Helmholtz-Gemeinschaft

Archiv: Schwerpunkt-Themen

Schwerpunkt: Nachhaltigkeit im Wissenschaftsjahr 2012
Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2012 "Zukunftsprojekt Erde" stellen wir Ihnen auf dieser Sonderseite Beispiele für Nachhaltigkeit aus der Helmholtz-Forschung vor. Einerseits arbeiten wir daran, unser Wissen über die komplexen Zusammenhänge zwischen der Atmo-, Geo- und Biosphäre zu erweitern, andererseits entwickeln wir in den Bereichen Energie, Rohstoffgewinnung und Land- und Wassernutzung neue Ansätze für eine nachhaltige Nutzung dieser Ressourcen. 

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Foto: André Künzelmann/UFZ

Sonderseite zur Internationalen Klimakonferenz in Durban 2011
Vom  28. November bis zum 9. Dezember 2011 findet die Internationale Klimakonferenz in Durban, Südafrika, statt. Auch wenn der Schwerpunkt der Helmholtz-Forschung auf naturwissenschaftlichen Fragen des Klimawandels liegt, stellen wir auf dieser Sonderseite die sozialwissenschaftliche Forschung in den Vordergrund. Denn nun sind auch die Sozialwissenschaftler am Zug, um gut fundierte Lösungsszenarien zu entwickeln, wie die Emissionen rasch gesenkt werden können und die Kosten dabei gerecht verteilt.

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Schwerpunkt: Gesundheitsforschung
In der Helmholtz-Gemeinschaft spielt die Gesundheitsforschung eine ganz entscheidende Rolle. Die Mission ist es, neue Möglichkeiten zur Prävention, Diagnose und Therapie der großen Volkskrankheiten, aber auch seltener Erkrankungen zu finden.

Schwerpunkt: Gesundheitsforschung


Schwerpunkt: Supraleitung
Obwohl die Hochtemperatursupraleitung (HTS) auch heute als nicht vollständig verstanden gilt, gibt es bereits zahlreiche Anwendungen: von supraleitenden Kabeln über Strombegrenzer und Transformatoren bis hin zu Generatoren und Motoren. Dazu tragen auch Helmholtz-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler bei.

Schwerpunkt: Supraleitung


Schwerpunkt: Helmholtz-Experten für Japan im Einsatz
Die Katastrophe in Japan hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der gesamten Helmholtz-Gemeinschaft erschüttert. Experten aus verschiedenen Helmholtz-Zentren leisten in unterschiedlicher Form konkrete Hilfe – von der Bereitstellung aktueller Satellitenaufnahmen, über die Expertise zur nuklearen Sicherheitsforschung bis hin zur Aufklärung über etwaige Folgen für Mensch und Umwelt.

Schwerpunkt: Helmholtz-Experten für Japan im Einsatz


Schwerpunkt: Vulkan-Eruptionen
Am Abend des 24. Mai, drei Tage nach dem Ausbruch, ist die Aschewolke des Vulkans Grimsvötn aus Island in Norddeutschland angekommen. Im Lauf des nächsten Morgen sind einige Flughäfen im Norden Deutschlands geschlossen worden, eine Vorsichtsmaßnahme, die auch schon im letzten Jahr nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull ergriffen worden war. Denn Aschepartikeln können Triebwerke in Flugzeugen beschädigen und dadurch die Sicherheit beeinträchtigen.

Der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island hat bei seinen Ausbrüchen am 15. April und am 21. März 2010 große Mengen an Asche und Schwefeldioxid in die Atmosphäre geschleudert. Wissenschaftler aus den Helmholtz-Zentren verfügen über umfangreiche Forschungskompetenzen, um die Folgen der Eruptionen des isländischen Vulkans zu untersuchen und auszuwerten.

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Schwerpunkt: Wasser
Auf unserem wasserreichen Planeten wird sauberes Süßwasser knapp. Über eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser, zweieinhalb Milliarden Menschen haben keine Toiletten und keine Abwasserentsorgung (WHO 2009). Naturkatastrophen wie Dürren und Hochwässer richten in einer dicht besiedelten Welt mehr Schaden an als je zuvor. Im Forschungsbereich „Erde und Umwelt“ arbeiten Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft daran, Lösungen für diese Probleme zu entwickeln.

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Schwerpunkt: Krebsforschung
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 436.000 Menschen an Krebs - fast die Hälfte von ihnen stirbt an den Folgen der Krankheit. Um diesen Menschen besser helfen zu können, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft Ursachen und Mechanismen von Krebserkrankungen, vom Verständnis der genetischen Grundlagen bis zur Identifizierung möglicher Risikofaktoren. Sie arbeiten dabei eng mit Kliniken und Medizinern zusammen und entwickeln neue Diagnosemethoden und Therapieansätze für die Behandlung erkrankter Menschen.

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11.06.2013