Dritte Ausschreibung

Helmholtz International Labs

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat sich im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie 2017 – 2022 zum Ziel gesetzt, die internationale Zusammenarbeit mit exzellenten Forschungseinrichtungen weiter auszubauen und strategischer zu gestalten. Um dies zu realisieren, wird im Impuls- und Vernetzungsfonds (IVF) das neue Förderprogramm ‚Helmholtz International Labs‘ ausgeschrieben. 

Ein Helmholtz International Lab dient der Intensivierung einer bereits bestehenden oder neuen Kooperation mit einem renommierten, komplementären Partner im Ausland zu einem für die Helmholtz-Gemeinschaft hochrelevanten, zukunftsweisenden Forschungsthema. Zugriff zu und Nutzung von bestehenden oder neu geschaffenen Forschungsinfrastrukturen an den jeweiligen Standorten spielen eine wichtige Rolle in den International Labs. Ein Helmholtz International Lab soll eine sichtbare Forschungsaktivität der Helmholtz-Gemeinschaft an einem Standort im Ausland (im Sinne eines „Outposts“) schaffen, die entsprechend gekennzeichnet ist und somit auch zur internationalen Sichtbarkeit der Gemeinschaft beiträgt.   

Die Förderung aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds des Präsidenten beträgt bis zu 300.000 Euro pro Jahr im Sinne einer Ko-Finanzierung des/der beteiligten Helmholtz-Zentrums bzw. –Zentren und des ausländischen Partners. Es ist eine Förderdauer von zunächst fünf Jahren vorgesehen mit einer Verlängerungsoption von weiteren drei Jahren nach erfolgreicher Zwischenevaluation. 

Die Frist zur Einreichung von Anträgen in der aktuellen dritten Ausschreibungsrunde ist der 20.03.2020.

Alle Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung und dem Antragsformular, die unten zum Herunterladen verfügbar sind.

Helmholtz International Labs_dritte Ausschreibung

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20.11.2019

Kontakt

    • Alexandra Rosenbach
    • Referentin Internationales
      Helmholtz-Gemeinschaft

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