Der Chancengleichheit konsequent den Weg ebnen

Liebe Leserinnen und Leser,

 

in diesem Herbst lädt die Helmholtz-Gemeinschaft zum zehnten Mal in Folge weibliche Talente aus Forschung und Administration dazu ein, am Mentoring-Programm „In Führung gehen“ teilzunehmen. Für uns ein würdiger Anlass, um mit dieser Sonderausgabe einen Rückblick und einen Ausblick auf die Entwicklung des Mentoring in der Helmholtz-Gemeinschaft und den Helmholtz-Zentren sowie im deutschen Wissenschaftssektor insgesamt zu wagen.


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Weibliche Talente in Startposition bringen

Vor rund zehn Jahren startete die Helmholtz-Gemeinschaft mit seinen systematischen Mentoring-Programmen – mit dem Ziel, das Mentoring als strategisches Instrument zur Karriereförderung von Frauen zu nutzen. Eine Bestandsaufnahme.

| Von Dr. Birgit Gaiser

 

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Das Programm ist ein voller Erfolg und hat viele Frauenkarrieren befördert

Der Anstoß für das Helmholtz-Programm „In Führung gehen“ kam vom Arbeitskreis Frauen in Forschungszentren – ein Zusammenschluss der Gleichstellungsbeauftragten aller Helmholtz-Zentren. Einige dieser Zentren brachten bereits Erfahrungen mit internem Mentoring mit, auf die die Helmholtz-Gemeinschaft bei ihrem standortübergreifenden Angebot dann aufbauen konnte. Karin Eichentopf erinnert sich.

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Mentoring-Beziehungen leben von gegenseitiger Wertschätzung und Vertrauen

Individuell abgestimmtes Mentoring, bei dem Mentor(inn)en und Mentees die Ziele gemeinsam besprechen und Schritt für Schritt umsetzen, ist zentrales Element des Helmholtz-Mentoring-Programms. Vier erfolgreiche Tandems berichten über ihre Erfahrungen.

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Den Blick nach außen öffnen

Mit „X-Ment“ verfolgt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) einen Cross-Mentoring-Ansatz. Gemeinsam lernen die weiblichen und männlichen Teilnehmenden Organisationen und Netzwerke außerhalb des KIT kennen.
| Von Simone Belgardt

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Gemeinsam Karrierebrücken bauen

Das MentorinnenNetzwerk in Hessen, dem das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung angehört, bereitet Studentinnen und Doktorandinnen auf den Berufseinstieg vor und bestärkt ihre Karriereambitionen.
| Von Karin Ruppert-Röhsler und Dr. Ulrike Kéré

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Verbunden auf Zeit

Das interne Mentoring-Programm am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch richtet sich an Postdoktorandinnen. Während des Mentoring-Prozesses lernen sie, individuelle Karriereoptionen und -strategien zu entwickeln.
| Von Gabriele Kollinger

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Offen für Frauen und Männer

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. hat seine Mentoring-Aktivitäten seit 2000 kontinuierlich ausgebaut. Das aktuelle Mentoring-Programm baut auf den in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen und veränderten Anforderungen der Mentees auf.
| Von Karin Fischer

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Den Weg nach oben bahnen

Das Forschungszentrum Jülich ist Kooperationspartner im Mentoring-Programm TANDEMplus. Es will weibliche Führungspersönlichkeiten zu positiven Rollenmodellen für nachfolgende Generationen aufbauen.
| Von Julia Dreher

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Das Potenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft

Mentoring-Programme gelten als bewährtes Instrument, um die Gleichstellung in den Wissenschaftsinstitutionen voranzutreiben. Allerdings liegen bisher keine zuverlässigen Daten dazu vor, inwieweit sie dazu beitragen, den Frauenanteil in Führungspositionen nachhaltig zu erhöhen. Eine Standortbestimmung.
| Von Dr. Christine Kurmeyer

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Der Einfluss auf bestehende Hochschulstrukturen ist beschränkt

Mentoring-Programme können maßgeblich zur Nachwuchsförderung von Wissenschaftlerinnen dienen. Ihre Wirksamkeit hängt jedoch von ihrer Nachhaltigkeit, strukturellen Einbindung und finanziellen Ausstattung ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt „Aufwind mit Mentoring“. Ein Resümee.
| Von Dr. Dagmar Höppel

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Personalia

Mitteilungen zu beruflichen Veränderungen und Auszeichnung der Alumnae und Alumni sowie der Teilnehmenden der Helmholtz-Akademie und des Mentoring-Programms "In Führung gehen".

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