Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 22. Februar 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Pflanzen reagieren möglicherweise verzögert auf das Klima

    Die Auswirkungen von Klimaelementen wie Temperatur und Niederschlag auf die Pflanzenwelt werden möglicherweise erst Jahre später sichtbar. Dies ist ein zentrales Ergebnis einer Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für Biodiversitätsforschung (iDiv), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), die im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlicht wurde. Demnach könnten klimatische Elemente langfristig einen stärkeren Einfluss auf das Überleben, das Wachstum und die Vermehrung von Pflanzen haben als frühere Studien nahelegen.

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  • 19. Februar 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    I&I-Symposium mit führenden COVID‑19-Expert*innen

    Ein hochrangiges internationales Panel wird am 3. März 2021 die neueste Forschung zur Pandemie, zu Coronaviren und ihren Varianten, zu Impfstoffen und Therapien vorstellen. Das virtuelle Symposium zu COVID-19 haben das MDC und die Initiative „Immunologie und Inflammation“ der Helmholtz-Gemeinschaft organisiert.

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  • 19. Februar 2021, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)
    Der Meeresspiegel steigt an Nord- und Ostseeküste

    Wie stark und wie schnell das geschieht und was ein "Weiter so" bedeuten kann, zeigt das neue Online-Tool www.meerespiegel-monitor.de

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  • 18. Februar 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Mehr als ein Lernort: Schule als hybrides System

    Untersuchung zur architektonisch-pädagogischen Gestaltung von Schulen als hybrides System – Öffnung für außerschulische Nutzergruppen

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  • 18. Februar 2021, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Multiplexe Antikörpertests: essenzielle Helfer in der Pandemiebewältigung

    Forschungsteam des HZI und NMI entwickelt hochempfindlichen Test auf SARS-CoV-2-Antikörper. Um die Performance des NMI-Antikörpertests (MULTICOV-AB) zu beurteilen, verglichen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Dr. Nicole Schneiderhan-Marra, Leiterin des Bereichs Pharma und Biotech am NMI, die Testergebnisse mit denen kommerzieller Tests. Im Gegensatz zu den Antikörpertests von Roche, Siemens und Euroimmun konnte der MULTICOV-AB alle negativen Proben korrekt identifizieren. ...

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  • 18. Februar 2021, Forschungszentrum Jülich
    Bauplan für fehlertolerante Qubits

    Jülich, 18. Februar 2021 – Die Störanfälligkeit von Quantenbits, kurz Qubits, gilt als eine der Haupthürden beim Bau eines universellen Quantencomputers. Um das Problem in den Griff zu bekommen, wurden verschiedene Arten der Fehlerkorrektur entwickelt. Allen herkömmlichen Methoden ist dabei gemeinsam, dass es sich um aktive Korrekturverfahren handelt. Im Gegensatz dazu haben Forscher um Prof. David DiVincenzo vom Forschungszentrum Jülich und der RWTH Aachen zusammen mit Partnern von der Universität Basel und dem QuTech Delft nun einen Entwurf für einen Schaltkreis mit passiver Fehlerkorrektur vorgestellt. Eine solche Schaltung wäre schon von Natur aus gegen Störungen geschützt und könnte den Bau eines Quantencomputers mit einer großen Zahl von Qubits erheblich vereinfachen.

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  • 18. Februar 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    42.000 Jahre alte sub-fossile Bäume ermöglichen genauere Analyse der letzten Umpolung des Erdmagnetfelds

    Vor 42.000 Jahren fand die letzte vollständige Umpolung des Erdmagnetfeldes statt, das sogenannte Laschamps-Ereignis. Radiokarbon-Analysen der Überreste von Kauri-Bäumen aus Neuseeland ermöglichen nun erstmals eine genaue zeitliche Einordnung und Analyse dieses Ereignisses und der damit verbundenen Effekte, sowie die Kalibrierung geologischer Archive wie Sediment- und Eisbohrkerne aus dieser Zeit. Darauf basierende Simulationen ergeben, dass die starke Reduktion des Magnetfeldes erhebliche Auswirkungen in der Erdatmosphäre hatte. Das zeigt ein internationales Team um Chris Turney von der australischen University of New South Wales, unter Beteiligung von Norbert Nowaczyk vom Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam und Florian Adolphi vom Alfred-Wegener-Institut in einer Studie, die jetzt im Fachmagazin Science erscheint.

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  • 18. Februar 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    42,000-year-old sub-fossil trees allow more accurate analysis of the last reversal of the Earth's magnetic field

    The last complete reversal of the Earth's magnetic field, the so-called Laschamps event, took place 42,000 years ago. Radiocarbon analyses of the remains of kauri trees from New Zealand now make it possible for the first time to precisely time and analyse this event and its associated effects, as well as to calibrate geological archives such as sediment and ice cores from this period. Simulations based on this show that the strong reduction of the magnetic field had considerable effects in the Earth's atmosphere. This is shown by an international team led by Chris Turney from the Australian University of New South Wales, with the participation of Norbert Nowaczyk from the German Research Centre for Geosciences Potsdam and Florian Adolphi from the Alfred Wegener Institute, in a study that now appears in the journal Science.

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  • 18. Februar 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Wissenschaftler fordern einen globalen Wissenschaftsrat für das Chemikalien- und Abfallmanagement

    Eine internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Federführung der ETH Zürich fordert die Einrichtung eines globalen zwischenstaatlichen Gremiums für Wissenschaft und Politik, um politische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit über die Belastung der Umwelt mit Chemikalien und Abfällen zu informieren. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Science erklären die Forschenden, zu denen auch Ökotoxikologe Prof. Rolf Altenburger vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) gehört, wie die unzureichende Kommunikation zwischen Wissenschaft und Politik in der internationalen Chemikalienpolitik zu weit verbreiteten Gesundheits- und Umweltschäden beiträgt.

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  • 17. Februar 2021, Forschungszentrum Jülich
    Drei Fragen an Stefan Tautz

    Um den Austausch von Elektronen in chemischen Reaktionen zu verstehen, muss man nicht nur ihre räumliche Verteilung kennen, sondern gleichzeitig auch genau nachvollziehen können, wie sich diese mit der Zeit verändert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Jülich, Marburg und Graz ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung gelungen. Indem sie Methoden auf dem neuesten Stand der Laser- und Elektronenspektroskopie kombinierten, konnten sie Elektronen beim Transfer durch eine Grenzfläche zwischen einer Molekülschicht und einem Metall in Raum und Zeit beobachten und Bilder von Elektronenorbitalen mit extrem hoher Zeitauflösung aufnehmen. Ein Gespräch mit Stefan Tautz, Leiter des Jülicher Instituts für Quantum Nanoscience und einer der Hauptautoren der Studie, die heute in der Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht wurde.

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