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Horizont 2020: Innovation in der Umweltforschung

Anders als frühere Forschungsrahmenprogramme, soll Horizont 2020 ein Rahmenprogramm für „Forschung und Innovation“ werden. Wie genau „Innovation“ zu verstehen ist, bleibt jedoch derzeit offen. Ebenso die Frage: Welche Themen können in dem Programm ab 2014 gefördert werden? Damit die Helmholtz-Umweltforschung weiter auf europäischer Ebene zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen kann, ist es wichtig, dass „Innovation“ möglichst breit definiert wird. Denn gerade in der Umweltforschung steht die Entwicklung von innovativen Technologien weniger im Mittelpunkt als gesellschaftlich relevante Daten-Erhebungen. Beispiele dafür sind die Abschätzung von Erdbebenrisiken oder Untersuchungen zu den ökonomischen Folgen des Klimawandels. Um dieses hohe sozioökonomische Potential zu unterstreichen, veranstaltete das Büro Brüssel am 6. Juni 2012 einen Parlamentarischen Lunch. Prof. Bela Buck vom AWI, Dr. Susanne Pfeifer vom Climate Service Center am HZG und Prof. Jochen Zschau vom GFZ stellten Vertreterinnen und Vertretern aus Parlament und Kommission die Bandbreite ihrer Arbeit vor – und damit die Vielfalt von „Innovation“ in der Umweltforschung.

Kristine August

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13.01.2013