Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

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20. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Kieselalgen spielen für die Wasserqualität und für das Weltklima eine wichtige Rolle. Sie erzeugen einen großen Teil des Sauerstoffs in der Erdatmosphäre und bewerkstelligen etwa ein Viertel der globalen CO2-Assimilation, wandeln also Kohlenstoffdioxid in organische Stoffe um. Ein entschiedener Faktor dabei sind ihre Lichtrezeptoren. Forscher der Universität Leipzig und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben nun herausgefunden, dass die Art des Lichts den Kohlenstofffluss in den Algen steuert. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler kürzlich in der renommierten Online-Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht.

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20. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Die Zahl der Übergewichtigen nimmt weltweit stark zu - damit steigt auch das Risiko, in der Folge etwa an Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Alzheimer zu erkranken. Viele träumen deshalb von einer effizienten Methode, Pfunde loszuwerden. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Universitätsklinikums Bonn ist diesem Ziel nun einen Schritt näher gekommen. Das körpereigene Adenosin aktiviert braunes Fett und „bräunt“ weißes Fett. Die HZDR-Forschungsstelle Leipzig war an der Studie beteiligt, deren Ergebnisse nun im Fachjournal „Nature“ veröffentlicht wurden.

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18. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Der Moderator der Vortragsreihe "KrankheitsErregend" über das Format und seine Erwartungen. Herr Lubbadeh, sie moderieren die Reihen "KrankheitsErregend" zum ersten Mal, was reizt sie an dieser Aufgabe? Ich finde es sehr wichtig, dass Wissenschaftler den Kontakt zur Öffentlichkeit halten und von ihrer Arbeit erzählen. Eine meiner Aufgaben als Journalist sehe ich darin, dabei zu vermitteln und Anwalt des Lesers bzw. Zuhörers zu sein. Es ist auch so, dass man als Journalist ...

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17. Oktober 2014, Helmholtz-Geschäftsstelle

Helmholtz-Senat wählt Wiestler zum neuen Präsidenten

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat heute einmütig Prof. Dr. Otmar Wiestler zum nächsten Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren gewählt. Die Amtszeit des neuen Präsidenten beginnt am 1. September 2015. Mit seiner Entscheidung schloss sich der Senat dem einstimmigen Vorschlag der Mitgliederversammlung vom 17. September 2014 an. Der derzeitige Präsident, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, hat sein Amt 2005 angetreten und scheidet satzungsgemäß nach zwei Amtszeiten aus.

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16. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Astrophysikalische Jets gehören zu den spektakulärsten Phänomenen des Universums: Aus dem Zentrum von Schwarzen Löchern, Quasaren oder Protosternen schießen diese Materie-Strahlen mitunter mehrere Lichtjahre weit ins All. Ein neues Modell, das erklärt, wie Magnetfelder solche Ausstöße in jungen Sternen formen, wurde nun erstmals erfolgreich von einem internationalen Forscherteam im Labor getestet. Wissenschaftler des HZDR waren an der Untersuchung beteiligt, deren Resultate jetzt in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurden. Die dabei gewonnen Erkenntnisse könnten in Zukunft sogar bei der Krebstherapie mit Protonenstrahlen weiterhelfen.

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16. Oktober 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Am Mittwoch, den 15.10.2014, feierten rund 500 DKFZ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter "ihren" Nobelpreisträger Professor Stefan Hell in Heidelberg. In Anwesenheit von Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Professor Jürgen Mlynek und Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner erhielt Hell von den beiden Vorständen des Deutschen Krebsforschungszentrums, Professor Otmar D. Wiestler und Professor Josef Puchta, zwei wertvolle Geschenke: Einen Gutschein für ein Portrait von einem Maler seiner Wahl sowie die Zusage für die Förderung einer Nachwuchsgruppe über fünf Jahre, die den Namen des Nobelpreisträgers tragen soll.

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16. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Auftakt der HZI-Vortragsreihe zum Thema "Krankenhauskeime" am 25. Oktober. MRSA, kurz für "Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus", ist einer der gefürchtetsten Krankenhauskeime. Er löst etwa 30 Prozent aller Krankenhausinfektionen aus; jährlich sterben bis zu 2.000 Patienten daran. Als Deutschlands wohl bekanntester Krankenhauskeim steht MRSA im Fokus der Auftaktveranstaltung der diesjährigen Vortragsreihe "KrankheitsErregend" am 25. Oktober ...

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16. Oktober 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Als noch zehn mögliche Landestellen für die erste Landung überhaupt auf einem Kometen im Rennen waren, reichten schlichtweg die ersten zehn Buchstaben des Alphabets. Nun steht allerdings fest, wo Lander Philae nach seiner Abkopplung von der ESA-Sonde Rosetta am 12. November 2014 auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko aufsetzen wird - auf Landeplatz J. Und "J" ist kein besonders schöner Name. Deshalb rufen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die französische Raumfahrtagentur CNES, die italienische Raumfahrtagentur ASI und die ESA mit einem Wettbewerb dazu auf, einen Namen für Landestelle J vorzuschlagen. Bis einschließlich 22. Oktober 2014 können Vorschläge online eingereicht werden. Der Gewinner und der ausgewählte Name für die Landstelle werden am 3. November 2014 bekanntgegeben.

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16. Oktober 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Auf der Suche nach der ursprünglichen, „naiven“ humanen embryonale Stammzelle (hES), die sich in einem so frühen Entwicklungsstadium befindet, dass sich aus ihr noch alle Zellen und Gewebe des Körpers entwickeln können, sind Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und der Universität Bath (England) offenbar fündig geworden. In Kulturen mit hES-Zellen und humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS) identifizierten sie eine Untergruppe von Zellen, die diesem optimalen, pluripotenten oder naiven Stadium sehr nahe kommt. Jichang Wang, Gangcai Xie und Dr. Zsuzsanna Izsvák (MDC) sowie Prof. Laurence D. Hurst (Universität Bath) entdeckten auch den Mechanismus, wie sich diese „naiven“ Stammzellen formieren (Nature, doi:10.1038/nature13804)*. Zugleich geben ihre Erkenntnisse Rätsel zur Evolution auf.

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16. Oktober 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Prof. Walter Rosenthal, der rund sechs Jahre Vorsitzender des Stiftungsvorstands und Wissenschaftlicher Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch war, hat am 16. Oktober 2014 sein Amt als Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena angetreten. Er war am 23. Mai dieses Jahres vom Universitätsrat im Einvernehmen mit dem Senat der Universität gewählt worden. Er ist dort Nachfolger von Prof. Klaus Dicke. Seit 15. Oktober 2014 wird das MDC von Prof. Thomas Sommer kommissarisch geleitet solange bis ein Nachfolger berufen ist. Prof. Sommer ist seit 2004 stellvertretender Vorstandsvorsitzender des MDC.

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24.10.2014

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