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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" ><channel><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><description>Presseinformationen der Startseite der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</description><copyright>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</copyright><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link><docs>http://www.helmholtz.de/</docs><lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 08:30:06 +0200</lastBuildDate><managingEditor>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</managingEditor><image><url>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55_06.gif</url><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link></image><language>de</language><webMaster>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</webMaster><category>Pressemitteilungen</category><category>Forschung</category><category>Wissenschaft</category><category>Wissenschaftskommunikation</category><generator>tx_libfeedcreator</generator><item><title>HPV-Antikörpertest als Frühwarnsystem für Krebs im Mund-Rachen-Raum</title><link>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-34-HPV-Antikoerpertest-als-Fruehwarnsystem-fuer-Krebs-im-Mund-Rachen-Raum.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Der Nachweis von Antikörpern gegen Humane Papillomviren des Hochrisiko-Typs HPV 16 könnte in Zukunft dazu beitragen, die Gefahr einer Tumorerkrankung im Mund-Rachen-Raum lange vor Ausbruch des Krebses aufzudecken. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie von Forschern des Deutschen Krebsforschungszentrums,  der International Agency for Research on Cancer (IARC) und des amerikanischen National Cancer Institute, die jetzt in der Fachzeitschrift „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlicht wurde.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 18 Jun 2013 15:15:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-34-HPV-Antikoerpertest-als-Fruehwarnsystem-fuer-Krebs-im-Mund-Rachen-Raum.php</guid></item><item><title>Hochwasservorsorge auf vier Säulen stellen</title><link>http://www.ufz.de/index.php?de=31772</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Leipzig. Die Hochwasservorsorge sollte sich in Deutschland künftig an vier Eckpunkten orientieren: Technischer Hochwasserschutz für größere Siedlungen wird genauso benötigt wie mehr Raum für die Flüsse durch Rückdeichungen und Einbeziehung der Landwirtschaft. Gleichzeitig sollte die private Vorsorge dort unterstützt werden, wo der technische Hochwasserschutz bisher nicht ausreichend vor Schäden schützt. Um die verbleibenden Schäden solidarisch zu tragen, wäre eine vorsorgeorientierte Versicherungspflicht sinnvoll. Dies schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in einer Stellungnahme zum Hochwasser 2013, die am Dienstag veröffentlicht worden ist.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 18 Jun 2013 02:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.ufz.de/index.php?de=31772</guid></item><item><title>Berliner Institut für Gesundheitsforschung geht an den Start</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23266/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, sowie zahlreicher Ehrengäste aus Politik und Wissenschaft ist heute in Berlin das „Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG)“ feierlich gegründet worden. Das neue Institut ist aus der Zusammenführung des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und der klinischen Forschung an der Charité entstanden. Bundesministerin Wanka erklärte: „Die Gründung des BIG ist ein wichtiger Schritt in der deutschen Gesundheitsforschung und ein Baustein für die Zukunftsfähigkeit unseres Gesundheitssystems. Ich erwarte von der neuen Einrichtung bahnbrechende Impulse für die Gesundheit der Menschen in unserem Land – und natürlich auch darüber hinaus.“]]></content:encoded><pubDate>Tue, 18 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23266/</guid></item><item><title>Sonnenaktivität reduziert Strahlenexposition am Himmel</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7329/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Derzeit brodelt die Sonne. Ihre Oberfläche ist von Sonnenflecken übersät, immer wieder kommt es zu Materie-Ausbrüchen und der Erde weht ein stärkerer Sonnenwind entgegen. Derweil jedoch nimmt die Strahlenexposition auf Reiseflughöhen ab. Dieses spannende Phänomen konnten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nun an Bord des Forschungsflugzeugs Falcon bestätigen.]]></content:encoded><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:40:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7329/</guid></item><item><title>Das Ozonloch über der Antarktis wird kleiner: Langzeitmessungen an deutscher Forschungsstation belegen Erholung der Ozonschicht</title><link>http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/awi_longterm_ozone_measurements_prove_healing_of_the_ozone_layer-1/?cHash=dd20748451791c301b1d46f4ab62f322</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Die Ozonschicht über der Antarktis erholt sich. Wie Ozon-Messungen von Meteorologen des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), belegen, sind die Ozonwerte innerhalb des Ozonlochs über der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumayer-Station III im Jahr 2012 zum wiederholten Male deutlich über den Rekordwerten aus dem Zeitraum 2000 bis 2009 geblieben. Eine Entwicklung, die Hoffnung macht.]]></content:encoded><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 11:54:34 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.awi.de/de/news/press_releases/detail/item/awi_longterm_ozone_measurements_prove_healing_of_the_ozone_layer-1/?cHash=dd20748451791c301b1d46f4ab62f322</guid></item><item><title>Leuchtende Bakterienproteine zum Nachweis von Chemikalien im Wasser</title><link>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=39238</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Medikamentenreste haben im Wasser nichts zu suchen, Spurenmetalle in Prozesswässern der Recyclingindustrie sind dagegen wertvoll. Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) haben ein einfaches Farbsensor-Prinzip entwickelt, mit dem man beide Stoffe sowie viele weitere Substanzen leicht nachweisen kann. Die Idee: Leuchtet die untersuchte Probe rot, ist das Wasser ‚sauber‘; färbt es sich dagegen grün, sind die gesuchten Stoffe enthalten. Die Forscher veröffentlichten ihr Konzept kürzlich in der Fachzeitschrift Sensors and Actuators B: Chemical (DOI: 10.1016/j.snb.2013.05.051).]]></content:encoded><pubDate>Wed, 12 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>HZDR</category><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=39238</guid></item><item><title>Plasmablitz im Plastikbeutel</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Hohe Auszeichnung für Braunschweiger Forscher: Für die Entwicklung einer Methode zur Kultivierung empfindlicher Stammzellen hat ein Wissenschaftler-Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) jetzt den renommierten Preis „Technik für den Menschen“ der Fraunhofer-Gesellschaft erhalten. Die Ehrung fand in Gegenwart der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka bei der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft in Hannover statt. Träger des mit 50.000 Euro dotierten Preises, der alle zwei Jahre vergeben wird, sind die HZI-Wissenschaftler Kurt Dittmar und Werner Lindenmaier sowie ihre Kollegen Michael Thomas und Kristina Lachmann vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) und Henk Garritsen vom Städtischen Klinikum Braunschweig. Gemeinsam entwickelten sie ein Verfahren, Plastikbeutel mit Hilfe von Plasmablitzen so zu behandeln, dass sich darin menschliche Zellen unter sterilen Bedingungen züchten lassen.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 16:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/</guid></item><item><title>"Aktion 42": Weltraumforschung mit Zahnseide und Senf</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Senf, Taschenlampe, Zahnseide, Wattestäbchen. Auf der Erde ist so etwas alltäglich, im Weltall kann daraus allerdings ein spannendes Experiment in der Schwerelosigkeit werden. Der Experimentator steht schon fest: Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst wird im Mai 2014 zur Internationalen Raumstation ISS fliegen und mit vielen Experimenten schwebend forschen. Ab sofort wird nach der zündenden Idee gesucht, welches Experiment man aus solchen alltäglichen Dingen entwickeln könnte. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die europäische Weltraumorganisation ESA rufen gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e.V. bundesweit Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf, sich mit ihrem Vorschlag am Ideenwettbewerb "Aktion 42" zu beteiligen.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:50:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/</guid></item><item><title>FLASH macht Magnetisierung unsichtbar</title><link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Ein internationales Forscherteam hat an DESYs Freie-Elektronen-Laser FLASH bei ihren Experimenten zur Magnetisierung von Materialien einen neuen Effekt beobachtet: Der hochintensive Röntgenblitz von FLASH macht innerhalb von wenigen Femtosekunden die Magnetisierung des Materials unsichtbar. Die Forschungsergebnisse präsentiert die Arbeitsgruppe jetzt im Fachjournal Physical Review Letters.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger</guid></item><item><title>DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).]]></content:encoded><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 17:10:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/</guid></item><item><title>Freie Fahrt für das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23199/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat gestern die Einrichtung des Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) beschlossen. Helmholtz-Präsident Jürgen Mlynek würdigte die Entscheidung als einen „weiteren wichtigen Schritt, um die Zusammenarbeit mit den Universitäten zu intensivieren und so essentielle Kompetenzen der außeruniversitären Forschung mit universitären Partnern zu bündeln“. Das HI ERN ist eine Kooperation der Helmholtz-Zentren in Jülich und Berlin mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das neue Institut mit jährlich 5,5 Millionen Euro für Personal, Betrieb und Investitionen. Erst im Dezember 2012 hatte ein internationales Gutachtergremium die Bedingungen für diese Einrichtung in Erlangen und Nürnberg geprüft und den von allen Partnern vorgelegten Plänen als exzellent bewertet.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23199/</guid></item><item><title>Satellitenbilder von Flutgebieten in Deutschland</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7243/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/9aa69939e3.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/9aa69939e3.jpg" width="200"></span><br />Das Kartenmaterial des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt das Ausmaß der Flutkatastrophe deutlich: In Passau stehen ganze Stadtviertel am Zusammenfluss von Inn und Donau unter Wasser, im Gebiet um Elxleben nördlich von Erfurt sind ganze Flächen überflutet. Die Informationen, die die Einsatzkräfte in den deutschen Hochwassergebieten unterstützen, erhält das ZKI aus aktuellen Aufnahmen des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:20:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7243/</guid></item><item><title>Berliner gewinnt beim Jugend-Forscht-Bundeswettbewerb. Er entwickelte eine kostengünstige Alternative zu Satelittenaufnahmen</title><link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13733;sprache=de;typoid=3228</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/4594943fce.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/4594943fce.jpg" width="200"></span><br />Bereits zum zweiten Mal ist der 21jährige Informatikstudent Bundessieger beim Jugend-forscht-Wettbewerb in Leverkusen geworden. Er gewann in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften. Petrasch entwickelte eine Alternative zu kostspieligen Satelittenaufnahmen. Er konstruierte innovative Stratosphärenballons und stattet sie mit Handykameras aus. Bei mehreren Testflügen bewies er, dass dieses System hervorragend funktionierte und die Luftaufnahmen eine erstaunlich hohe Auflösung hatten. Mit dieser Technologie können nicht nur aktuelle Luftbilder aufgenommen werden. Sie eignet sich auch, um thematische Karten, zum Beispiel zur Vegetation, zu erstellen. Das Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin hat Julian Petrasch bei seinem Vorhaben unterstützt.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13733;sprache=de;typoid=3228</guid></item><item><title>Letzte Stahlnaht an Wendelstein 7-X geschlossen</title><link>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/05_13_pi.html</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/78df145f5c.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/78df145f5c.jpg" width="200"></span><br />Die letzte offene Naht an der stählernen Außenhaut der Fusionsanlage Wendelstein 7-X wurde vergangene Woche geschlossen. Der Kern der Forschungsapparatur, die 2014 im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Betrieb gehen wird, ist damit im Rohbau fertig.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 00:02:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/05_13_pi.html</guid></item><item><title>"Helmholtz&amp;Uni" - Universitäten und Außeruniversitäre diskutieren kritisch über die Zukunft der Wissenschaftslandschaft</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23171/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Mit ihrer neuen Reihe „Helmholtz&Uni“ diskutiert die Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam mit Universitäten offen über das Zusammenspiel von Universitäten und der außeruniversitären Forschung – und zwar dort, wo seit Jahrhunderten das Herz der Wissenschaft schlägt: an den Universitäten selbst. Die zweite Veranstaltung der Reihe findet am 11. Juni an der Universität zu Köln statt. Helmholtz&Uni  greift aktuelle Fragen zur Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft auf und bietet verschiedenen Wissenschaftsinstitutionen ein bisher einzigartiges Forum, sich kritisch mit der Zukunft des deutschen Forschungssystems auseinanderzusetzen.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 03 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23171/</guid></item><item><title>„Fokus@Helmholtz“ - Zeig mir Deine Gene, und ich sag Dir was Du hast</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23174/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Vor wenigen Wochen erst erlangte die personalisierte Medizin große Aufmerksamkeit, als die US-Schauspielerin Angelina Jolie sich ihre Brüste entfernen ließ. Damit reagierte Jolie auf ein stark erhöhtes Brustkrebsrisiko, das Mediziner anhand ihrer persönlichen Erbanlagen ermittelt hatten. Abseits der Schlagzeilen treibt das Thema die Fachleute jedoch schon länger um. „Zeig mir Deine Gene, und ich sag Dir, was Du hast“: Unter diesem bewusst provokanten Titel steht die zweite Folge der neuen Diskussionsreihe Fokus@Helmholtz am 12. Juni in Berlin. Denn was zunächst verlockend und hoffnungsvoll klingt, stellt sich bei näherem Hinsehen als mitunter folgenschwer und verwirrend dar. Vertreter aus Forschung, Pharmaindustrie und Ethik stellen sich im Auditorium Friedrichstraße der Frage: „Was bringt die personalisierte Medizin?“]]></content:encoded><pubDate>Mon, 03 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23174/</guid></item><item><title>Im Mars Express um den Roten Planeten</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7208/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Gräben, verzweigte Täler, Lavaflüsse oder auch den höchsten Berg im Universum - auf den Bildern der deutschen Stereokamera, die mit der europäischen Sonde Mars Express um den Roten Planeten fliegt, ist die Topographie des Mars so plastisch, dass man durch sie hindurchspazieren könnte. "Zum ersten Mal konnten wir den Mars räumlich - dreidimensional - sehen", sagt Prof.. Ralf Jaumann, Projektleiter für die Mission im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das war vor mittlerweile zehn Jahren. Am 2. Juni 2003 startete die Sonde mit der Kamera an Bord ins All, seitdem hat sie den Mars fast 12.000 Mal umkreist und den Wissenschaftlern ungewöhnliche Blicke auf den Planeten ermöglicht. Nach und nach entsteht so ein Bild des Mars in 3D - und die Planetenforscher lernen Neues und Überraschendes über KIima und Entwicklung des Roten Planeten.]]></content:encoded><pubDate>Fri, 31 May 2013 10:30:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7208/</guid></item><item><title>Leben und sterben lassen</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/leben_und_sterben_lassen/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Für Immunzellen ist das Protein „c-FLIP-R“ im wahrsten Wortsinn überlebenswichtig: Fehlt dieses Molekül, töten sich die Zellen selbst ab – und können so ihre Aufgabe, die Bekämpfung von eingedrungenen Krankheitserregern, nicht mehr erfüllen. Diese Entdeckung haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) Magdeburg jetzt im renommierten European Journal of Immunology veröffentlicht.]]></content:encoded><pubDate>Fri, 31 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/leben_und_sterben_lassen/</guid></item><item><title>Zurück in die Heimat</title><link>http://www.geomar.de/news/article/zurueck-in-die-heimat/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Meeresschildkröten sind weltweit vom Aussterben bedroht. Um sie besser schützen zu können, versuchen Wissenschaftler die Geheimnisse ihrer Wanderungen und Fortpflanzungsgewohnheiten zu entschlüsseln. Evolutionsbiologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben jetzt erstmals mit genetischen Methoden nachgewiesen, dass Weibchen der Unechten Karettschildkröte ihre Eier fast immer auf derselben Insel legen, auf der sie selbst geboren wurden. Männchen sind dagegen weniger ortstreu. Dieses Verhalten hat bestimmte evolutionäre Vorteile, wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift „Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences“ darlegen.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 30 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.geomar.de/news/article/zurueck-in-die-heimat/</guid></item><item><title>Best-Practice der Familienfreundlichkeit: Wie Forschungseinrichtungen bei der Suche nach qualifiziertem Personal punkten können</title><link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13728&amp;sprache=de&amp;typoid=3228</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Wie gelingt es, die besten Köpfe aus der Wissenschaft an das eigene Forschungsinstitut oder die Hochschule zu holen? Neben den harten Faktoren, wie zum Beispiel dem Gehalt, geben gerade auch familienfreundliche Rahmenbedingungen den Ausschlag, wenn sich Fachkräfte für eine Stelle entscheiden. So müsse eine erfolgreiche Personalpolitk die persönlichen Belange der Mitarbeiter mit einbeziehen. Dieses Fazit zogen 30 Personalverantwortliche aus dem Forschungsbereich, die sich am 23. Mai 2013 am Helmholtz-Zentrum Berlin zum Workshop „Führung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Forschungseinrichtungen“ trafen.]]></content:encoded><pubDate>Wed, 29 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13728&amp;sprache=de&amp;typoid=3228</guid></item></channel></rss>