Helmholtz-Förderung für den Wissenstransfer

Ein wichtiger Teil der Helmholtz-Mission ist es, dass neu generiertes Wissen zur gesellschaftlichen Anwendung kommt, auch jenseits des klassisch definierten Transfers in die Wirtschaft. Dafür müssen wissenschaftliche Erkenntnisse die richtige Zielgruppe erreichen, denn in vielen Situationen brauchen Menschen die Wissenschaft, um fundierte Entscheidungen zu treffen – beruflich oder privat, als Amtsträger oder Bürger, global oder lokal.

    Folgende Wissenstransfer-Formate können in der Ausschreibungsrunde 2020 gefördert werden:

    • Beratungs- oder Informationsangebote (Dienste, Büros, Web-Portale…) für klar definierte Zielgruppen
    • Angebote zur Fort- und Weiterbildung
    • Angebote zum Krisen- und Katastrophenmanagement
    • Angebote zur strukturierten Beratung/Unterstützung von Politik oder Behörden

    Neu in dieser Ausschreibungsrunde ist, dass zwei Module verfügbar sind:

    1. Modul „Wissenstransfer-Leuchttürme“
    2. Modul „explorative Studien für Wissenstransfer“

     

    Bitte beachten Sie folgende ergänzende Hinweise im Zusammenhang mit der Corona-Krise (Stand 14.07.2020):

    • Eine Einreichung des Antrags im Original ist nicht nötig, es genügt ein PDF mit elektronischer Unterschrift. Bitte achten Sie darauf, dass das Dokument (mit Ausnahme der Unterschriftsseite) als Text durchsuchbar ist, Scans sollten also bitte unbedingt vermieden werden.
    • Da die Dateien häufig zu groß für einen Email-Anhang sind, können Sie den folgenden Link zur Online-Einreichung nutzen: https://helmholtz.tubcloud.tu-berlin.de/s/L7NWgaZayjq8aCW
    • Die veröffentlichten Einreichungsfristen werden nicht verschoben; hierzu gab es eine Grundsatzentscheidung für den Impuls- und Vernetzungsfonds.

    25.02.2020

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