Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 20. Juli 2021, Forschungszentrum Jülich
    Was der Corona-Lockdown mit dem Klimawandel zu tun hat

    Jülich, 21. Juli 2021 – Der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) legt am Montag, 9. August 2021, den ersten Teil seines neuen Sachstandsberichts vor, der den wissenschaftlichen Kenntnisstand zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels zusammenfasst. Dieser wird durch weltweite Wetterextreme wie Starkregen, Dürre und Waldbrände immer deutlicher spürbar. Die Jülicher Atmosphärenforscherin Prof. Astrid Kiendler-Scharr ist Leitautorin des Kapitels "Short-lived Climate Forcers", auf Deutsch "kurzlebige Klimaschadstoffe", in dem mittlerweile sechsten Sachstandsbericht des IPCC. In einem Interview gibt Kiendler-Scharr, die auch Vorstandsvorsitzende des Deutschen Klima-Konsortiums (DKK) ist, einen Einblick in die Bedeutung kurzlebiger Klimaschadstoffe.

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  • 20. Juli 2021, Forschungszentrum Jülich
    Nachhaltige Kreislaufwirtschaft statt Plastikmüllberge

    Jülich, 22. Juli 2021 – Plastikabfälle stellen ein globales Umweltproblem dar. Doch neue Recycling-Technologien können eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft für die Kunststoffe ermöglichen – und diese damit auch zu einem kohlenstoffreichen, kostengünstigen und weltweit verfügbarem Ausgangsmaterial machen. Dies zeigt eine Übersichts-Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Jülich und den USA. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher heute im Fachmagazin Nature Catalysis.

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  • 20. Juli 2021, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Wie Zellen um ihre Existenz streiten

    Der Wettstreit zwischen Zellen ist eine wichtige Qualitätskontrolle. Er stellt sicher, dass nur gesunde Zellen für die Entwicklung eines Organismus zum Einsatz kommen. Forschenden ist nun gelungen, besser zu verstehen, wie die Zellen miteinander konkurrieren und welche Faktoren darüber entscheiden, ob eine Zelle überlebt oder nicht. Hat eine Zelle beispielsweise eine defekte Energieproduktion, wird sie meist nicht überleben. Die Studie wurde vom Helmholtz Zentrums München und dem Imperial...

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  • 20. Juli 2021, Helmholtz-Zentrum Hereon
    Vom Teltowkanal an die Saale

    Christian Wischke auf Professur der MLU berufen

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  • 20. Juli 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Lohnender Mehraufwand - Versorgung in zertifizierten Krebszentren: längeres Überleben bei niedrigeren Kosten

    Qualitätssicherung in der Krebsmedizin hat den Ruf, aufwändig und teuer zu sein. Eine Kosten-Effektivitäts-Analyse zeigt jetzt erstmals, dass Patienten, die in zertifizierten Krebszentren behandelt wurden, nicht nur länger überlebten als Patienten in nicht-zertifizierten Kliniken, sondern auch geringere Kosten verursachten – trotz des Mehraufwands. Dies ermittelten Gesundheitsökonomen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) gemeinsam mit Versorgungsforschern der TU Dresden am Beispiel Darmkrebs. Ihre Studie zeigt, dass der mit der Zertifizierung von Krebszentren verknüpfte Aufwand durch die effizientere Versorgung überkompensiert wird: Die Behandlung von Darmkrebspatienten in zertifizierten Zentren ist geeignet, die Prognose zu verbessern, ohne eine zusätzliche wirtschaftliche Belastung für das Gesundheitssystem zu schaffen.

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  • 19. Juli 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Starthilfe für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure in der Corona-Pandemie

    Wissenschaftsministerin Theresia Bauer trifft sich mit Teilnehmenden des Corona-Absolventenprogramms im InnovationsCampus Mobilität der Zukunft

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  • 19. Juli 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Warum identische Mutationen unterschiedliche Krebsarten auslösen

    Warum verursachen Veränderungen bestimmter Gene nur in bestimmten Organen Krebs? Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung (DKTK), der Technischen Universität München (TUM) und der Universitätsmedizin Göttingen haben nun nachgewiesen, dass Zellen, die aus verschiedenen Organen stammen, unterschiedlich empfänglich für aktivierende Mutationen in krebstreibenden Genen sind: Die gleiche Mutation in Vorläuferzellen der Bauchspeicheldrüse führt zu grundlegend anderen Ergebnissen als im Gallengang. Das Team entdeckte erstmals, dass gewebespezifische genetische Interaktionen für die unterschiedliche Anfälligkeit von Gallengangs- und Bauchspeicheldrüsengewebe für krebstreibende Mutationen verantwortlich sind. Die Ergebnisse können dabei helfen, in Zukunft präzisere Therapien gegen diese Krebsarten zu entwickeln.

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  • 16. Juli 2021, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung
    Filmpreis für FAIR-Drohnenvideo

    Der "Longterm Dronelapse 2018-2020", mit dem GSI/FAIR den Fortschritt auf der FAIR-Baustelle dokumentieren, wurde vom World Media Festival mit dem "Intermedia-globe SILVER Award" ausgezeichnet. 811 Beiträge aus 41 Nationen wurden zu diesem Filmwettbewerb eingereicht.

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  • 16. Juli 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Umwelt-Ehrenpreis 2021 für Stefan Klotz

    Dr. Stefan Klotz, Leiter des Themenbereichs "Ökosysteme der Zukunft" am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) ist mit dem Umwelt-Ehrenpreis der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt geehrt worden. Er erhielt die Auszeichnung am 14. Juli anlässlich der Verleihung des sachsen-anhaltischen Umweltpreises aus den Händen von Sachsen-Anhalts Umweltministerin Prof. Claudia Dalbert.

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  • 15. Juli 2021, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Ohne B-Zellen zum Impferfolg

    TWINCORE-Forscher:innen zeigen, wie Kommunikation zwischen Immunzellen Ansprechen auf Impfung bestimmt. Autoimmunerkrankungen, wie die rheumatoide Arthritis oder die multiple Sklerose, bei denen das körpereigene Immunsystem Entzündungen hervorruft, werden mit Medikamenten behandelt, die eine bestimmte Sorte der Immunzellen entfernen. Hierbei handelt es sich um die sogenannten B-Zellen, deren wichtigste Rolle die Produktion von Antikörpern gegen Krankheitserreger ist, beispielsweise während ...

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