz mit den theoretischen Vorhersagen – was auf einen möglichen Fehler in unserem derzeitigen physikalischen Verständnis hinweist. Eine neue Berechnung mit beispielloser Präzision bringt die theoretische Vorhersage näher an den bisherigen experimentellen Wert. Die Arbeit wurde mit der Beteiligung Jülicher Wissenschaftler und zum großen Teil auf den Jülicher Superrechnern JUQUEEN und JUWELS durchgeführt, und wurde jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Das Thema hat eine besondere Aktualität: ein neues Experiment aus den USA, mit dem Ziel, das Magnetfeld des Myons noch genauer zu bestimmen, wird am 7. April seine ersten Ergebnisse bekanntgeben.

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  • 07. April 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Elektronenstrahlschmelzen bringt sprödes Metall in Form

    Forschenden des KIT ist es erstmals gelungen, Bauteile aus Wolfram für den Einsatz im Hochtemperaturbereich im 3D-Druck-Verfahren Elektronenstrahlschmelzen herzustellen.

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  • 07. April 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Einfache Maßnahmen steigern Teilnahmerate an der Darmkrebsvorsorge

    Tests auf verborgenes Blut im Stuhl sind zentraler Bestandteil der Darmkrebsvorsorge. Doch im europäischen Vergleich hinkt Deutschland bei den Teilnahmeraten an dieser wichtigen Untersuchung zur Krebsfrüherkennung weit hinterher. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben nun systematisch analysiert, welche Maßnahmen dazu beitragen, die Teilnahmeraten am Stuhltest zu steigern – damit mehr Menschen von der lebensrettenden Untersuchung profitieren können.

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  • 06. April 2021, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Neue Viren, neue Herausforderungen

    HZI-Forscher Luka Cicin-Sain und Carlos Guzmán über Ansätze, mit denen neue Erreger künftig schneller gestoppt werden sollen. Viren sind kleine Partikel - etwa 1000x kleiner als menschliche Zellen - die den Stoffwechsel ihres Wirts ausnutzen, um sich zu vermehren. Im Tierreich kursieren viele Tausend Viren, die potentiell auf Menschen überspringen könnten. SARS-CoV-2 hat gezeigt, wie schnell sich neue Viren weltweit ausbreiten können. Jedoch müssen auch Viren einige Voraussetzungen erfüllen, um sich in ...

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  • 06. April 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Erforschung der Umweltfolgen von Manganknollen-Abbau in der Tiefsee

    Wissenschaftler*innen des JPI Oceans-Projektes „MiningImpact“ starten zur einer 6-wöchigen Expedition in die Clarion-Clipperton Bruchzone (CCZ) im Pazifik. Ziel ist die unabhängige wissenschaftliche Umweltuntersuchung parallel zum Test des Prototypen eines Manganknollen-Kollektorfahrzeugs der belgischen Firma Global Sea Mineral Resources (GSR). „MiningImpact“ folgt dabei vollständig den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis und wird alle Daten öffentlich zugänglich machen. Anhand der Ergebnisse der integrierten Analyse der Ökosystemauswirkungen werden Empfehlungen für verbesserte Umweltstandards und Richtlinien des derzeit von der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) erarbeiteten 'Mining Codes' erstellt.

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  • 06. April 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Assessing the Impacts of Nodule Mining on the Deep-Sea Environment

    Scientists of the JPI Oceans project “MiningImpact” are embarking on a 6-week expedition to the Clarion-Clipperton Fracture Zone (CCZ) in the Pacific. Their goal is to carry out independent scientific monitoring of the test of a pre-prototype nodule collector machine conducted in parallel from a second vessel by the Belgian company Global Sea Mineral Resources (GSR). “MiningImpact” fully adheres to good scientific practice and all data will be made publicly available. The findings of this integrated impact analysis will be transferred into recommendations for improved environmental standards and guidelines of the Mining Code currently being drafted by the International Seabed Authority (ISA).

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  • 06. April 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    DKFZ startet Studie zu psychosozialen Belastungen von Krebspatienten während der Corona-Pandemie

    Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die psychosoziale Gesundheit von Krebspatientinnen und -patienten aus? Diese Frage wollen Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nun untersuchen. In den kommenden Wochen starten sie dazu eine Befragung von 2400 Krebspatientinnen und -patienten aus Baden-Württemberg zu ihren Erfahrungen mit den Pandemie-bedingten Einschränkungen und Veränderungen.

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  • 02. April 2021, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    DESY-Röntgenquelle findet vielversprechende Kandidaten für Coronamedikamente

    An DESYs hochbrillanter Röntgenlichtquelle PETRA III hat ein Forschungsteam mehrere Kandidaten für Wirkstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 identifiziert. Sie binden an ein wichtiges Protein des Virus und könnten damit die Basis für ein Medikament gegen Covid-19 sein. In einem sogenannten Röntgenscreening testeten die Forscherinnen und Forscher unter Federführung von DESY in kurzer Zeit fast 6000 bereits für die Behandlung anderer Krankheiten existierende Wirkstoffe. Nach der Messung von rund 7000 Proben konnte das Team insgesamt 37 Stoffe identifizieren, die an die Hauptprotease (Mpro) des SARS-CoV-2-Virus binden, wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler heute im renommierten Fachmagazin „Science“ online berichten. Sieben dieser Stoffe hemmen die Tätigkeit des Proteins und bremsen so die Vermehrung des Virus. Zwei von ihnen tun das so vielversprechend, dass sie zurzeit in präklinischen Studien weiter untersucht werden. Das vermutlich größte Wirkstoffscreening dieser Art brachte zudem eine neue Bindungsstelle an der Hauptprotease des Virus zu Tage, an der Medikamente ankoppeln können.

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