Innerhalb von 40 Jahren wurde aus einem Arbeitsausschuss lose verbundener Forschungszentren die Helmholtz-Gemeinschaft. 1958 als "Arbeitsausschuss für Verwaltungs- und Betriebsfragen der deutschen Reaktorstationen" gegründet, ging es anfangs um den Erfahrungsaustausch in Betriebs- und Sicherheitsfragen, doch schon bald auch um Themen, welche die Großforschungszentren noch heute vereinen: Fragen der strategischen Ausrichtung, Ausbildung, Besoldung und Patentbehandlung, die großen Einfluss auf die Entwicklung der wissenschaftlichen Exzellenz und wirtschaftlichen Verwertung haben. Heute leisten 18 nationale Forschungszentren Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in den Bereichen Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr.
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