Synthetische Biologie: Do-It-Yourself-Erbmaterial

US-amerikanischen Forschern ist es erstmals gelungen, ein Chromosom eines höheren Organismus vollständig nachzubauen. Ein Meilenstein in der synthetischen Biologie - denn damit lässt sich sogar die Evolution beschleunigen. Dennoch ist der Weg zum künstlichen Lebewesen noch sehr lang.

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Quantified Self: Die Lebensvermesser

Apps, GPS-Daten und Smartphones: Durch die Vermessung ihres Alltags mit solchen digitalen Hilfsmitteln versuchen immer mehr "Self-Tracker", Neues über sich selbst herauszufinden. Doch Kritiker bemängeln, dass dieser Trend zum so genannten "Quantified Self" auch Datenschutz-Probleme mit sich bringt. Lesen Sie den zweiten Teil unserer Artikelserie zum Wissenschaftsjahr "Die Digitale Gesellschaft".

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Portrait: "Es gibt nichts Gutes - außer man tut es"

Vom Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY zum CERN und wieder zurück, Oliver Fartmann hat schon ein paar Großforschungsanlagen der Teilchenphysik von innen gesehen. Nicht ungewöhnlich für einen Teilchenphysiker, für einen Physik-Studenten im ersten Semester dagegen schon. Wie kam er zu der ungewöhnlichen Rundreise?

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Zellbiologie: Druckventil der Zelle entschlüsselt

Zellen besitzen einen effektiven Mechanismus, der sie davor schützt, bei Wasseraufnahme zu platzen. Seit Jahrzehnten beißen sich Forscher die Zähne an der Frage aus, welches Protein das Druckventil in Zellen bildet. Ein Berliner Forscherteam hat nun das Geheimnis gelüftet.  

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Resonator-Podcast: Gefangen im Magnetfeld

Um das Verschmelzen von Atomkernen in Gang zu setzen, erzeugen Wissenschaftler ein extrem heißes Fusionsplasma. In der aktuellen Ausgabe des Resonator-Podcasts spricht Moderator Holger Klein mit Thomas Klinger vom Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald darüber, wie es den Forschern gelingt, das Plasma in einem Käfig aus Magnetfeldern einzusperren.

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BU: Rund 7.000 Liter fasst die Mikrowelle am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Foto: Tim WegnerHephaistos (Mikrowellenofen) mit Mitarbeitern am Steuerpult,CFK Platte nach "backen" im Ofen,Karlsruhe Institute of Technology (KIT),Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik,Eggenstein-Leopoldshafen,29.10.2010Foto:Tim Wegner

HELMHOLTZ extrem: Die größte Mikrowelle

Mikrowellen kommen nicht nur in privaten Haushalten zum Einsatz. Auch in der Forschung sind die Ultraerhitzer höchst attraktiv. Mit einem Fassungsvermögen von rund 7.000 Litern ist die Mikrowelle am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wesentlich größer und leistungsfähiger als die gängige Küchenmikrowelle und dient nicht dazu, das Essen vom Vortag aufzuwärmen.

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