Internationale Büros
Weltweite Teamarbeit für exzellente Ergebnisse
Für Forschung, deren Niveau international wettbewerbsfähig ist und deren Ergebnisse von weltweiter Relevanz sind, gibt es eine zwingende Voraussetzung. Sie lautet: internationale Zusammenarbeit. Ob nachhaltiges Umweltmanagement, neue Therapien für schwere Krankheiten oder Mobilität - nur wenn die relevanten Akteure weltweit kooperieren, können Forscherinnen und Forscher Antworten auf die Fragen des 21. Jahrhunderts finden.
Als größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands mit 31.745 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in 18 nationalen Zentren leistet die Helmholtz-Gemeinschaft Beiträge zu großen und drängenden Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft: durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Um dies leisten zu können, verbindet die Gemeinschaft Wissen und Ressourcen verschiedener Disziplinen und Zentren und baut strategische internationale Allianzen auf. Kooperation und Vernetzung mit nationalen und internationalen Partnern aus der Wissenschaft, insbesondere aus den Hochschulen und aus der Wirtschaft ist ihr Rezept, um effizienter und schneller herausragende Forschungsergebnisse zu erzielen.
Den Forschungsraum Europa gestalten
Als treibende Kraft wollen wir am Aufbau des europäischen Forschungsraumes mitwirken und die Interessen der deutschen Wissenschaft in der Europäischen Union effizient vertreten. Es ist ein strategisches Ziel der Gemeinschaft, Kooperationen auf europäischer Ebene voranzutreiben und Helmholtz-Zentren in europäischen Forschungsprojekten als federführende Partner zu etablieren. Daher unterhält die Helmholtz-Gemeinschaft seit November 2002 ein Büro in Brüssel und kooperiert bilateral mit Partnern in zahlreichen westeuropäischen Ländern.
Die Gemeinschaft arbeitet auch kontinuierlich am Ausbau der Beziehungen zu Forschungseinrichtungen in Mittel- und Osteuropa. Gemeinsame Forschungsprojekte mit russischen, polnischen, ungarischen und tschechischen Partnern und das in 2005 eröffnete Büro in Moskau sind Beispiele für das weitergehende Engagement .
Forschung weltweit
Als starkes Mitglied der weltweiten Wissenschaftsgemeinde will Helmholtz-Gemeinschaft die Zukunft der modernen Gesellschaften wesentlich mitgestalten. Deshalb arbeitet die Gemeinschaft weltweit vernetzt - traditionell mit Forschungspartnern in Amerika, aber auch in Asien und im Pazifischen Raum. Seit 2004 unterstützt die Büro in Peking den Ausbau der deutsch-chinesischen Forschungsbeziehungen.




