Helmholtz-Gemeinschaft
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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Momentan überarbeiten wir den Import von Pressemeldungen des UFZ auf unserer Website. In Kürze finden Sie wieder alle Meldungen des Zentrum über unsere Sortierfunktion. Alle Meldungen finden Sie bis dahin auf der Website des UFZ: 

Pressemeldungen auf der Website des UFZ

 

Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 262


19. März 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

An Bord der Internationalen Raumstation ISS herrschen geregelte Umgebungsbedingungen: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -druck sowie Lichtintensität sind nur sehr geringen Schwankungen unterworfen. Auch die Luftzusammensetzung ist sehr stabil. Wenn hier Veränderungen auftreten, müssen die "Stationsbewohner" sofort Bescheid wissen.

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19. März 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

An diesem Freitag, dem 20. März, wird es zum seltenen Ereignis einer Sonnenfinsternis kommen. Allerdings wird die Sonne in Deutschland und Mitteleuropa nicht vollständig verdunkelt werden.

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19. März 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Wolfgang Wick, Geschäftsführender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, wurde mit dem Translationalen Teil des Deutschen Krebspreises ausgezeichnet.

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19. März 2015, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Die Niere filtert das Blut und bildet den Harn. Dabei wird der Urin in einem komplexen System von Nierenkanälchen transportiert und in seiner Zusammensetzung reguliert. Wie Teile dieser Kanälchen sich während der Entwicklung aufweiten und gleichzeitig eine Barriere gegenüber angrenzenden Strukturen ausbilden, haben jetzt die Doktorandin Annekatrin Aue, Dr. med. Christian Hinze und Prof. Dr. med. Kai Schmidt-Ott vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) herausgefunden. Der Prozess wird maßgeblich durch einen neuartigen molekularen Signalweg in den Epithelzellen der Nierenkanälchen selbst gesteuert (Journal of the American Society of Nephrology, doi: 10.1681/ASN.2014080759)1.

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18. März 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Beim Neuroblastom, einem bösartigen Tumor, der vor allem bei Kindern auftritt, kann die gezielte Blockade eines krebsfördernden Enzyms das Tumorwachstum aufhalten. Die Krebszellen wachsen dadurch weniger aggressiv, wie Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum nun an Mäusen zeigten. Die Kombination mit einem Vitamin A-Abkömmling, der ebenfalls Nervenzellen ausreifen lässt, verbessert den Behandlungserfolg zusätzlich.

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18. März 2015, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

HZI-Wissenschaftler identifizieren die Regulons der wichtigsten Sigma-Faktoren von Pseudomonas aeruginosa. Bestimmte Proteine spielen bei der Verarbeitung der genetischen Informationen bei Bakterien eine entscheidende Rolle: Für den Beginn der Transkription, dem Umschreiben von DNA in RNA, sind die sogenannten Sigma-Faktoren verantwortlich. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig beschreiben nun erstmals diejenigen Gruppen von Genen, die von den wichtigsten ...

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18. März 2015, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Gleich drei Forscher des HZDR konnten sich in der letzten Bewerbungsrunde eines der begehrten Marie Curie-Stipendien sichern. Von den mehr als 1.200 eingereichten Anträgen wählte die Europäische Kommission nur 152 für die Förderung aus. Die HZDR-Wissenschaftler Dr. Manja Kubeil, Dr. Gregory Lecrivan und Dr. Franziska Lederer werden so zu Botschaftern des europäischen Forschungsraums. Denn nach ihrem ein- oder zweijährigen Aufenthalt an einer ausländischen Universität kehren sie mit neuem Wissen nach Dresden zurück. So profitieren alle Seiten von dem Austausch.

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17. März 2015, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

18.03.2015: Am Vormittag des 20.03.2015 wird die Sonne für Beobachter in Mitteleuropa teilweise vom Mond verdeckt sein. Eine vollständige Sonnenfinsternis werden – weiter nördlich - an diesem Tag die Bewohner der Färöer-Inseln und Svalbard (Spitzbergen) erleben. Im Nordosten Deutschlands erreicht die Bedeckung der Sonne aber auch etwa 75%. Im Raum Berlin/Potsdam beginnt das beobachtungswerte Ereignis um 9:38 Uhr, das Maximum wird um 10:47 Uhr erreicht. Um 11:58 Uhr wird die Sonnenfinsternis beendet sein. Die nächste partielle Sonnenfinsternis über Mitteleuropa wird erst im Sommer 2021 stattfinden.

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17. März 2015, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Was tun, wenn Mutter oder Vater zur Arbeit müssen aber niemanden haben, der sich um ihr Kind kümmert? Ab 17. März dieses Jahres können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Experimental and Clinical Research Center (ECRC) des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin ihren Nachwuchs mit zur Arbeit nehmen und in dem jetzt eröffneten Familienbüro betreuen. Ermöglicht hat das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Mittel aus dem Sonderforschungsbereich TR36 von Prof. Thomas Blankenstein dafür zur Verfügung gestellt hat. Gestaltet und eingerichtet hat die eineinhalb Räume – ein Kinderzimmer und einen Computerarbeitsplatz für die Eltern – die Malerin und Zeichnerin Franziska Peter, die auf Wandgestaltungen im privaten und öffentlichen Raum spezialisiert ist.

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17. März 2015, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Was tun, wenn Mutter oder Vater zur Arbeit müssen aber niemanden haben, der sich um ihr Kind kümmert? Ab 17. März dieses Jahres können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Experimental and Clinical Research Center (ECRC) des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin ihren Nachwuchs mit zur Arbeit nehmen und in dem jetzt eröffneten Familienbüro betreuen. Ermöglicht hat das die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Mittel aus dem Sonderforschungsbereich TR36 von Prof. Thomas Blankenstein dafür zur Verfügung gestellt hat. Gestaltet und eingerichtet hat die eineinhalb Räume – ein Kinderzimmer und einen Computerarbeitsplatz für die Eltern – die Malerin und Zeichnerin Franziska Peter, die auf Wandgestaltungen im privaten und öffentlichen Raum spezialisiert ist.

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Ergebnisse 21 bis 30 von insgesamt 262

28.03.2015