Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Ihre Suchergebnisse 51 - 60 / 4770
  • 07. Juni 2021, Forschungszentrum Jülich
    RNA aus dem Bioreaktor

    Jülich, 7. Juni 2021 – Vor fünf Jahren haben Jülicher Forscher um Georg Schaumann mit ihrer Biosensortechnologie und Expertise in der mikrobiellen Stammentwicklung das Biotechnologie-Unternehmen SenseUP GmbH gegründet. Nun will das Spin off aus dem Institut für Bio- und Geowissenschaften des Forschungszentrum Jülich in den nächsten drei Jahren kostengünstige und skalierbare Verfahren für die Produktion RNA-basierter Wirkstoffe entwickeln. Dazu überreichte der Parlamentarische Staatssekretär im Forschungsministerium Thomas Rachel MdB einen Förderbescheid über 800.000 Euro.

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  • 07. Juni 2021, Forschungszentrum Jülich
    Auf Nummer sicher: Mit dem Mikroskop zur langlebigen Festkörperbatterie

    Jülich, 7. Juni 2021 – Die Ionen in einer Festkörperbatterie müssen mehrere Materialgrenzen überwinden, was diverse Nachteile mit sich bringt. Ein Team des Fritz-Haber-Institutes der TU München und des Forschungszentrums Jülich zeigt jetzt jedoch, dass bestimmte nanoskalige Schichten an den Grenzflächen sogar zur Stabilisierung der Batterien beitragen können.

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  • 07. Juni 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Warum braucht Deutschland eine Wasserstrategie?

    Am 8. Juni 2021 wird Bundesumweltministerin Svenja Schulze eine Nationale Wasserstrategie für Deutschland vorstellen. Hydrobiologe Prof. Dietrich Borchardt, der am UFZ den Themenbereich Wasserressourcen und Umwelt leitet, ist überzeugt davon, dass das der richtige Schritt ist. "Wir brauchen diese nationale Wasserstrategie, um unsere Wasserwirtschaft fit für die Zukunft zu machen", sagt er in seinem Standpunkt und erläutert warum.

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  • 04. Juni 2021, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Neue Designer-Proteine machen Isoforme nichtinvasiv sichtbar

    Isoforme sind Varianten von Proteinen, die aus einem einzelnen Gen entstehen. Sie sind der Grund, warum wir weitaus mehr Proteine als Gene besitzen. Ein Ungleichgewicht der Isoforme steht in Verbindung mit vielen Krankheiten. Ein neues biotechnologisches Reportersystem mit Designer-Proteinen kann nun erstmals die Expression von Isoformen über längere Zeit hinweg in lebenden Zellen verfolgen. Das am Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München entwickelte System hilft,...

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  • 03. Juni 2021, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Gammablitz aus der kosmischen Nachbarschaft

    Mit Spezialteleskopen hat ein internationales Forschungsteam die bislang energiereichste Strahlung von einem Gammablitz registriert und das längste Nachleuchten im Bereich der Gammastrahlung verfolgt. Die Beobachtung legt nahe, dass diese gewaltigen Sternexplosionen stärkere natürliche Teilchenbeschleuniger sind als angenommen, wie das Team im Fachblatt „Science“ berichtet.

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  • 03. Juni 2021, Helmholtz-Zentrum Hereon
    Bremsen sich Windparks gegenseitig aus?

    Wenn die Offshore-Windräder zu zahlreich sind, bringen sie weniger Leistung. Das sollte bei den Planungen der Parks bedacht werden

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  • 02. Juni 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Salpen düngen das Südpolarmeer effektiver als Krill

    Forschende des Alfred-Wegener-Instituts haben erstmals experimentell die Freisetzung von Eisen aus den Kotballen von Krill und Salpen unter natürlichen Bedingungen gemessen und dessen Verfügbarkeit an einer natürlichen Gemeinschaft von Kleinalgen des Südpolarmeeres getestet. Antarktisches Phytoplankton kann den Mikronährstoff Eisen aus dem Kot von Salpen im Vergleich zu Krill besser aufnehmen. Beobachtungen der letzten 20 Jahre zeigen, dass der Antarktische Krill im Südpolarmeer als Folge des Klimawandels zunehmend von Salpen verdrängt wird. In Zukunft könnten Salpen effektiver als Krill die Fixierung des Treibhausgases Kohlendioxid durch antarktische Mikroalgen ankurbeln. Das berichtet das Forschungsteam jetzt in der Fachzeitschrift Current Biology.

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  • 02. Juni 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Salps fertilise the Southern Ocean more effectively than krill

    Experts at the Alfred Wegener Institute have, for the first time, experimentally measured the release of iron from the fecal pellets of krill and salps under natural conditions and tested its bioavailability using a natural community of microalgae in the Southern Ocean. In comparison to the fecal pellets of krill, Antarctic phytoplankton can more easily take up the micronutrient iron from those produced by salps. Observations made over the past 20 years show that, as a result of climate change, Antarctic krill are increasingly being supplanted by salps in the Southern Ocean. In the future, salps could more effectively stimulate the fixation of the greenhouse gas carbon dioxide in Antarctic microalgae than krill, as the team of researchers report in the journal Current Biology.

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  • 02. Juni 2021, Helmholtz-Geschäftsstelle
    Helmholtz Perspektiven: Die unterschätzte Gefahr: Wie der Klimawandel krank macht

    Das veränderte Klima hat gewaltigen Einfluss auf die menschliche Gesundheit – mit Folgen, die selbst unter Ärzten erst jetzt stärker ins Bewusstsein rücken. In der Perspektiven-Titelgeschichte schauen wir Forschern über die Schulter, die die Medizin auf die Veränderungen vorbereiten – und schon jetzt von einer der größten Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte sprechen. Außerdem in der neuen Ausgabe des Magazins: „Die Detektivarbeit auf der Marsmission“ und „Bürgerwissenschaftler: Tea-Time im Untergrund“.

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  • 02. Juni 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Neue Materialien: Wenn Schallwellen rückwärts laufen

    Forschende im Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order nutzen Rotonen für Metamaterialien – Nature Communications veröffentlicht erste Ergebnisse

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