Archiv der Presseinformationen
Hier können Sie nach Presseinformationen der vergangenen Jahre ab 2003 suchen.
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30.November 2012, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
10 Millionen Euro Förderung für die DLR-Windenergieforschung
Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert den Aufbau eines Forschungswindparks in Niedersachsen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit zehn Millionen Euro. Das DLR startet damit den Aufbau einer in Deutschland einmaligen Anlage an einem küstennahen Standort. In einem ersten Schritt wird dort eine mit Messinstrumenten ausgestattete Windenergieanlage im Megawatt-Bereich aufgebaut. Beim DLR arbeiten in der Windenergieforschung insgesamt acht Einrichtungen in Niedersachsen und Bayern zusammen und bringen ihre Expertise aus den Bereichen Luftfahrt und Energiemeteorologie mit ein.
30.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
Gebündelte Kompetenz im Kampf gegen Infektionskrankheiten
HZI und Robert Koch-Institut unterzeichnen Kooperationsvereinbarung. Pressetermin: 6. Dez., 15:15 Uhr. Zwei Spitzenreiter der Infektionsforschung wollen zukünftig ihre Expertise bündeln. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin und Wernigerode werden ihre Ressourcen und Potentiale gemeinsam nutzen, um drängende Fragen der Infektionsforschung und Epidemiologie zu untersuchen.
30.November 2012, Deutsches Krebsforschungszentrum
Tod oder Leben - wie Zellen über ihr Schicksal entscheiden
Dr. Thomas Hofmann, Nachwuchsgruppenleiter im Deutschen Krebsforschungszentrum, erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für seine herausragenden Leistungen in der Krebsforschung. Der Biologe klärte auf, wie Zellen nach Erbgutschäden über ihr weiteres Schicksal entscheiden. Seine Ergebnisse tragen zum Verständnis bei, wie Krebszellen auf erbgutschädigende Therapien reagieren.
30.November 2012, Karlsruher Institut für Technologie
Karl-Friedrich Ziegahn im Waldemar-Hellmich-Kreis
Der Wissenschaftler und Chief Science Officer des KIT ist neues Mitglied im DIN Ehrensenat
30.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Preis für innovative Nutzung von Wasserpflanzen beim "Leipziger Ideenwettbewerb für Existenzgründer - LIFE"
30.November 2012, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Molekularer Knockout lindert Alzheimer-Symptome bei Mäusen
Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben ein Enzym als möglichen Ansatzpunkt für die Behandlung der Alzheimer-Erkrankung identifiziert. Der als HDAC6 bezeichnete Biokatalysator beeinträchtigt die Transportvorgänge im Inneren der Nervenzellen. Bei Mäusen beobachteten die Wissenschaftler nur milde Krankheitssymptome, wurde das Enzym nicht produziert. Sie schlagen daher vor, seine Aktivität gezielt zu blockieren, um die Krankheit zu behandeln. An der Studie zur Alzheimer-Grundlagenforschung waren Wissenschaftler der DZNE-Standorte in Göttingen und Bonn, der Universitätsmedizin Göttingen sowie aus den USA beteiligt. Sie berichten darüber in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins „EMBO Molecular Medicine“.
29.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
Verkehrspolizisten im Immunsystem
Das Molekül IκBNS lässt regulatorische Immunzellen reifen. Eine bestimmte Sorte Zellen, die regulatorischen T-Zellen oder kurz Tregs, hat die Aufgabe, Immunreaktionen zu bremsen. Sie sind gewissermaßen die Verkehrspolizisten des Immunsystems. Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben erforscht, wie die Tregs entstehen: Das Protein IκBNS spielt dabei die entscheidende Rolle.
29.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
HZI an COMPACT beteiligt
Öffentlich-private Partnerschaft für die Erforschung neuen Pharmazeutika. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und seine Außenstelle Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) sind Partner in dem vom Pharmarunternehmen Sanofi initiierten Projekt COMPACT (Collaboration on the Optimisation of Macromolecular Pharmaceutical Access to Cellular Targets). Dem Konsortium gehören noch& 13 weitere akademische Forschungseinrichtungen, ...
29.November 2012, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Der Trick mit dem Kalk – neuartiger Thermochemischer Speicher kann große Energiemengen aufnehmen
Energiespeicher spielen eine Schlüsselrolle für die Energieversorgung der Zukunft. Auch in der Industrie können Speicher Prozesswärme aufnehmen, so dass anfallende Wärmeenergie bei Bedarf wieder eingesetzt werden kann. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 29. November 2012 in Köln eine Testanlage zur Untersuchung neuartiger Thermochemischer Speicher eingeweiht. Diese Speicher sind in der Lage, große Mengen an Wärmeenergie in Form von chemischer Energie aufzunehmen. Aus dem Alltag ist eine solche Reaktion zum Beispiel beim Ablöschen von Kalk bekannt.
29.November 2012, Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung
Eine neue Methode ermöglicht Klimaforschern aus Daten der Vergangenheit einen besseren Ausblick in die Zukunft zu wagen
Eine der großen Fragen der Klimawissenschaften ist, um wie viel Grad Celsius die globale Temperatur steigt, wenn sich die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre verdoppelt. Viele Wissenschaftler blicken dafür in die Vergangenheit, denn sie verrät, wie die Natur ohne den Einfluss des Menschen auf Klimaveränderungen reagiert hat. Die vielfältigen Forschungsergebnisse erschwerten es Wissenschaftlern bisher, genaue Vorhersagen darüber zu treffen, wie sich der Kohlendioxidanstieg auf die zukünftige Erwärmung auswirkt. Ein internationales Forscherteam hat deshalb die vorhandenen Resultate ausgewertet, kategorisiert und mit einer eindeutigen Terminologie versehen.
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