Helmholtz-Gemeinschaft
Der neue WhatsApp-Newsletter!

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 622


30. Juni 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Für viele Krebspatienten und ihre Angehörigen ist der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums eine wichtige Anlaufstelle bei Fragen zum Thema Krebs. Die Nutzer des KID kommen aus ganz Deutschland, am häufigsten wird der KID jedoch in Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern genutzt.   Um den KID deutschlandweit bekannter zu machen, startet im Sommer 2015 eine groß angelegte Kampagne mit Plakaten, TV-Spots und Online-Bannern.

Zur Presseinformation


30. Juni 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Am 30. Juni 2015 startete die Mobile Raketenbasis MORABA des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Höhenforschungsrakete Mapheus5 um 6.55 Uhr mit vier DLR-Experimenten an Bord. Die zwölf Meter hohe, zweistufige Rakete flog vom schwedischen Raketenstartplatz Esrange bis in eine Höhe von 253 Kilometern - bereits nach 74 Sekunden herrschte dabei für mehr als sechs Minuten Schwerelosigkeit für die Experimente aus der Materialphysik und der Biologie. In dieser Zeitspanne reagierten Pflanzen auf die fehlende Erdanziehungskraft, 2500 Stahlkugeln mit einem Durchmesser von 1,6 Millimetern kollidierten miteinander, Metallproben wurden im Flug geröntgt und schwebende Metallkugeln mit einem Laser geschmolzen. Etwa 15 Minuten nach dem Start landete der Raketenteil mit den Versuchsanlagen an einem Fallschirm rund 70 Kilometer nördlich des Raketenstartplatzes und wurde per Hubschrauber geborgen. Die gewonnenen Daten werden nun in den Laboren analysiert und interpretiert.

Zur Presseinformation


30. Juni 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

28 Stunden lang müssen die sechs Probanden liegen bleiben, den Kopf zwölf Grad niedriger als die Beine. Zeitweise leben und schlafen sie in kohlendioxidangereicherter Umgebungsluft. Mit der Studie "SpaceCOT" untersuchen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das amerikanische National Space Biomedical Research Institute (NSBRI) derzeit, wie sich die Verschiebung der Körperflüssigkeiten zum Kopf hin sowie der erhöhte Kohlendioxidgehalt in der Luft auf das menschliche Gehirn und die Augen auswirken. Beides könnte dafür verantwortlich sein, dass bei rund 70 Prozent der Astronauten während und nach mehrmonatigen Langzeitmissionen Sehbeeinträchtigungen auftreten. Die DLR-Forschungseinrichtung :envihab wird dabei zur irdischen Raumstation, in der die Bedingungen, unter denen Astronauten in der ISS forschen und leben, simuliert werden.

Zur Presseinformation


30. Juni 2015, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Dr. Elisabeth Dietze und Dr. Michael Dietze sind Geographen am GFZ in den Sektionen „Klimadynamik und Landschaftsentwicklung“ und „Geomorphologie“. Sie haben zusammen einen Algorithmus zur Endmember-Modellierung von Korngrößendaten – EMMAgeo – über eine open source Software verfügbar gemacht. Was genau dieser Algorithmus ist und wie man ihn für die Klima- und Umweltforschung einsetzen kann, erklären Sie im Interview.

Zur Presseinformation


30. Juni 2015, Karlsruher Institut für Technologie

Messe mit Präsentationen zur Forschung – Vorträge über Berufsfelder – Fakultätsfestkolloquium

Zur Presseinformation


30. Juni 2015, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

30.06.2015|Sicherheit im Urlaub, Merkblätter zu Erdbeben und Tsunami: Zu Beginn der der Hauptreisezeit möchte das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) alle Urlauberinnen und Urlauber, die in erdbeben- und tsunamigefährdete Gebiete reisen, auf seine Informationsblätter "Merkblatt Erdbeben - Was mache ich, wenn die Erde bebt?" und "Merkblatt Tsunami" hinweisen.

Zur Presseinformation


29. Juni 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wurde zum vierten Mal mit dem Zertifikat "audit berufundfamilie" ausgezeichnet. Die von der Hertie-Stiftung gegründete gemeinnützige GmbH berufundfamilie vergibt das Zertifikat an Arbeitgeber, die nachhaltig eine besonders familienfreundliche Personalpolitik verfolgen. Die Urkunde überreichen Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Stefan Becker, Geschäftsführer der berufundfamilie gGmbH, am 29. Juni 2015 in Berlin.

Zur Presseinformation


29. Juni 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Der Wettbewerb des deutsch-schwedischen Studentenprogramms REXUS/BEXUS geht in die neunte Runde: Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen können ab dem 29. Juni bis zum Einsendeschluss am 19. Oktober 2015 Vorschläge für die Forschung auf Stratosphärenballons oder Forschungsraketen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen. Experimentideen werden gesucht in Bereichen wie Atmosphärenphysik, Strahlenbiologie, Ballon- und Raumfahrttechnik oder Forschung in Schwerelosigkeit.

Zur Presseinformation


29. Juni 2015, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Pharma-Forscher treffen sich auch in diesem Jahr wieder an der Universität des Saarlandes. Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr findet das HIPS-Symposium statt. Am 2. Juli treffen sich die führenden Köpfe der internationalen pharmazeutischen Forschung auf dem Campus der Saar-Universität, um sich über die neuesten Herausforderungen und Entwicklungen auf ihrem Gebiet auszutauschen (Geb. A3 3). Analog zu den drei Forschungsschwerpunkten der Gastgeber vom Helmholtz-Institut für ...

Zur Presseinformation


29. Juni 2015, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft gibt grünes Licht für die Beteiligung an einer neuartigen Experimentierstation am Röntgenlaser European XFEL in Hamburg: die „Helmholtz International Beamline“ (HIB) wird mit knapp 30 Millionen Euro gefördert. Der größte Anteil fließt in das Extremlabor HIBEF – „Helmholtz International Beamline for Extreme Fields“. Dieses stattet die Station für Experimente bei hohen Energiedichten (HED) mit wesentlicher Instrumentierung aus. Antragsteller für das internationale HIB-Nutzerkonsortium sind das HZDR und DESY.

Zur Presseinformation

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 622

03.07.2015