Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 24. Februar 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Vermeintlich "stumme" Mutation mit drastischen Auswirkungen

    So genannte stumme Mutationen haben keine Auswirkung auf die Zusammensetzung eines Proteins. Sie gelten daher nicht als krebsfördernd. Doch Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), Partnerstandort Essen, beschreiben nun bei einem Fall von Nierenkrebs eine bislang übersehene Mutation mit großer Auswirkung auf die Prognose.Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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  • 23. Februar 2021, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
    Ein präziser Maßstab für schützende Immunität

    Neues Werkzeug soll die Suche nach dem HCV-Impfstoff erleichtern. Weltweit sind rund 71 Millionen Menschen mit dem Hepatitis C-Virus (HCV) infiziert. Dass bis heute kein Impfstoff gegen das Virus gefunden werden konnte, liegt auch daran, dass es zahlreiche Virusvarianten gibt, die sich teilweise mehr als 30 Prozent voneinander unterscheiden. Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, des TWINCORE und der Medizinischen ...

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  • 23. Februar 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Perowskit-Schichten genau beleuchtet

    Effiziente Materialien für Solarzellen der Zukunft – Neues Modell zur Bestimmung der Photolumineszenz-Quantenausbeute

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  • 23. Februar 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Die Gangschaltung von Tumorzellveränderungen

    Krebszellen sind Verwandlungskünstler. Das Team um Gaetano Gargiulo und Michela Serresi vom MDC ist den molekularen Mechanismen ihrer fortlaufenden Transformation auf den Grund gegangen. Im Fachblatt "Science Advances" stellen die Forschenden nun ihre Ergebnisse vor.

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  • 23. Februar 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    „Problem des fehlenden Eises“ gelöst

    Während der Eiszeiten sinkt der Meeresspiegel, weil viel Wasser in den riesigen Festlandgletschern gespeichert ist. Rechenmodelle konnten die Höhe des Meeresspiegels und die Dicke der Gletschermassen für die letzten Eiszeiten aber nicht miteinander in Einklang bringen. Mit neuen Berechnungen ist es einem Team von Klimaforschenden unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts gelungen, die Diskrepanz aufzulösen. Die jetzt im Fachmagazin Nature Communications veröffentlichte Studie könnte die Erforschung der Klimavergangenheit deutlich voranbringen.

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  • 23. Februar 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    ‘Missing Ice Problem’ Finally Solved

    During glacial periods, the sea level falls, because vast quantities of water are stored in the massive inland glaciers. To date, however, computer models have been unable to reconcile sea-level height with the thickness of the glaciers. Using innovative new calculations, a team of climate researchers led by the Alfred Wegener Institute has now managed to explain this discrepancy. The study, which was recently published in the journal Nature Communications, could significantly advance research into our planet’s climate history.

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  • 23. Februar 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    PSMA-bindende Wirkstoffe: vielseitig einsetzbar gegen Prostatakrebs

    PSMA-bindende Wirkstoffe docken spezifisch an Prostatakrebszellen an. Gekoppelt an diagnostische oder therapeutische Radionuklide können sie die Diagnostik und die Behandlung von Prostatakrebs verbessern. Wissenschaftler vom DKTK Partnerstandort Freiburg untersuchten zusammen mit Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung nun erstmal mithilfe der STED-Mikroskopie, wie diese Wirkstoffe von der Zelle aufgenommen und intrazellulär verteilt werden. Darüber hinaus zeigte ein erster klinischer Einsatz, dass hybride PSMA-bindende Wirkstoffe, die sowohl ein diagnostisches Radionuklid als auch einen Fluoreszenzfarbstoff beinhalten, geeignet sind, Prostatakrebs sowohl vor als auch während der Operation sichtbar zu machen.Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

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  • 22. Februar 2021, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
    Geisterteilchen enthüllt kosmischen Beschleuniger

    Ein geisterhaftes Elementarteilchen aus einem zerrissenen Stern hat ein internationales Forschungsteam auf die Spur eines gigantischen kosmischen Teilchenbeschleunigers gebracht: Das sogenannte Neutrino ließ sich zu einem supermassereichen Schwarzen Loch in einer fernen Galaxie zurückverfolgen, dem der Stern zu nahe gekommen und dann von dessen kolossaler Schwerkraft zerstört worden war. Die Beobachtung belegt, dass diese wenig verstandenen kosmischen Katastrophen energiereiche Teilchenbeschleuniger antreiben könnten, wie das Team um DESY-Forscher Robert Stein im Fachblatt „Nature Astronomy“ berichtet. 

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  • 22. Februar 2021, Forschungszentrum Jülich
    Interview: Quanten am Limit

    Tommaso Calarco gilt als wichtiger Impulsgeber und einer der führenden Quantenphysiker der Welt. Der Jülicher Forscher ist einer der Urväter des europäischen Quantenmanifests, das vor ein paar Jahren in das milliardenschwere EU-Quanten-Flaggschiffprogramm mündete. Sein Spezialgebiet ist das Optimieren von Quantenprozessen. Forschende, unter anderem in Harvard und Wien, nutzen seine Codes, um ihre Quantenexperimente zu justieren. Schon vor über zehn Jahren trieb den Jülicher Physiker die Frage um, wo die obere Grenze liegt, über die hinaus sich Quanten-Transportprozesse nicht weiter beschleunigen lassen. In Versuchen mit Forschern der Universität Bonn ist es ihm nun gelungen, dieses Tempolimit für komplexe Quantenoperationen genau zu bestimmen.

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  • 22. Februar 2021, Forschungszentrum Jülich
    Auch in der Quantenwelt gilt ein Tempolimit

    Jülich, 22. Februar 2021 – Auch in der Welt der kleinsten Teilchen mit ihren besonderen Regeln können die Dinge nicht unendlich schnell ablaufen. Eine neue Studie hat nun gezeigt, welches Tempolimit für komplexe Quantenoperationen gilt. An der Arbeit waren Forschende der Universitäten Bonn, Hamburg, Köln und Padua sowie des US-amerikanischen MIT und des Forschungszentrums Jülich beteiligt. Die Ergebnisse sind unter anderem für die Realisierung von Quantencomputern wichtig.

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