Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

 

herzlich willkommen zur Ausgabe des Newsletters Helmholtz&Friends mit dem Schwerpunkt „Coaching“. Coaching ist ein wirksames Instrument der Personalentwicklung und findet zunehmend auch Akzeptanz im Wissenschaftsbereich. Es trägt dazu bei, die Leistungsfähigkeit, Produktivität, Motivation, Selbstreflektion und auch Zielorientierung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu verbessern. Eine professionelle Begleitung hilft ihnen – das belegen viele Studien – die eigenen (Karriere-)Ziele klarer zu fassen, Kompetenzen zu stärken und sich selbstbewusster auf Führungspositionen zu bewerben. Die Helmholtz-Gemeinschaft trägt dem Rechnung, indem sie Coaching als festen Bestandteil in die Programme der Helmholtz-Akademie und des Mentoring-Programms „In Führung gehen“ integriert hat. Deren Teilnehmer/-innen können jeweils bis zu sechs Stunden Coaching abrufen. Und um die Qualität des Coaching-Angebotes zu sichern, hat die Geschäftsstelle der Helmholtz-Gemeinschaft im Jahr 2014 einen Coach-Pool ins Leben gerufen. Er garantiert, dass nur hochprofessionelle Coaches für Helmholtz zum Einsatz kommen. Denn Coaching kann auch unerwünschte Nebeneffekte haben – wie eine aktuelle Studie des Berliner Wirtschaftspsychologen Carsten C. Schermuly zeigt. Lesen Sie mehr zu den Ursachen und Folgen in unserem Special „Coaching in der Wissenschaft“ in dieser Helmholtzandfriends-Ausgabe.


Fassen wir zusammen: Gutes Coaching hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich ihrer eigenen Stärken bewusst zu werden, Karriereziele zu entwickeln, die passgenau auf das persönliche Profil zugeschnitten sind und diese selbstbewusst und konsequent zu verfolgen. Dies kann dann auch bedeuten, die Seiten zu wechseln und zum Beispiel den Sprung in die Wirtschaft zu wagen. Wie bereichernd ein solcher Systemwechsel für die eigene berufliche Entwicklung sein kann, weiß Dr. Sabine Helling-Moegen zu berichten, die nach ihrem „Ausflug“ zu einem Finanz- und Vermögensdienstleister nun wieder zurück ins Wissenschaftsmanagement der Helmholtz-Gemeinschaft gekehrt ist. Lesen Sie mehr dazu in unserem Newsletter-Interview „Am Ende habe ich das Wissenschaftsumfeld zu stark vermisst“.


Und last not least berichten wir in der Rubrik „Personalia“ über berufliche Veränderungen der (ehemaligen) Teilnehmer/-innen der Helmholtz-Akademie für Führungskräfte und des Helmholtz-Mentoring-Programms „In Führung gehen“. Bitte melden Sie sich, wenn Sie sich beruflich verändern und dies der Community mitteilen möchten. Auch andere inhaltliche Hinweise nehmen wir natürlich gerne auf.


Nun bleibt uns, Ihnen eine anregende Lektüre zu wünschen.


Herzliche Grüße
Stephanie Dittmer, Esther Strätz, Mandy Ritsche, Jennifer Schevardo und Birgit Gaiser

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"Wissenschaft im Dialog" ist eine Gemeinschaftsinitiative der großen deutschen Wissenschaftsorganisationen mit Unterstützung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

In den Wissenschaftsjahren, die zu einem wissenschaftlichen Schwerpunktthema vom Bundesforschungsministerium alljährlich ausgerufen werden, ist die Helmholtz-Gemeinschaft besonders engagiert.