Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 628


23. September 2014, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Zum ersten Mal feiern morgen am Alfred-Wegener-Institut (AWI) zehn junge Meereswissenschaftler ihren Abschluss am Centre of Excellence in Observational Oceanography, einem Stipendienprogramm der japanischen Nippon Foundation und dem Konsortium der großen ozeanographischen Forschungsinstitutionen (POGO - Partnership for Observation of the Global Oceans). Zehn Monate waren die Stipendiaten aus Afrika, Asien, Südamerika und der Karibik zu Gast an den AWI-Inselstandorten auf Helgoland und Sylt, um sich in verschiedenen Bereichen der Meereswissenschaften weiterzubilden. Drei von ihnen werden anschließend in Europa promovieren. Für sieben geht es zurück in die Heimat, um ihr neuerworbenes Wis

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23. September 2014, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

BMBF fördert Verbundprojekt SYS-Stomach mit 3 Millionen Euro. Mehr als 700.000 Menschen sterben jährlich weltweit an Magenkrebs. Bisherige Therapieansätze wie chirurgische Eingriffe oder Chemotherapie bringen nicht immer zufriedenstellende Ergebnisse. Deshalb arbeitet das Konsortium SYS-Stomach, an dem auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig beteiligt ist, nun an neuen zielgerichteten Therapieformen. Das Bundesministerium ...

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23. September 2014, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung

Juniorprofessor Dr.-Ing. Sergio Amancio vom Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erhielt den Georg-Sachs-Preis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Damit wurden seine Leistungen im Bereich Kunststoff-Metall-Fügeverfahren für Anwendungen im Flugzeug- und Fahrzeugbau gewürdigt.

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23. September 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Mit intelligenten Rotorblättern und leichteren Bauweisen werden Windenergieanlagen in Zukunft größer und leistungsstärker. Eingebunden in den Forschungsverbund Windenergie (FVWE) arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an den Windenergieanlagen der nächsten Generation. Die Forschungsergebnisse tragen dazu bei, die Herausforderung bei der Entwicklung und der Fertigung effizienter Anlagen zu meistern. Auf der WindEnergy Hamburg vom 23. bis 26. September stellt der Forschungsverbund aktuelle Forschungsprojekte in Halle B6, Stand 472 vor.

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22. September 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen (DGVS) vergibt mit Unterstützung von Bayer HealthCare ihren Nachwuchsforschungspreis Leberkrebs 2014 an Dr. Sven Diederichs. Der Molekularbiologe vom Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Heidelberg erhält die Auszeichnung für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen bei der Erforschung von Leberzellkrebs.

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22. September 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ startet Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde. Der Auftakt für den Landeswettbewerb Berlin findet am Donnerstag, dem 25. September 2014, im Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch statt. Prof. Walter Rosenthal, Vorsitzender des Stiftungsvorstands und wissenschaftlicher Vorstand des MDC, wird das Grußwort sprechen. Danach erhalten die zu der Veranstaltung eingeladenen Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften Informationen zu dem Wettbewerb. Wissenschaftliche Vorträge von Dr. Daniel Besser (German Stem Cell Network, GSCN) sowie Julia Haseleu und Damir Omerbasic, zwei jungen MDC-Wissenschaftlern, („Wozu sind schrumpelige Finger gut?“) runden die Auftaktveranstaltung ab. Zudem stellen Teilnehmer der letzten Wettbewerbsrunde ihre Arbeiten vor.

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22. September 2014, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Fusionsexperiment WEGA wird in die USA abgegeben

Die kleine Fusionsanlage WEGA im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald wird an die US-amerikanische Universität von Illinois in Urbana-Champaign weitergegeben. Nach über zwölf Jahren ergebnisreicher Forschung macht das "Wendelstein-Experiment in Greifswald für die Ausbildung" Platz für die Großanlage Wendelstein 7-X.
 Urbana wird nach Greifswald, Stuttgart und Grenoble der mittlerweile vierte Standort für die rüstige Anlage werden.

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21. September 2014, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 21. September 2014 – Stellen Sie sich vor, Sie wollten anhand eines einzelnen Fotos von der Vorderseite eines Hauses herausfinden, wie das Gebäude von hinten aussieht, ob es irgendwelche Anbauten oder Schäden am Mauerwerk gibt und wie der Keller aufgeteilt ist. Unmöglich? Nicht in der Nanowelt. Wissenschaftler aus Jülich und Xian haben eine neue Methode entwickelt, mit der sich Kristallstrukturen in allen drei Dimensionen atomgenau rekonstruieren lassen. Sie verwendeten für dieses Kunststück allerdings nicht das Bild einer einfachen Digitalkamera, sondern die Aufnahme eines ultrahoch auflösenden Elektronenmikroskops. Das Verfahren eignet sich insbesondere auch, um strahlungsempfindliche Proben vollständig räumlich zu erfassen, die durch den energiereichen Messstrahl rasch zerstört werden. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Materials erschienen (DOI: 10.1038/nmat4087).

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19. September 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Natalie Jäger erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung der Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Doktorarbeit, die sie dieses Jahr im Deutschen Krebsforschungszentrum mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Bei ihren Untersuchungen der genetischen Veränderungen in kindlichen Hirntumoren entdeckte sie erstmals, dass bei Krebs eines der beiden X-Chromosomen besonders von Mutationen betroffen ist.

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19. September 2014, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Neuherberg, 19.09.2014. Im Rahmen der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin wurde gestern der Erwin Schrödinger-Preis 2014 verliehen. Der Preis ging an Matthias Tschöp, Kerstin Stemmer und Brian Finan vom Helmholtz Zentrum München sowie Richard DiMarchi von der Indiana University.

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02.10.2014