Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 20. April 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Erneuerbare Energien: Auf dem Weg zu thermischen Großspeichern

    Das KIT forscht mit Partnern an kostengünstigen und hocheffizienten Wärmespeichern der nächsten Generation

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  • 19. April 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Versorgung von Krebspatienten hochgefährdet

    Dramatisch steigende Corona-Infektionszahlen und Intensivstationen, die keine Patienten mehr aufnehmen können – für Menschen mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs wird die Situation aufgrund zunehmender Versorgungsengpässe immer besorgniserregender. Die Corona Task Force von Deutscher Krebshilfe, dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zeichnet ein düsteres Bild: Sollte sich die Lage nicht kurzfristig entspannen, droht ein Kollaps des Versorgungssystems. Viele Patienten könnten dann nicht mehr intensivmedizinisch behandelt werden, mit heute noch gar nicht absehbaren Folgen. Die drei großen deutschen Krebsorganisationen fordern die Politik zum sofortigen und zwingenden Handeln auf und richten einen dringenden Appell an die Bevölkerung.Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft

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  • 19. April 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Negative Emissionen: Umstrittene Instrumente der Klimapolitik

    Um die Klimaziele von Paris zu erreichen, muss die Menschheit die Emission von Treibhausgasen massiv reduzieren. Zusätzlich wird über die Notwendigkeit sogenannter "Negativemissionstechnologien" diskutiert. Welche rechtliche und ökonomische Rolle diese Technologien in der internationalen Klimapolitik spielen, hat jetzt ein Autorenteam des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) im Rahmen der Helmholtz-Klima-Initiative untersucht. 

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  • 16. April 2021, Forschungszentrum Jülich
    Durchsichtige Nanoschichten für mehr Solarstrom

    Jülich, 16. April 2021 – Günstiger als mit Sonne lässt sich heute kein Strom erzeugen. An sonnigen Standorten entstehen derzeit Kraftwerke, die Solarstrom sogar für weniger als zwei Cent pro Kilowattstunde liefern werden. Auf dem Markt erhältliche Solarzellen auf der Basis von kristallinem Silizium machen dies mit Wirkungsgraden von bis zu 23 Prozent möglich und halten daher einen Weltmarktanteil von etwa 95 Prozent. Mit noch höheren Wirkungsgraden von mehr als 26 Prozent könnten die Kosten weiter sinken. Dieses Ziel hat nun eine internationale Arbeitsgruppe rund um Photovoltaik-Forscher vom Forschungszentrum Jülich mit einem nanostrukturierten, durchsichtigen Material für die Vorderseite von Solarzellen und einem ausgeklügelten Design im Blick. Über ihren Erfolg vieljähriger Forschung berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Energy“.

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  • 15. April 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Der Grundstein für den BerlinBioCube ist gelegt

    Die Nachfrage nach Laboren ist groß – Unternehmer*innen aus der Biotech-Branche brauchen Flächen in modernen Forschungsgebäuden. Nun wurde im Beisein des Regierenden Bürgermeisters von Berlin der Grundstein für das neue Gründerzentrum BerlinBioCube auf dem Campus Berlin-Buch gelegt.

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  • 14. April 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Online einkaufen oder vor Ort – eine individuelle Wahl

    Der Aufwand beim Einkauf und die persönliche Einstellung beeinflussen die Entscheidung über die Einkaufsquelle im Multi-Channel-Kontext – Studie nimmt die einzelnen Kundinnen und Kunden in den Blick

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  • 14. April 2021, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Mehr als die Summe der Mutationen: 165 neue Krebsgene mit Hilfe maschinellen Lernens identifiziert

    Ein neuer Algorithmus sagt Gene vorher, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sein können, deren DNA-Sequenz jedoch nicht zwangsläufig verändert ist. Ein Forschungsteam kombinierte unterschiedlichste Daten, analysierte sie mit „künstlicher Intelligenz“ und identifizierte so zahlreiche Krebsgene. Für die gezielte Krebstherapie in der personalisierten Medizin sowie für die Entwicklung von Biomarkern ergeben sich so neue Perspektiven.

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  • 14. April 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Ruhig Blut: Was Blutgefäße in Schach hält

    Blutgefäße sind von einer Zellschicht ausgekleidet, das Endothel ist eine entscheidende Barriere zwischen Blut und umliegendem Gewebe. Wie diese Zellen ihren Ruhezustand aufrechterhalten, haben nun Forscher*innen des Berlin Center of Translational Vascular Biomedicine in „Nature Cell Biology“ veröffentlicht.

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  • 14. April 2021, Helmholtz-Zentrum Hereon
    Zuverlässig messen, ob Flüssen und Seen die Luft ausgeht

    Internationale Studie zeigt: Belastung von Süßgewässern mit Fäkalien lässt sich mit neuem Verfahren schneller und zuverlässiger ermitteln

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  • 14. April 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Zelluläre Immuntherapien effizienter und sicherer produzieren

    Immunzellen, die außerhalb des Körpers mit therapeutisch wichtigen Genen ausgestattet werden, gelten als vielversprechender neuer Behandlungsansatz in der Onkologie. Doch die bisherigen auf Viren basierenden Herstellungsverfahren sind teuer und zeitaufwändig. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben eine neuartige, nicht auf Viren basierende Genfähre entwickelt, um therapeutische Gene in Immunzellen einzuschleusen. Mit dieser Genfähre ausgestattete therapeutische T-Zellen konnten am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg Krebs effizienter bekämpfen als mit der herkömmlichen Methode hergestellte Zelltherapien.

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