Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Ihre Suchergebnisse 31 - 40 / 4816
  • 04. Mai 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Handhygiene - für Krebspatienten nicht nur in Zeiten von Corona wichtig

    Das Thema Handhygiene hat seit dem letzten Jahr aufgrund der Corona-Pandemie zwangsläufig an Aufmerksamkeit gewonnen. Für Krebspatienten sind Händewaschen und Desinfizieren aber auch über den Schutz vor Covid-19 hinaus wichtig – vor allem, wenn ihre Immunabwehr geschwächt ist, etwa aufgrund von Chemo- oder Strahlentherapie. In dieser Situation ist ihr Infektionsrisiko erhöht und sie sind anfälliger für Krankheitserreger aller Art. Gerade für sie sind Hygienemaßnahmen daher eine wichtige Maßnahme, um Keimen möglichst keine Angriffsfläche zu bieten. Der Welttag der Handhygiene am 5. Mai ist eine willkommene Gelegenheit, die wichtigsten Empfehlungen für Krebspatienten auf den Punkt zu bringen – findet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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  • 04. Mai 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Von Gewittern über Starkregen bis Dürreperioden

    Extreme Wetterereignisse wie starke Gewitter, Hagel oder Hitzeperioden haben in den letzten Jahren auch in Deutschland zugenommen und verursachen teils große wirtschaftliche und infrastrukturelle Schäden. Die komplexen physikalischen Prozesse, die beim Entstehen dieser Wetterereignisse ablaufen, untersucht die Helmholtz-Initiative MOSES, an der auch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt ist. Ziel der nun startenden und vom KIT koordinierten Messkampagne "Swabian MOSES" ist es, die Ursachen, Auswirkungen und Wechselwirkungen hydro-meteorologischer Extreme ganzheitlich zu untersuchen. Im Untersuchungsgebiet in Baden-Württemberg treten sowohl Gewitter als auch Hitze- und Dürreperioden häufig auf.  

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  • 03. Mai 2021, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Julia Schnabel leitet neues Institut für Maschinelles Lernen in der Biomedizinischen Bildgebung

    Julia Schnabel hat am Helmholtz Zentrum München die Leitung des neu gegründeten Instituts für Maschinelles Lernen in der Biomedizinischen Bildgebung übernommen. Das neue Institut wird das Forschungsprogramm für biomedizinische Bildgebung und Computational Health am Zentrum ergänzen. Mit Julia Schnabels Berufung gewinnt das Helmholtz Zentrum München eine herausragende, international renommierte Wissenschaftlerin auf diesem interdisziplinären Forschungsgebiet.

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  • 03. Mai 2021, Forschungszentrum Jülich
    Forschung mit Neutronen für bessere mRNA-Medikamente

    Jülich, 3. Mai 2021. Spätestens, seit die ersten mRNA-Impfstoffe gegen das SARS CoV2-Virus in Deutschland zugelassen sind, ist der Begriff mRNA auch über Fachkreise hinaus bekannt. Weniger bekannt ist, dass sich mit Hilfe der "Boten-RNA" (engl. "messenger RNA", kurz mRNA) nicht nur Impfstoffe herstellen lassen. Rund 50 Verfahren zur Behandlung von Krankheiten, darunter Krebserkrankungen, werden bereits in klinischen Studien untersucht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Pharma-Unternehmens AstraZeneca haben nun mit Unterstützung von Neutronenforschern des Forschungszentrums Jülich herausgefunden, wie sich die subkutane Verabreichung von mRNA verbessern lässt. Ziel ist, dass chronisch kranke Patienten sich den Wirkstoff regelmäßig selbstständig verabreichen können.

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  • 03. Mai 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Weniger Niederschläge, weniger Pflanzenvielfalt

    Wasser ist in vielen Ökosystemen der Erde ein knappes Gut. Dieser Mangel dürfte sich im Zuge des Klimawandels weiter verschärfen und zu einem deutlichen Rückgang der Pflanzenvielfalt führen. Mit einer Synthese von experimentellen Daten aus der ganzen Welt haben Wissenschaftler*innen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) zum ersten Mal nachgewiesen, dass gerade Trockengebiete besonders empfindlich auf veränderte Niederschlagsmengen reagieren. Das aber kann auch für die Menschen in den betroffenen Regionen Konsequenzen haben, warnt das Team im Fachjournal Nature Communications. 

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  • 03. Mai 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Richtzenhain Preis 2020 für verbesserte Brustkrebs-Diagnostik

    Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern, ist das erklärte Ziel der beiden Richtzenhain-Preisträger 2020, Sebastian Bickelhaupt und Paul Jäger. Die beiden Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum passten die diffusionsgewichtete Magnetresonanztomografie (MRT) speziell für die Untersuchung der Brust an und kombinierten die Bildgebung mit intelligenten Verfahren zur Bildanalyse, um bösartige Veränderungen aufzuspüren. Die Methode könnte künftig die Notwendigkeit für Kontrollbiopsien nach einem auffälligen Mammographie-Befund reduzieren.

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  • 30. April 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    *PRESSEINFORMATION*

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  • 30. April 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Gedruckte Schaltungen schützen Sensoren

    Verbundvorhaben „sensIC“ verknüpft Materialwissenschaft und Cybersecurity – PUFs fungieren als elektronische Identifizierungsmerkmale

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  • 30. April 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Meilenstein für Therapie der Muskeldystrophie

    Mit einer neuartigen Genschere können Mutationen an Muskelstammzellen korrigiert werden. Das ebnet den Weg für die erste mögliche Zelltherapie genetisch bedingter Muskelschwunderkrankungen, berichtet das ECRC-Team von Professorin Simone Spuler nun im Fachjournal „JCI Insight“.

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  • 30. April 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Zu viel Salz bremst Fresszellen aus

    Erhöhte Natriumkonzentrationen im Blut dämpfen die Energieproduktion in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle. Das hat Folgen für Immunzellen. Den Mechanismus dahinter hat ein internationales Team aufgeklärt und im Fachjournal „Circulation“ publiziert.

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