Helmholtz im "Forschungsquartett"
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- Bild: Helmholtz-Gemeinschaft
Die deutsche Forschungslandschaft steckt voller Überraschungen. Ob kurios, rätselhaft oder einfach nur unglaublich – die Wissenschaft liefert Einblicke in unbekannte Sphären und lädt ein, unsere Welt besser zu verstehen.
Im Forschungsquartett von detektor.fm erfahren Sie ab sofort mehr über unsere rätselhafte Welt. Das Quartett – bestehend aus den Wissenschaftsorganisationen Helmholtz-Gemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft – lädt Sie ein, hinter die Labortüren zu lauschen. Dabei wechseln sich die Organisationen wöchentlich ab.
An dieser Stelle sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft einmal im Monat über ihre Forschungsarbeiten, ihren spannenden, aber nicht immer einfachen Arbeitsalltag und über kleine Kuriositäten, die sich in den Laboren abspielen. Sie nehmen uns mit auf eine Reise in die oftmals unbekannte, aber faszinierende Welt der Forschung.
Die bisherigen Folgen:
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Protonenstrahlen gegen Krebs

In 20-30 Kliniken wird die Protonen-Therapie schon angewendet. Die Bestrahlung mit Protonen hat viele Vorteile: sie ist so präzise, dass ausschließlich kranke und keine gesunden Zellen zerstört werden. Nur muss sie sich in klinischen Studien noch beweisen, denn der Teufel steckt im Detail.
Bild: HZDR
Folge #5 anhören:
Selten Erden: Wie wird man unabhängig von China

Seltene Erden sind in High-Tech-Produkten, in Magneten, Energiesparlampen: obwohl man sie sehr häufig braucht, ist ihr Abbau schwierig. Die Preise werden - bisher - vom "Quasi-Monopolisten" China bestimmt. Das neue Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie könnte das ändern.
Bild: Kristallaggregat von Kupferkies, Bleiglanz, Zinkblende und Kalkspat. Bild: HZDR
Folge #4 anhören:
Virtuelles Wasser gegen Wasserkrisen

Die Bevölkerung wächst kontinuierlich, und damit braucht man auch mehr Wasser - ob als Trinkwasser, in der Landwirtschaft oder in der Industrie. Wasserkrisen stehen uns bevor, heisst es. Der Handel mit sog. "virtuellem Wasser" könnte ein Ausweg sein. Ein realistischer Ansatz?
Bild: Für eine Tasse Kaffe werden 144 Liter Wasser bewegt. Foto: Helmholtz/Franziska Roeder
Folge #3 anhören:
Lichtverschmutzung: Verlust der Nacht durch künstliches Licht

Tag und Nacht - ein Gegensatzpaar, das sich immer mehr aufhebt. Jedes Jahr kommt 5% künstliches Licht hinzu und erhellt die Nacht. Eine Forschungsgruppe des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung - UFZ in Leipzig untersucht, wie sich das auf Amseln auswirkt.
Bild: Amsel (Turdus merula, Foto: Malene Thyssen, CC, http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Malene
Folge #2 anhören:
Wie findet man ein neues Medikament - Einblick in die Substanzbibliothek des HZI

Ein neues Medikament zu entwickeln ist eine Sisyphosarbeit, die Geduld, Geld und viele Nerven kostet. Warum sie dennoch unerlässlich ist, beantworten die Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig.
Bild: Tuberkulose-Bakterien. / Foto: Centers for Disease Control and Prevention’s Public Health Image Library auf wikipedia.org
Folge #1 anhören:
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