Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 889


15. Dezember 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Wasserstoffperoxid ist nicht nur, wie lange vermutet, ein gefährliches Stoffwechselprodukt, das Zellbestandteile durch Oxidation schädigen kann: Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum fanden heraus, wie das kleine Molekül in der Zelle auch gezielt Signale überträgt: Bestimmte Enzyme (Peroxiredoxine) fangen freies Wasserstoffperoxid ab und nutzen es, um damit spezifisch andere Proteine zu oxidieren. Auf diese Weise reguliert Wasserstoffperoxid etwa die Aktivität eines entzündungsfördernden Transkriptionsfaktors und steuert damit wichtige Zellfunktionen.

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15. Dezember 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Sie sieht fast aus wie neu: Nach fünfeinhalb Monaten ist die fliegende Sternwarte SOFIA am 14. Dezember 2014 um 13.16 Uhr von Hamburg zu ihrem Heimatflughafen am "Armstrong Flight Research Center" in Palmdale (Kalifornien) aufgebrochen und dort nach elfstündigem Flug am 14. Dezember um 15.20 Uhr Ortszeit gelandet. Die modifizierte Boeing 747SP, die gemeinsam vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und von der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA als "Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie" genutzt wird, wurde seit ihrer Landung am 28. Juni bei Lufthansa Technik im Rahmen einer routinemäßigen Generalüberholung auf Herz und Nieren geprüft. Neben dem 37 Jahre alten Flugzeug ist auch das 17 Tonnen schwere, mit einem Spiegel mit rund 2,7 Meter Durchmesser ausgestattete Teleskop an Bord von SOFIA gewartet worden.

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15. Dezember 2014, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Leipzig. Neuer Fußboden im Wohnumfeld von Schwangeren erhöht deutlich das Risiko von Kleinkindern, im ersten Lebensjahr an Atemwegsbeschwerden zu leiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Städtischen Klinikums "St. Georg", die Auswirkungen von flüchtigen organischen Verbindungen in den Monaten vor und nach der Geburt auf Atemprobleme in der frühesten Kindheit nachweisen konnte. Die Wissenschaftler empfehlen daher, zumindest während der Schwangerschaft und im ersten Lebensjahr nicht zu renovieren. Grob geschätzt könnten so allein in Deutschland pro Jahr zirka 20.000 Fälle von pfeifender Atmung (Giemen) bei Kleinkindern, die eine ärztliche Behandlung erfordert, vermieden werden, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Environment International.

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12. Dezember 2014, Karlsruher Institut für Technologie

Stammbaum der Vögel mittels Gen-Analysen und Supercomputern nachvollzogen / Neue Erkenntnisse über Grundlagen von Gesang, Federn, Biodiversität und Entwicklung der Vögel

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12. Dezember 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Die Krebsforscherin Dr. Michela Di Virgilio vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch hat zusammen mit Dr. Hedwig Deubzer aus der pädiatrischen Onkologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin den „Female Independency Award“ der Berlin School of Integrative Oncology (BSIO) erhalten. Die mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Auszeichnung geht zu gleichen Teilen an die beiden Forscherinnen. Sie wurde ihnen im Rahmen eines Symposiums der BSIO am 11. Dezember 2014 in Berlin überreicht. Mit dem Preis werden junge Forscherinnen unterstützt, die eine eigene Forschungsgruppe aufbauen. Er wurde zum zweiten Mal verliehen. Erste Preisträgerin war 2013 Dr. Angela Relogio vom Institut für Theoretische Biologie der Charité und der Humboldt Universität zu Berlin.

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11. Dezember 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

InnoLife ist der Gewinner der vom Europäischen Institut für Innovation und Technologie (EIT) ausgeschriebenen Wissens- und Innovationsgemeinschaft (KIC) „Healthy Living and Active Ageing“. Mit einem Fördervolumen von bis zu 700 Mio. Euro handelt es sich um eines der weltweit größten öffentlich geförderten Initiativen im Bereich Gesundheit. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg ist als „associate partner“ an dem Konsortium beteiligt.

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11. Dezember 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Die australische Krebsforscherin Dr. Jane Holland vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch ist am Abend des 10. Dezember 2014 mit dem Curt Meyer-Gedächtnispreis ausgezeichnet worden. Sie erhielt den mit 10 000 Euro dotierten Preis für ihre im Journal Cell Reports* erschienene Arbeit zum Basalen Brustkrebs, einer besonders bösartigen Brustkrebsform. Sie konnte den Hauptantreiber für die Aggressivität dieses Tumors identifizieren und damit zugleich auch Angriffspunkte für die Entwicklung neuer und wirksamerer Therapien. Der Preis wurde der 34-jährigen aus Adelaide stammenden Forscherin, die seit 2007 im Labor von Prof. Walter Birchmeier am MDC arbeitet, im Rahmen eines Symposiums in Berlin überreicht.

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10. Dezember 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Nach dem Nobelpreis für Medizin 2008 an Harald zur Hausen erhält in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Forscher am DKFZ die höchste Auszeichnung der Wissenschaft: Professor Stefan Hell, Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen und gleichzeitig Abteilungsleiter am DKFZ, wurde für seine „Entwicklung hochauflösender Fluoreszenz-Mikroskopie“ mit dem diesjährigen Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Heute Abend wird der schwedische König im Stockholmer Konzerthaus die Auszeichnungen überreichen.

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10. Dezember 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Dr. Lina Jansen vom Deutschen Krebsforschungszentrum wird für ihre Studie über Zusammenhänge zwischen sozioökonomischen Bedingungen am Wohnort und Krebsüberleben in Deutschland mit dem Wissenschaftspreis „Regionale Gesundheitsforschung“ des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) ausgezeichnet.

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10. Dezember 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Eine Studie unter Beteiligung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums zeigt, dass ein Wirkstoff, der für andere Krebsformen bereits zugelassen ist, auch bei akuter myeloischer Leukämie (AML) wirksam ist und die Lebenserwartung der Patienten verlängert. Der Wirkstoff hemmt gezielt Enzyme, die das Krebswachstum antreiben. An der deutschlandweiten Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Dresden haben sich 25 Kliniken beteiligt. Die Ergebnisse wurden nun auf der weltgrößten Leukämietagung in San Francisco vorgestellt.

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Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 889

19.12.2014