Helmholtz-Gemeinschaft
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Helmholtz-Institute

Helmholtz-Institute geben strategischen Partnerschaften zwischen Helmholtz-Zentren und Universitäten eine besondere Intensität. Durch die Gründung einer Außenstelle eines Helmholtz-Zentrums auf dem Campus der Universität entsteht die Grundlage für eine dauerhafte enge Zusammenarbeit auf spezifischen Forschungsfeldern, die für beide Institutionen besonderes Gewicht haben. Helmholtz-Institute werden institutionell mit 3-5 Mio. Euro pro Jahr gefördert und berufen ihre leitenden Wissenschaftler gemeinsam mit der Partneruniversität. Über die Vernetzung der gemeinsamen Forschung mit weiteren einschlägigen Partnerinstitutionen vor Ort und überregional entwickeln sich die Helmholtz-Institute zu Schwerpunktzentren auf ihrem wissenschaftlichen Gebiet.

Auf Anregung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages wurden in 2009 drei Pilotinitiativen an den Standorten Mainz, Jena und Saarbrücken umgesetzt. Der Gründung der Institute ging jeweils ein call for ideas und eine von internationalen Fachwissenschaftlern durchgeführte Begutachtung der von Helmholtz-Zentren und Hochschulen gemeinsam vorgeschlagenen Konzepte voraus.

Es ist eine der Schlüsselfragen für den Erfolg der Energiewende: Wie kann es gelingen, erzeugten Strom langfristig zu speichern, in großen Mengen und auf möglichst kleinem Raum? Das Forschungszentrum Jülich, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU Münster) und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sollen die Suche nach Antworten nun entscheidend voranbringen. Im Zentrum des gemeinsam gegründeten Helmholtz-Instituts Münster (HI MS), das als Außenstelle des Forschungszentrums Jülich betrieben wird, steht die Untersuchung von Elektrolyten – dem wichtigsten Bestandteil jeder Batterie.

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Das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg (HI ERN) für Erneuerbare Energien wurde am 20. August 2013 gegründet, um eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Forschungszentrum Jülich, der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und dem Helmholtz-Zentrum Berlin auf spezifischen Forschungsfeldern zu ermöglichen. 

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Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie hat das Ziel, innovative Technologien für die Wirtschaft zu entwickeln, um mineralische und metallhaltige Rohstoffe effizienter bereitzustellen und zu nutzen sowie umweltfreundlich zu recyceln. 

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Im Helmholtz-Institut Jena vereinigen sich die hohen Kompetenzen der Friedrich-Schiller-Universität in Jena auf dem Gebiet der Hochleistungs­laser­phy­sik mit der Expertise in Beschleuniger-, Laser- und Röntgentechnologie der Helm­holtz-Zentren DESY und GSI. Letztere betreiben mit FLASH und PHELIX weltweit einzigartige Lichtquellen für die Forschung. Die gebün­delte Fachkompetenz der beteiligten Partner wird dem Helmholtz-Institut eine internationale Füh­rungs­posi­tion in diesem äußerst spannenden Forschungsfeld garantieren. 

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In den Startlöchern für die Beschleunigeranlage FAIR: Das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) wurde im Juni 2009 gegründet, um die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weiter zu stärken und zu institutionalisieren.

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Erste Forschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit Schwerpunkt Pharmazeutische Wissenschaften: Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig (HZI) und die Universität des Saarlandes haben auf dem Uni-Campus in Saarbrücken das gemeinsame Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) gegründet.

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Fast jeder Mensch in der industrialisierten Welt nutzt Batterien oder Akkus ganz selbstverständlich in seinem Alltag und die wenigsten sind sich bewusst darüber, dass noch viele Entwicklungspotenziale zu ergründen sind. Selbst die heute verfügbaren hoch-leistungsfähigen Batterietypen sind technisch teilweise noch nicht ganz ausgereift. .

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22.07.2016

Kontakt

Dr. Sören Wiesenfeldt

Bereichsleiter Forschung

Helmholtz-Gemeinschaft

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Telefon: +49 30 206329-25
Fax: +49 30 206329-65
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