Helmholtz-Gemeinschaft
Der neue WhatsApp-Newsletter!

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 731


24. Juli 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Erst 1566 Kilogramm Explosivstoff unter sich, dann eine Aufstiegsgeschwindigkeit von 6,5-facher Schallgeschwindigkeit oder auch 2000 Metern in der Sekunde, ein Flug in 253 Kilometer Höhe und eine senkrechte Landung im feuchten Erdboden Schwedens. So etwas gehört nicht zu dem, was man zur Alltagserfahrung zählen kann. Erleben kann man es dennoch - wenn auch bequem vor dem Bildschirm sitzend. Eine Kamera im oberen Teil der über zwölf Meter hohen Höhenforschungsrakete Mapheus5 des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nämlich genau dies am 30. Juni 2015 erstmals aufgezeichnet - mit diesem Video hat jetzt jeder einen Platz in der ersten Reihe.

Zur Presseinformation


24. Juli 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Geschwindigkeit, Effizienz und Umweltfreundlichkeit sind einige der zentralen Anforderungen an das Luftfahrzeug der Zukunft. Dreieinhalb Jahre forschte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit zehn weiteren europäischen Partnern im Rahmen des Projektes CHATT (Cryogenic Hypersonic Advanced Tank Technologies) an neuen Technologien für den Luftverkehr der Zukunft. "Die Erkenntnisse, die wir mit CHATT gewonnen haben, liefern wertvolle Beiträge für zukünftige Flugzeug- und Raumfahrt-Projekte mit Kryo-Tank-Technologien in Europa", betonte der Projektkoordinator Dr. Martin Sippel vom DLR. Bei diesen werden sehr kalte, verflüssigte (= kryogene) Gase nahe am absoluten Nullpunkt eingesetzt.

Zur Presseinformation


24. Juli 2015, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft

Zwei Skulpturen der in Berlin lebenden Künstlerin Ulrike Mohr sind jetzt auf dem Campus Berlin-Buch installiert worden. Sie stehen vor dem Eingang des Max-Rubner-Hauses, eines Laborbaus des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC). Sie stellen die Molekülstruktur von Carvon dar, Hauptbestandteil der ätherischen Öle von Kümmel und Pfefferminze. Zu den Skulpturen gehören schmale Beete, die mit diesen beiden Heil- und Gewürzkräutern bepflanzt worden sind. Ulrike Mohr hatte 2013 den vom MDC ausgelobten Wettbewerb „Kunst am Bau“ mit diesem Projekt gewonnen.

Zur Presseinformation


23. Juli 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Durch unkontrolliert wachsende Blutgefäße im Auge, welche die Netzhaut schädigen, können die Betroffenen erblinden. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben nun ein Molekül gefunden, dass diesen Prozess möglicherweise stoppt: Das Protein Semaphorin 3C (Sema3C) hemmt im Tiermodell effektiv das krankhafte Wachstum von Blutgefäßen im Auge. Sema3C wird vom Körper selbst produziert. Seine eigentliche Aufgabe besteht darin, das Wachstum von Nervenzellen zu kontrollieren.

Zur Presseinformation


23. Juli 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie (WI) in der Studie „STROMbegleitung“ Technologien, Perspektiven und Ökobilanzen elektrifizierter PKW untersucht. Die Studie gibt einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand der Technik, identifiziert Trends und analysiert die Ökobilanz unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte.

Zur Presseinformation


23. Juli 2015, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Die französische Wissenschaftlerin wird Direktorin am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin. Die Max-Planck-Gesellschaft informierte heute darüber, dass die HZI-Forscherin Emmanuelle Charpentier die Berufung zum Wissenschaftlichen Mitglied und Direktorin an das Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie angenommen hat. Sie wird am MPI eine neue Abteilung aufbauen und diese ab dem 1. Oktober 2015 hauptamtlich leiten. Bislang forschte Charpentier am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung ...

Zur Presseinformation


23. Juli 2015, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Exzellente Postdocs mit originellen Forschungsvorhaben, die über die Grenzen ihres eigenen Fachs hinausblicken, konnten sich auf eine Freigeist-Fellowship bei der VolkswagenSiftung bewerben. Nun hat Dr. Tristan Petit, Postdoktorand im Team von Prof. Dr. Emad Aziz, eine Freigeist-Fellowship für sein Projekt zu Nanodiamantmaterialien und Nanokohlenstoffen erhalten. Die Förderung ist auf fünf Jahre ausgelegt und ermöglicht den Aufbau eines eigenen Teams.

Zur Presseinformation


22. Juli 2015, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

Ein bislang unerreichter Einblick in die Steuerung biologischer Zellen ist Forschern mit dem weltstärksten Röntgenlaser in Kalifornien gelungen. Wie mit einer Art Supermikroskop haben die Wissenschaftler an der Linac Coherent Light Source (LCLS) des US-Forschungszentrums SLAC die genaue Funktionsweise eines zentralen Aus-Schalters für Zellsignale entschlüsselt.

Zur Presseinformation


22. Juli 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Es ist ein kompaktes, überschaubares Gepäckstück, das die neue Besatzung der Internationalen Raumstation ISS - Kosmonaut Oleg Kononenko, Taikonaut Kimiya Yui und Astronaut Kjell Lindgren – bei ihrem Start heute am 22. Juli 2015 um 23.02 Uhr mitteleuropäischer Zeit mit an Bord ihrer Sojus-Rakete haben: Der Kontur-2-Joystick des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) fliegt mit zu seinem neuen Bestimmungsort. Von dort soll Oleg Kononenko dann mit ihm arbeiten - und im August den Roboter ROKVISS im Labor des DLR-Instituts für Robotik und Mechatronik ferngesteuert bewegen. Das Besondere dabei: Der Kosmonaut wird nicht nur ein Kamerabild von dem Roboter am Boden übermittelt bekommen, sondern wird währenddessen genau spüren, was der Roboter in über 400 Kilometern Entfernung auf dem Erdboden berührt. Kontur-2 meldet ihm nämlich zurück, ob und wie stark er beispielsweise mit einem Objekt kollidiert. Das Telepräsenz-Experiment soll bei seinem Bediener den Eindruck vermitteln, er sei vor Ort im Labor - und nicht in einer Umlaufbahn um die Erde.

Zur Presseinformation


22. Juli 2015, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

22.07.2015|Berlin: Auf Vorschlag der Fakultät VI „Planen Bauen Umwelt“ der Technischen Universität (TU) Berlin, wurde Herrn Stefano Parolai heute die akademische Würde eines außerplanmäßigen Professors der Ingenieurseismologie verliehen. Prof. Parolai ist Leiter des Zentrums für Frühwarnsysteme EWS am GFZ. Die Urkunde wurde durch die Erste Vizepräsidentin der TU Berlin, Prof. Christine Ahrend, überreicht.

Zur Presseinformation

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 731

29.07.2015