Объединение Гельмгольц

Festvortrag des Nobelpreisträgers Harald zur Hausen

Prof. Dr. Harald zur Hausen wurde 2008 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Prof. zur Hausen hatte erkannt, dass Gebärmutterhalskrebs durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Seine Forschung ermöglichte es, einen Impfstoff gegen die weltweit zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen zu entwickeln.

Am 12. Januar 2009 fand in Berlin ein Festvortrag des frischgebackenen Nobelpreisträgers auf Einladung der Helmholtz-Gemeinschaft statt. Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, hielt die Begrüßungsansprache. Im Vortrag gab Prof. zur Hausen einen Einblick in seinen Forscheralltag im Bereich Humanmedizin. Spannende Fragen waren an diesem Tag: Wie kam Prof. zur Hausen zu seiner in der damaligen Zeit ganz neuen Hypothese? Welche Arbeitsbedingungen brauchen Forscher, um eine große Entdeckung zu machen? Wie ist der Weg zum Medikament, welches Tausenden Frauen das Leben retten kann? Die Gäste konnten an diesem Abend miterleben, wie innerhalb eines Forscherlebens eine wissenschaftliche Idee ihren Weg aus dem Labor in die medizinische Anwendung fand.

Die anschließende Diskussion mit Professor Dr. Dr. hc. mult. Harald zur Hausen, dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Krebsforschungszentrums - eines Mitglieds in der Helmholtz-Gemeinschaft, moderierte Dr. Ulrich Bleyer, Direktor der Urania.

Nachfolgend finden Sie einige Impressionen vonm Festvortrag. Durch ein Klicken mit der Maus können sie das ausgewählte Bild zum Betrachten jeweils vergrößern.

Impressionen

12.01.2013