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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" ><channel><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><description>Presseinformationen der Startseite der Helmholtz-Gemeinschaft sowie aus der Helmholtz-Geschäftsstelle</description><copyright>Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren</copyright><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link><docs>http://www.helmholtz.de/</docs><lastBuildDate>Tue, 11 Jun 2013 19:21:56 +0200</lastBuildDate><managingEditor>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</managingEditor><image><url>http://www.helmholtz.de/uploads/tx_a21feeds/HG_LOGO_HELMHOLTZ_140x55_06.gif</url><title>Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</title><link>http://www.helmholtz.de/aktuelles/presseinformationen/</link></image><language>de</language><webMaster>presse@helmholtz.de (Thomas Gazlig)</webMaster><category>Pressemitteilungen</category><category>Forschung</category><category>Wissenschaft</category><category>Wissenschaftskommunikation</category><generator>tx_libfeedcreator</generator><item><title>Plasmablitz im Plastikbeutel</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Hohe Auszeichnung für Braunschweiger Forscher: Für die Entwicklung einer Methode zur Kultivierung empfindlicher Stammzellen hat ein Wissenschaftler-Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) jetzt den renommierten Preis „Technik für den Menschen“ der Fraunhofer-Gesellschaft erhalten. Die Ehrung fand in Gegenwart der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka bei der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft in Hannover statt. Träger des mit 50.000 Euro dotierten Preises, der alle zwei Jahre vergeben wird, sind die HZI-Wissenschaftler Kurt Dittmar und Werner Lindenmaier sowie ihre Kollegen Michael Thomas und Kristina Lachmann vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) und Henk Garritsen vom Städtischen Klinikum Braunschweig. Gemeinsam entwickelten sie ein Verfahren, Plastikbeutel mit Hilfe von Plasmablitzen so zu behandeln, dass sich darin menschliche Zellen unter sterilen Bedingungen züchten lassen.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 16:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/plasmablitz_im_plastikbeutel/</guid></item><item><title>"Aktion 42": Weltraumforschung mit Zahnseide und Senf</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Senf, Taschenlampe, Zahnseide, Wattestäbchen. Auf der Erde ist so etwas alltäglich, im Weltall kann daraus allerdings ein spannendes Experiment in der Schwerelosigkeit werden. Der Experimentator steht schon fest: Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst wird im Mai 2014 zur Internationalen Raumstation ISS fliegen und mit vielen Experimenten schwebend forschen. Ab sofort wird nach der zündenden Idee gesucht, welches Experiment man aus solchen alltäglichen Dingen entwickeln könnte. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die europäische Weltraumorganisation ESA rufen gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e.V. bundesweit Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren auf, sich mit ihrem Vorschlag am Ideenwettbewerb "Aktion 42" zu beteiligen.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:50:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7261/</guid></item><item><title>FLASH macht Magnetisierung unsichtbar</title><link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Ein internationales Forscherteam hat an DESYs Freie-Elektronen-Laser FLASH bei ihren Experimenten zur Magnetisierung von Materialien einen neuen Effekt beobachtet: Der hochintensive Röntgenblitz von FLASH macht innerhalb von wenigen Femtosekunden die Magnetisierung des Materials unsichtbar. Die Forschungsergebnisse präsentiert die Arbeitsgruppe jetzt im Fachjournal Physical Review Letters.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 10 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=5421&amp;lang=ger</guid></item><item><title>DLR-Luftbilder zeigen Ausmaß der Überflutungen</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[In einem vierstündigen Marathonflug hat das Forschungsflugzeug Do 228-212 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) Luftbilder des Donauhochwassers in Bayern sowie der Elbe-, Saale- und Muldefluten in Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgenommen. Das Flugzeug startete vom DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München. Es trug ein spezielles Kamerasystem für Luftaufnahmen in Katastrophengebieten an Bord, das im Projekt VABENE (Verkehrsmanagement bei Großereignissen und Katastrophen) entwickelt wurde. Die jetzt vorliegenden Bilder zeigen Details der Flutkatastrophe in einer Auflösung von 24 mal 24 Zentimetern pro Pixel. Aufbereitet und zur Verfügung gestellt werden die Daten durch das Zentrum für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) im Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD).]]></content:encoded><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 17:10:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7265/</guid></item><item><title>Freie Fahrt für das Helmholtz-Institut Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23199/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat gestern die Einrichtung des Helmholtz-Instituts Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN) beschlossen. Helmholtz-Präsident Jürgen Mlynek würdigte die Entscheidung als einen „weiteren wichtigen Schritt, um die Zusammenarbeit mit den Universitäten zu intensivieren und so essentielle Kompetenzen der außeruniversitären Forschung mit universitären Partnern zu bündeln“. Das HI ERN ist eine Kooperation der Helmholtz-Zentren in Jülich und Berlin mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das neue Institut mit jährlich 5,5 Millionen Euro für Personal, Betrieb und Investitionen. Erst im Dezember 2012 hatte ein internationales Gutachtergremium die Bedingungen für diese Einrichtung in Erlangen und Nürnberg geprüft und den von allen Partnern vorgelegten Plänen als exzellent bewertet.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 06 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23199/</guid></item><item><title>Satellitenbilder von Flutgebieten in Deutschland</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7243/</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/9aa69939e3.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/9aa69939e3.jpg" width="200"></span><br />Das Kartenmaterial des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation (ZKI) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigt das Ausmaß der Flutkatastrophe deutlich: In Passau stehen ganze Stadtviertel am Zusammenfluss von Inn und Donau unter Wasser, im Gebiet um Elxleben nördlich von Erfurt sind ganze Flächen überflutet. Die Informationen, die die Einsatzkräfte in den deutschen Hochwassergebieten unterstützen, erhält das ZKI aus aktuellen Aufnahmen des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 15:20:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7243/</guid></item><item><title>Berliner gewinnt beim Jugend-Forscht-Bundeswettbewerb. Er entwickelte eine kostengünstige Alternative zu Satelittenaufnahmen</title><link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13733;sprache=de;typoid=3228</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/4594943fce.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/4594943fce.jpg" width="200"></span><br />Bereits zum zweiten Mal ist der 21jährige Informatikstudent Bundessieger beim Jugend-forscht-Wettbewerb in Leverkusen geworden. Er gewann in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften. Petrasch entwickelte eine Alternative zu kostspieligen Satelittenaufnahmen. Er konstruierte innovative Stratosphärenballons und stattet sie mit Handykameras aus. Bei mehreren Testflügen bewies er, dass dieses System hervorragend funktionierte und die Luftaufnahmen eine erstaunlich hohe Auflösung hatten. Mit dieser Technologie können nicht nur aktuelle Luftbilder aufgenommen werden. Sie eignet sich auch, um thematische Karten, zum Beispiel zur Vegetation, zu erstellen. Das Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin hat Julian Petrasch bei seinem Vorhaben unterstützt.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13733;sprache=de;typoid=3228</guid></item><item><title>Letzte Stahlnaht an Wendelstein 7-X geschlossen</title><link>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/05_13_pi.html</link><enclosure url="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/78df145f5c.jpg" type="image/jpeg" length="8192"  /><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[<span><img src="http://www.helmholtz.de/typo3temp/pics/78df145f5c.jpg" width="200"></span><br />Die letzte offene Naht an der stählernen Außenhaut der Fusionsanlage Wendelstein 7-X wurde vergangene Woche geschlossen. Der Kern der Forschungsapparatur, die 2014 im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Betrieb gehen wird, ist damit im Rohbau fertig.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 04 Jun 2013 00:02:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/05_13_pi.html</guid></item><item><title>"Helmholtz&amp;Uni" - Universitäten und Außeruniversitäre diskutieren kritisch über die Zukunft der Wissenschaftslandschaft</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23171/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Mit ihrer neuen Reihe „Helmholtz&Uni“ diskutiert die Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam mit Universitäten offen über das Zusammenspiel von Universitäten und der außeruniversitären Forschung – und zwar dort, wo seit Jahrhunderten das Herz der Wissenschaft schlägt: an den Universitäten selbst. Die zweite Veranstaltung der Reihe findet am 11. Juni an der Universität zu Köln statt. Helmholtz&Uni  greift aktuelle Fragen zur Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft auf und bietet verschiedenen Wissenschaftsinstitutionen ein bisher einzigartiges Forum, sich kritisch mit der Zukunft des deutschen Forschungssystems auseinanderzusetzen.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 03 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23171/</guid></item><item><title>„Fokus@Helmholtz“ - Zeig mir Deine Gene, und ich sag Dir was Du hast</title><link>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23174/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Vor wenigen Wochen erst erlangte die personalisierte Medizin große Aufmerksamkeit, als die US-Schauspielerin Angelina Jolie sich ihre Brüste entfernen ließ. Damit reagierte Jolie auf ein stark erhöhtes Brustkrebsrisiko, das Mediziner anhand ihrer persönlichen Erbanlagen ermittelt hatten. Abseits der Schlagzeilen treibt das Thema die Fachleute jedoch schon länger um. „Zeig mir Deine Gene, und ich sag Dir, was Du hast“: Unter diesem bewusst provokanten Titel steht die zweite Folge der neuen Diskussionsreihe Fokus@Helmholtz am 12. Juni in Berlin. Denn was zunächst verlockend und hoffnungsvoll klingt, stellt sich bei näherem Hinsehen als mitunter folgenschwer und verwirrend dar. Vertreter aus Forschung, Pharmaindustrie und Ethik stellen sich im Auditorium Friedrichstraße der Frage: „Was bringt die personalisierte Medizin?“]]></content:encoded><pubDate>Mon, 03 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz.de/mediathek/rss_feeds/presseinformationen_der_startseite/artikel/4/23174/</guid></item><item><title>Im Mars Express um den Roten Planeten</title><link>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7208/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Gräben, verzweigte Täler, Lavaflüsse oder auch den höchsten Berg im Universum - auf den Bildern der deutschen Stereokamera, die mit der europäischen Sonde Mars Express um den Roten Planeten fliegt, ist die Topographie des Mars so plastisch, dass man durch sie hindurchspazieren könnte. "Zum ersten Mal konnten wir den Mars räumlich - dreidimensional - sehen", sagt Prof.. Ralf Jaumann, Projektleiter für die Mission im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das war vor mittlerweile zehn Jahren. Am 2. Juni 2003 startete die Sonde mit der Kamera an Bord ins All, seitdem hat sie den Mars fast 12.000 Mal umkreist und den Wissenschaftlern ungewöhnliche Blicke auf den Planeten ermöglicht. Nach und nach entsteht so ein Bild des Mars in 3D - und die Planetenforscher lernen Neues und Überraschendes über KIima und Entwicklung des Roten Planeten.]]></content:encoded><pubDate>Fri, 31 May 2013 10:30:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-7208/</guid></item><item><title>Leben und sterben lassen</title><link>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/leben_und_sterben_lassen/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Für Immunzellen ist das Protein „c-FLIP-R“ im wahrsten Wortsinn überlebenswichtig: Fehlt dieses Molekül, töten sich die Zellen selbst ab – und können so ihre Aufgabe, die Bekämpfung von eingedrungenen Krankheitserregern, nicht mehr erfüllen. Diese Entdeckung haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Otto-von-Guericke-Universität (OvGU) Magdeburg jetzt im renommierten European Journal of Immunology veröffentlicht.]]></content:encoded><pubDate>Fri, 31 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/leben_und_sterben_lassen/</guid></item><item><title>Zurück in die Heimat</title><link>http://www.geomar.de/news/article/zurueck-in-die-heimat/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Meeresschildkröten sind weltweit vom Aussterben bedroht. Um sie besser schützen zu können, versuchen Wissenschaftler die Geheimnisse ihrer Wanderungen und Fortpflanzungsgewohnheiten zu entschlüsseln. Evolutionsbiologen des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben jetzt erstmals mit genetischen Methoden nachgewiesen, dass Weibchen der Unechten Karettschildkröte ihre Eier fast immer auf derselben Insel legen, auf der sie selbst geboren wurden. Männchen sind dagegen weniger ortstreu. Dieses Verhalten hat bestimmte evolutionäre Vorteile, wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift „Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences“ darlegen.]]></content:encoded><pubDate>Thu, 30 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.geomar.de/news/article/zurueck-in-die-heimat/</guid></item><item><title>Best-Practice der Familienfreundlichkeit: Wie Forschungseinrichtungen bei der Suche nach qualifiziertem Personal punkten können</title><link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13728&amp;sprache=de&amp;typoid=3228</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Wie gelingt es, die besten Köpfe aus der Wissenschaft an das eigene Forschungsinstitut oder die Hochschule zu holen? Neben den harten Faktoren, wie zum Beispiel dem Gehalt, geben gerade auch familienfreundliche Rahmenbedingungen den Ausschlag, wenn sich Fachkräfte für eine Stelle entscheiden. So müsse eine erfolgreiche Personalpolitk die persönlichen Belange der Mitarbeiter mit einbeziehen. Dieses Fazit zogen 30 Personalverantwortliche aus dem Forschungsbereich, die sich am 23. Mai 2013 am Helmholtz-Zentrum Berlin zum Workshop „Führung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Forschungseinrichtungen“ trafen.]]></content:encoded><pubDate>Wed, 29 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13728&amp;sprache=de&amp;typoid=3228</guid></item><item><title>HZDR Innovation GmbH gewinnt Sonderpreis bei bundesweitem Technologie-Transferpreis</title><link>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=39209</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Beim gestrigen Finale des bundesweiten Technologie-Transferwettbewerbes wissen.schafft.arbeit der TU Chemnitz wurde die HZDR Innovation GmbH mit dem Sonderpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (SMWK) ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt die HZDR-Ausgründung als herausragenden Technologietransfer mit besonderem Entwicklungspotenzial.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 28 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate><category>HZDR</category><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=99&amp;pOid=39209</guid></item><item><title>Glasklare Methode, um Glas von Flüssigkeit zu unterscheiden</title><link>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13727;sprache=de;typoid=3228</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Viele feste Materialien werden aus der Schmelze heraus produziert. Je nachdem wie rasch die Abkühlung verläuft, bauen sich dabei innere Spannung auf. Ein Beispiel sind die Prinz-Rupert-Tropfen oder Bologneser Tränen: Ihr dickes Ende hält sogar Hammerschlägen stand,  während schon ein leichter Druck am dünnen Ende die gesamte Träne zerspringen lässt. Auch die Eigenschaften von Sicherheitsglas und Gorillaglas werden durch innere Vorspannungen bestimmt. Doch bislang war kaum verstanden, welche Besonderheiten der Glaszustand im Vergleich zu einer zähen Schmelze aufweist. Mit einem überraschend einfachen Modell hat nun eine große Kooperation aus mehreren Forschungsteams aus Deutschland und Kreta erklären können, was Glas und Schmelze voneinander unterscheidet.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 28 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=13727;sprache=de;typoid=3228</guid></item><item><title>Schnell sinkende Quallen fördern die Kohlendioxid-Aufnahme der Ozeane</title><link>http://www.geomar.de/news/article/schnell-sinkende-quallen-foerdern-die-kohlendioxid-aufnahme-der-ozeane/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Wie viel Kohlendioxid (CO2) werden die Ozeane zukünftig aufnehmen können? Um mehr über diesen unschätzbaren Service der Meere für das Klima herauszufinden, untersuchen Wissenschaftler unter anderem die Sink-Geschwindigkeiten von abgestorbener Organismen. Die wachsende Menge an gelatinösem Plankton könnte helfen, das CO2-Problem zu mindern. Denn in Feld- und Laborexperimenten zeigten Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, dass tote Quallen und Manteltiere weitaus schneller absinken als Phytoplankton und Meeresschnee. Sie konsumieren Plankton und im Wasser schwebende Partikel besonders zügig und tragen damit in besonderem Maße zum Export von Biomasse und Kohlenstoff in die tieferen Schichten des Ozeans bei.]]></content:encoded><pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.geomar.de/news/article/schnell-sinkende-quallen-foerdern-die-kohlendioxid-aufnahme-der-ozeane/</guid></item><item><title>Darmkrebsvorsorge: Immunologische Tests sind überlegen</title><link>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-32-Darmkrebsvorsorge-Immunologische-Tests-sind-ueberlegen.php</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Untersuchungen auf verborgenes Blut im Stuhl geben Hinweise auf Darmkrebs oder auf Vorstufen der Erkrankung. Seit über 40 Jahren wird dazu ein enzymatisches Nachweisverfahren eingesetzt, zwischenzeitlich sind aber auch immunologische Tests auf dem Markt. Epidemiologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum wiesen nun im direkten Vergleich beider Methoden die Überlegenheit der immunologischen Tests nach: Sie spüren doppelt so viele Krebsfälle und Krebsvorstufen auf und liefern weniger falsch positive Ergebnisse.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 27 May 2013 11:46:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-32-Darmkrebsvorsorge-Immunologische-Tests-sind-ueberlegen.php</guid></item><item><title>Pedale statt PS für mehr Bewegung im Alltag</title><link>http://www.geomar.de/news/article/pedale-statt-ps-fuer-mehr-bewegung-im-alltag/</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Reinhard Meyer gab heute am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel den offiziellen Startschuss für die bundesweite Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit". Danach schwang sich der Minister auf sein Fahrrad und radelte gemeinsam mit Beschäftigten des GEOMAR, den Organisatoren von AOK und Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) sowie zahlreichen Gästen am Kieler Ostufer entlang.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 27 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.geomar.de/news/article/pedale-statt-ps-fuer-mehr-bewegung-im-alltag/</guid></item><item><title>Spröder Werkstoff gewinnt Zähigkeit – wolframfaserverstärktes Wolfram</title><link>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_13_pi.html</link><source url="http://www.helmholtz.de/rss20/mediathek/rss_feeds/rss_feed_presseinformationen_der_startseite/?tx_a21feeds_pi1[uid]=17" >Helmholtz - Presseinformationen der Startseite</source><content:encoded><![CDATA[Für stark belastete Partien des Gefäßes, das ein heißes Fusionsplasma umgibt, ist Wolfram – das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt – besonders geeignet. Nachteilig ist jedoch die hohe Sprödigkeit des Materials, das bei Belastung brüchig und schadensanfällig wird. Im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching wurde nun ein neuartiger, widerstandsfähiger Verbundwerkstoff entwickelt: wolframfaserverstärktes Wolfram. Er besteht aus homogenem Wolfram, in das beschichtete Wolframdrähte eingebettet sind. Eine Machbarkeitsstudie zeigt jetzt die prinzipielle Eignung des neuen Verbundmaterials.]]></content:encoded><pubDate>Mon, 27 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate><category>feed_theme</category><author>online@helmholtz.de (Helmholtz-Gemeinschaft)</author><guid>http://www.ipp.mpg.de/ippcms/de/presse/pi/04_13_pi.html</guid></item></channel></rss