<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" ><channel><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><description>Presseinformationen der Startseite der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</description><copyright>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</copyright><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link><docs>http://www.helmholtz.de/</docs><lastBuildDate>Sat, 12 Jan 2013 07:27:01 +0100</lastBuildDate><managingEditor>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</managingEditor><image><url>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55_06.gif</url><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link></image><language>de</language><webMaster>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</webMaster><category>Pressemitteilungen</category><category>Forschung</category><category>Wissenschaft</category><category>Wissenschaftskommunikation</category><generator>tx_libfeedcreator</generator><item><title>Großes Netzwerk für kleine Organismen</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/grosses_netzwerk_fuer_kleine_organismen/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/3d38363b7b.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/3d38363b7b.jpg" width="200"></span><br />In den Genen der Bakterien Antworten auf drängende medizinische und biologische Fragen suchen: Diesem Ziel wird sich das „Norddeutsche Zentrum für Mikrobielle Genomforschung“ (NZMG) widmen, das heute in Göttingen feierlich eröffnet wurde. Universitäten und Forschungszentren in Braunschweig, Göttingen, Greifswald und Hannover werden im Rahmen dieses Verbundes ihre Technologieplattformen gemeinsam nutzen und eng kooperieren. Das erste gemeinsame Projekt der Wissenschaftler: Die Untersuchung des Krankenhaus-Keims Clostridium difficile.]]></content:encoded><pubDate>Fri, 11 Jan 2013 14:30:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/grosses_netzwerk_fuer_kleine_organismen/</guid></item><item><title>Start von ADELE-ING – Entwicklung des adiabaten Druckluftspeichers erreicht die nächste Phase</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6034/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Wie kann die schwankende Einspeisung von Wind- und Solarstrom technisch sicher und bezahlbar ausgeglichen werden? Im Projekt ADELE (Adiabater Druckluftspeicher für die Elektrizitätsversorgung) entwickelt RWE Power zusammen mit General Electric (GE), Züblin und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Technik, mit der Strom sicher, effizient und über mehrere Tage gespeichert werden soll. 2010 haben die Arbeiten für ADELE begonnen. Jetzt startet das Anschlussprojekt: ADELE-ING.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6034/</guid></item><item><title>Erste gemeinsame Berufung: Vom HZDR an die TU Chemnitz</title><link>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38393</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Die Chemikerin Sibylle Gemming, Abteilungsleiterin im HZDR, wird zum Januar 2013 auf eine W3-Professur an der TU Chemnitz berufen. Sie erhält im „W2/W3-Programm für exzellente Wissenschaftlerinnen“ eine Mio. Euro von der Helmholtz-Gemeinschaft für den Zeitraum von fünf Jahren.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate><category>HZDR</category><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38393</guid></item><item><title>Helmholtz unterstützt Firmenausgründungen</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22283/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert drei neue Ausgründungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die an Helmholtz-Zentren forschen. Die Projekte werden im Rahmen der Maßnahme Helmholtz Enterprise mit jeweils 100.000 Euro unterstützt. Mindestens den gleichen Betrag steuert das jeweilige Helmholtz-Zentrum bei. Mit diesem Förderinstrument sichert die Helmholtz-Gemeinschaft die kritische Startphase von Ausgründungen und trägt so zur Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung bei.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 10 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22283/</guid></item><item><title>KIT im Wettbewerb EXIST-Gründungskultur erfolgreich</title><link>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12452.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat sich in der Endrunde des Wettbewerbs „EXIST-Gründungskultur“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgesetzt: Für sein hochschulweites Konzept zum Ausbau der Gründungskultur erhält das KIT in den nächsten drei Jahren knapp drei Millionen Euro. Insgesamt hatten sich 27 deutsche Hochschulen beworben.]]></content:encoded><pubDate>Wed, 09 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12452.php</guid></item><item><title>Mars500-Studie: Der Salzhaushalt der Marsonauten</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-5990/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/ad1980bee1.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/ad1980bee1.jpg" width="200"></span><br />205 Tage lang verordnete Jens Titze, Professor für Elektrolyt- und Kreislaufforschung an der Universität Erlangen-Nürnberg, mit seinem Team den Mars500-Probanden 2011 während des virtuellen Flugs zum Mars einen strengen Speiseplan. Mal gab es viel, mal gab es wenig Salz in den ausgewählten Nahrungsmitteln. Das unerwartete Ergebnis der bisher längsten Natrium-Stoffwechselstudie: Die Annahme der Ärzte, der menschliche Körper würde das Speisesalz innerhalb von 24 Stunden wieder ausscheiden, stimmt nicht.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 08 Jan 2013 17:50:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-5990/</guid></item><item><title>Neun exzellente Forschende erhalten den Helmholtz International Fellow Award</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22260/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[In der zweiten Auswahlrunde für den Helmholtz International Fellow Award zeichnet die Helmholtz-Gemeinschaft neun herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus. Der Preis ist mit jeweils 20.000 Euro dotiert und beinhaltet gleichzeitig eine Einladung für die Preisträgerinnen und Preisträger zu flexiblen Forschungsaufenthalten an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Damit sollen neue Kooperationen mit ausländischen Forschungseinrichtungen geknüpft und bereits bestehende gestärkt werden.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 08 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22260/</guid></item><item><title>Erdbebenschutzgewebe kommt an den Markt</title><link>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12443.php</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/422818bc92.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/422818bc92.jpg" width="200"></span><br />Bei Erdbeben bleiben meist nur Sekunden, um sicher ins Freie zu flüchten. Doch oft versperren herabfallende Trümmer die Rettungswege aus dem Gebäude. Eine Entwicklung aus dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verlängert die rettende Zeitspanne, indem sie Mauern verstärkt und Trümmer zurückhält. Ein internationaler Baustoffproduzent hat die produktreife Innovation nun auf den Markt gebracht.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 07 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12443.php</guid></item><item><title>Supraleiter für effiziente Windkraftanlagen</title><link>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12442.php</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/8a6b77036b.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/8a6b77036b.jpg" width="200"></span><br />Eine effiziente, robuste und kompakte Windkraftanlage mit supraleitendem Generator von zehn Megawatt Leistung entwickeln Partner aus Industrie und Wissenschaft in dem neuen EU-Projekt SUPRAPOWER. Dabei ermöglicht die Supraleitung erhebliche Einsparungen an Energie und Rohstoffen. Forscher am Institut für Technische Physik (ITEP) des KIT bauen im Rahmen von SUPRAPOWER einen rotierenden Kryostaten, der die supraleitenden Spulen auf minus 253 Grad Celsius kühlt – eine entscheidende Bedingung für den Stromfluss ohne Widerstand.]]></content:encoded><pubDate>Fri, 04 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.kit.edu/besuchen/pi_2013_12442.php</guid></item><item><title>Schutzschild gegen Krebs</title><link>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-01-Schutzschild-gegen-Krebs.php</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/6df9229c1a.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/6df9229c1a.jpg" width="200"></span><br />Tumoren wachsen schneller, wenn ihr Erbgut nicht in ausreichendem Maße mit Methylgruppen markiert ist, entdeckten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Markierung der DNA wirkt offenbar als Schutzschild gegen krebsfördernde Einflüsse.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 03 Jan 2013 11:27:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-01-Schutzschild-gegen-Krebs.php</guid></item><item><title>Graphen auf Nickel: Elektronen verhalten sich wie Licht</title><link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13643;sprache=de;typoid=3228</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/d77961400c.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/d77961400c.jpg" width="200"></span><br />Dr. Andrei Varykhalov und Mitarbeiter aus der Gruppe um Prof. Dr. Oliver Rader haben an BESSY II die elektronischen Eigenschaften von mit Graphen beschichtetem Nickel untersucht und dabei ein überraschendes Ergebnis erhalten. Sie konnten zeigen, dass sich die Leitungselektronen des Graphen eher wie Licht verhalten und weniger wie Teilchen. Dieses Verhalten hatten Physiker eigentlich nur für freischwebende Graphenschichten erwartet, die eine perfekte Bienenwabenstruktur aufweisen, nicht aber bei Graphen auf Nickel, das die hexagonale Symmetrie stört. Ihre Ergebnisse werden von den Berechnungen zweier theoretischer Gruppen gestützt, die auf neuen Erklärungsansätzen basieren. Der ...]]></content:encoded><pubDate>Fri, 21 Dec 2012 10:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13643;sprache=de;typoid=3228</guid></item><item><title>Dresdner Krebsforschung wächst: Neues Institut für Radioonkologie am HZDR</title><link>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38346</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/6b83c7fc36.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/6b83c7fc36.jpg" width="200"></span><br />Am HZDR wird zum 1. Januar 2013 ein neues Institut für Radioonkologie gegründet. Institutsdirektor ist der Dresdner Krebsforscher Prof. Michael Baumann, der auch die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Dresden leitet sowie für das Dresdner OncoRay-Zentrum spricht.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 20 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>HZDR</category><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=38346</guid></item><item><title>Schicksalhafter Faktor für Immunzellen</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/schicksalhafter_faktor_fuer_immunzellen/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/064bd760ce.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/064bd760ce.jpg" width="200"></span><br />Dass unser Immunsystem nicht so leicht aus dem Gleichgewicht kommt, dafür sorgen bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen. Sie enthalten das Protein FOXP3 – einen so genannten „Transkriptionsfaktor“, der beeinflusst, welche Gene abgelesen werden. Wissenschaftler um Prof. Dunja Bruder vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg haben nun herausgefunden, dass FOXP3 rund 90 Gene direkt reguliert, unter anderem das Gen für den Botenstoff Interleukin-22. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift BMC Genomics.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 18 Dec 2012 09:36:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/schicksalhafter_faktor_fuer_immunzellen/</guid></item><item><title>Sicherheitsverwahrung für Oxidantien</title><link>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-66-Sicherheitsverwahrung-fuer-Oxidantien.php</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/00dd10e66d.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/00dd10e66d.jpg" width="200"></span><br />Oxidativer Stress gilt als Ursache einer ganzen Reihe von Krankheiten. Um das Ausmaß von oxidativem Stress zu messen, wurde bislang meist der Oxidationszustand des kleinen Moleküls Glutathion in Zellextrakten bestimmt. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun erstmals, dass gestresste Zellen ihr oxidiertes Glutathion in einem zellulären Endlager deponieren. Das schützt die Zellen vor oxidativem Stress – und zieht die Aussagekraft der herkömmlichen Messmethode in Zweifel.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:27:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2012/dkfz-pm-12-66-Sicherheitsverwahrung-fuer-Oxidantien.php</guid></item><item><title>DESY- und European XFEL-Wissenschaftler mit Innovationspreis ausgezeichnet</title><link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4221&amp;lang=ger</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/3661d6584f.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/3661d6584f.jpg" width="200"></span><br />Gianluca Geloni, Vitali Kocharyan und Evgeni Saldin erhalten den Innovationspreis für Synchrotronstrahlung des Vereins Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e.V. Gemeinsam mit Paul Emma vom Lawrence Berkeley National Laboratory wird den Physikern von DESY und dem europäischen Röntgenlaser European XFEL der Preis für ein von ihnen entwickeltes „Self-seeding“-Verfahren verliehen, das Freie-Elektronen-Laser deutlich verbessert.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 13 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4221&amp;lang=ger</guid></item><item><title>Neue Erkenntnisse zur Reifung von Phagosomen</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/neue_erkenntnisse_zur_reifung_von_phagosomen/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/53366cc631.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/53366cc631.jpg" width="200"></span><br />Fresszellen nehmen Partikel aus ihrer Umgebung und auch Krankheitserreger mit Hilfe spezieller Organellen, den Phagosomen, auf. In diesen herrscht ein Milieu, welches mikrobizid wirkt. Dadurch bilden die Phagosomen die erste Abwehrlinie gegen Infektionen. Einige intrazelluläre Krankheitskeime allerdings, darunter die säureresistenten Mykobakterien, manipulieren die Phagosomen, um in ihnen zu überleben.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 11 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/neue_erkenntnisse_zur_reifung_von_phagosomen/</guid></item><item><title>Helmholtz Science Talk in Moskau: Helmholtz-Präsident Jürgen Mlynek diskutiert mit russischen Kollegen über Perspektiven der Zusammenarbeit in der Großgeräteforschung</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22108/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/e7c81212d9.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/e7c81212d9.jpg" width="200"></span><br />Am 4. Dezember 2012 fand in Moskau der Helmholtz Science Talk „Russian Megascience Projects: Prospects and Potentials for the German-Russian Research Cooperation“ statt, der von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren zusammen mit dem Nationalen Forschungszentrum „Kurchatov Institut“ unter dem Dach des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses in Moskau (DWIH) organisiert und durchgeführt wurde. Die Veranstaltung wurde von mehr als 100 hochrangigen russischen und internationalen Experteninnen und Experten aus Wissenschaft und Forschungspolitik besucht.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 11 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22108/</guid></item><item><title>Gemeinsam gegen Alzheimer, Parkinson und Demenz</title><link>http://www.dzne.de/ueber-uns/presse/meldungen/2012/pressemitteilung-nr-30.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[wei Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft bündeln ihre Kräfte für die Gesundheitsforschung: Wie schützt sich das Gehirn vor Krankheitserregern? Können Infektionen eine Alzheimer-Erkrankung begünstigen? Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig wollen solche Fragen in den nächsten Jahren gemeinsam bearbeiten. Die fachübergreifende Kooperation wird mit rund 600.000 Euro gefördert. Die Forscher erhoffen sich davon neue Erkenntnisse über Demenzen und andere Hirnerkrankungen.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dzne.de/ueber-uns/presse/meldungen/2012/pressemitteilung-nr-30.html</guid></item><item><title>Sechs neue deutsch-russische Forschungsgruppen in Moskau ausgewählt</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22093/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/492f361d21.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/492f361d21.jpg" width="200"></span><br />In der fünften Ausschreibung des bilateralen Programms „Helmholtz-Russia Joint Research Groups“ wurden kürzlich in Moskau sechs neue Forschungsgruppen ausgewählt. Das Programm betreibt die Helmholtz-Gemeinschaft seit 2006 zusammen mit der „Russian Foundation for Basic Research“. Seither wurden in vier Ausschreibungen 26 gemeinsame Projekte gefördert.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22093/</guid></item><item><title>Helmholtz gibt wissenschaftlichem Nachwuchs Starthilfe</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22081/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft frisch promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Einstieg in die akademische Laufbahn. Ein Expertengremium wählte nun die ersten 37 Kandidatinnen und Kandidaten für das neue Postdoktoranden-Programm aus. Sie erhalten bis zu 300.000 Euro für zwei bis drei Jahre und können damit ein selbst definiertes Forschungsprojekt verfolgen, um sich in ihrem Forschungsgebiet zu etablieren.]]></content:encoded><pubDate>Fri, 07 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/22081/</guid></item></channel></rss