Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle aus diesem Jahr.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

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  • 23. Juli 2021, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)
    Einblick in das HZB: Virtuelle Rundgänge und 360 ° Panoramen

    Corona-bedingt können wir leider keine Besuchergruppen am HZB empfangen und durch unser Zentrum führen. Wir möchten trotz Corona für Sie erlebbar bleiben und Ihnen Einblicke ins HZB ermöglichen. Machen Sie es sich gemütlich und starten Sie Ihren eigenen virtuellen Rundgang durch unsere Welt der Forschung. Bewegen Sie sich durch 360-Grad-Bilder, schauen Sie sich in Ruhe um und verweilen Sie an ausgewählten Stationen.

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  • 23. Juli 2021, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)
    Bauchspeicheldrüsen-Organoide auf neu entwickelter Chip-Plattform

    Eine neue Organoid-on-Chip-Plattform ahmt die wichtigsten Merkmale der Entwicklung der menschlichen Bauchspeicheldrüse robust nach. Dies ist ein Meilenstein auf dem Weg, Bauchspeicheldrüsenkrebs künftig in einem frühen Stadium diagnostizieren zu können. Die Studie wurde von einem interdisziplinären Team aus Forschenden des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München (TUM) und des Universitätsklinikums Ulm durchgeführt.

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  • 23. Juli 2021, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
    Der ganze Körper auf einen Blick: neuartiges PET-CT im DKFZ

    Schnellere Aufnahmen mit besserer Bildauflösung bei geringerer Strahlenbelastung: Das soll das vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) neu erworbene PET-CT leisten, das nun vom Hersteller offiziell übergeben wurde. Das Kombigerät, das den ganzen Körper vom Kopf bis zum Oberschenkel auf einmal ins Visier nehmen kann, soll die Krebsdiagnostik und die Therapie-Verlaufskontrolle von Studienpatienten verbessern. Außerdem lassen sich durch die neuen Möglichkeiten der dynamischen Bildgebung viele Fragen beantworten, die bei der Individualisierung von Krebstherapien und bei der Entwicklung neuer Behandlungsformen anfallen.

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  • 22. Juli 2021, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC)
    Berliner Wissenschaftspreis: Anton Henssen ausgezeichnet

    Für seine zukunftsweisende Forschung zu Krebserkrankungen bei Kindern erhält der Forscher und Arzt Dr. Anton Henssen den Nachwuchspreis beim Berliner Wissenschaftspreis 2020. Die Auszeichnung ist am 22. Juli vor dem Roten Rathaus von Berlins Regierenden Bürgermeister verliehen worden.

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  • 22. Juli 2021, Forschungszentrum Jülich
    How Coronavirus Lockdowns and Climate Change Are Linked

    On Monday, 9 August 2021, the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) will present the first part of its new assessment report, which summarizes the current scientific knowledge on the physical science basis of climate change. Jülich’s atmospheric researcher Astrid Kiendler-Scharr is the lead author of the chapter “Short-lived Climate Forcers” in the IPCC’s Sixth Assessment Report. In an interview, Kiendler-Scharr, who is also chairwoman of the Board of the German Climate Consortium (DKK), provides an insight into the significance of short-lived climate forcers.

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  • 22. Juli 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Hochwasserrisiken wurden deutlich unterschätzt

    CEDIM legt Bericht zur Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vor – Schäden könnten über zehn Milliarden Euro liegen

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  • 22. Juli 2021, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
    Synthetische Kraftstoffe: Containeranlage am KIT im gekoppelten Betrieb erfolgreich

    Power-to-Liquid-Anlage im Energy Lab 2.0 mit optimiertem Reaktordesign kombiniert die Synthesegaserzeugung aus CO2 direkt mit der Kraftstoffherstellung

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  • 22. Juli 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    CLAIRE erhält Zuschlag für erste Förderphase

    Die Antragsskizze für das Forschungszentrum CLAIRE (Center for Climate Action and Innovation - Research & Engineering, dt.: Zentrum für Klimamaßnahmen und Innovationen - Forschung & Technologien) hat die erste Hürde im Wettbewerb "Wissen schafft Perspektiven für die Region!" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Freistaats Sachsen genommen. Das vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) koordinierte CLAIRE-Konsortium kann die eingereichte Antragskizze in den kommenden sechs Monaten zu einem begutachtungsfähigen Konzept ausarbeiten. 500.000 Euro stehen dafür zur Verfügung. 

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  • 21. Juli 2021, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
    Erster Spatenstich für Neubau des Oldenburger Helmholtz-Instituts

    Mit einem symbolischen ersten Spatenstich hat heute der Neubau des Helmholtz-Instituts für Funktionelle Marine Biodiversität an der Universität Oldenburg (HIFMB) begonnen. In den kommenden beiden Jahren entsteht im Technologiepark in Oldenburg-Wechloy ein dreigeschossiges Gebäude mit knapp 2.000 Quadratmetern Nutzfläche. Der Bau bietet neben 85 Büroarbeitsplätzen auch rund 650 Quadratmeter Laborfläche und schafft damit beste Bedingungen für die marine Biodiversitätsforschung.

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  • 21. Juli 2021, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Fünf Prinzipien für klimasichere Kommunen und Städte

    Die jüngsten Ereignisse verdeutlichen es drastisch: Wetter-Ausschläge werden extremer. Im Juli 2021 waren es extreme Niederschläge in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Bayern und Sachsen, 2018 und 2019 litt Deutschland unter einer langanhaltenden Trockenheit und Hitze. Jüngere Klimastudien zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit für beide Extreme zunehmen wird. Es ist Zeit für ein groß angelegtes Klimaanpassungsprogramm. Wissenschaftler:innen unter der Koordination des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben fünf wesentliche Prinzipien definiert, an denen Städte und Gemeinden ihren Umbau für mehr Klimasicherheit orientieren sollten.

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