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Archiv der Presseinformationen

Hier können Sie nach Presseinformationen der vergangenen Jahre ab 2003 suchen.

 

Ergebnisse 71 bis 80 von insgesamt 7595


30.November 2012, Deutsches Krebsforschungszentrum

Tod oder Leben - wie Zellen über ihr Schicksal entscheiden

Dr. Thomas Hofmann, Nachwuchsgruppenleiter im Deutschen Krebsforschungszentrum, erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis für seine herausragenden Leistungen in der Krebsforschung. Der Biologe klärte auf, wie Zellen nach Erbgutschäden über ihr weiteres Schicksal entscheiden. Seine Ergebnisse tragen zum Verständnis bei, wie Krebszellen auf erbgutschädigende Therapien reagieren.

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30.November 2012, Karlsruher Institut für Technologie

Karl-Friedrich Ziegahn im Waldemar-Hellmich-Kreis

Der Wissenschaftler und Chief Science Officer des KIT ist neues Mitglied im DIN Ehrensenat

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30.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Preis für innovative Nutzung von Wasserpflanzen beim "Leipziger Ideenwettbewerb für Existenzgründer - LIFE"


30.November 2012, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

Molekularer Knockout lindert Alzheimer-Symptome bei Mäusen

Forscher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben ein Enzym als möglichen Ansatzpunkt für die Behandlung der Alzheimer-Erkrankung identifiziert. Der als HDAC6 bezeichnete Biokatalysator beeinträchtigt die Transportvorgänge im Inneren der Nervenzellen. Bei Mäusen beobachteten die Wissenschaftler nur milde Krankheitssymptome, wurde das Enzym nicht produziert. Sie schlagen daher vor, seine Aktivität gezielt zu blockieren, um die Krankheit zu behandeln. An der Studie zur Alzheimer-Grundlagenforschung waren Wissenschaftler der DZNE-Standorte in Göttingen und Bonn, der Universitätsmedizin Göttingen sowie aus den USA beteiligt. Sie berichten darüber in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins „EMBO Molecular Medicine“.

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29.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Verkehrspolizisten im Immunsystem

Ik BNS Molekuele in Zelle HZI Schmitz 200x130Das Molekül IκBNS lässt regulatorische Immunzellen reifen. Eine bestimmte Sorte Zellen, die regulatorischen T-Zellen oder kurz Tregs, hat die Aufgabe, Immunreaktionen zu bremsen. Sie sind gewissermaßen die Verkehrspolizisten des Immunsystems. Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben erforscht, wie die Tregs entstehen: Das Protein IκBNS spielt dabei die entscheidende Rolle.

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29.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

HZI an COMPACT beteiligt

Öffentlich-private Partnerschaft für die Erforschung neuen Pharmazeutika. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und seine Außenstelle Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) sind Partner in dem vom Pharmarunternehmen Sanofi initiierten Projekt COMPACT (Collaboration on the Optimisation of Macromolecular Pharmaceutical Access to Cellular Targets). Dem Konsortium gehören noch& 13 weitere akademische Forschungseinrichtungen, ...

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29.November 2012, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Der Trick mit dem Kalk – neuartiger Thermochemischer Speicher kann große Energiemengen aufnehmen

Testanlage Thermochemische Speicher DLR 200x130Energiespeicher spielen eine Schlüsselrolle für die Energieversorgung der Zukunft. Auch in der Industrie können Speicher Prozesswärme aufnehmen, so dass anfallende Wärmeenergie bei Bedarf wieder eingesetzt werden kann. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am 29. November 2012 in Köln eine Testanlage zur Untersuchung neuartiger Thermochemischer Speicher eingeweiht. Diese Speicher sind in der Lage, große Mengen an Wärmeenergie in Form von chemischer Energie aufzunehmen. Aus dem Alltag ist eine solche Reaktion zum Beispiel beim Ablöschen von Kalk bekannt.

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29.November 2012, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Eine neue Methode ermöglicht Klimaforschern aus Daten der Vergangenheit einen besseren Ausblick in die Zukunft zu wagen

Eine der großen Fragen der Klimawissenschaften ist, um wie viel Grad Celsius die globale Temperatur steigt, wenn sich die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre verdoppelt. Viele Wissenschaftler blicken dafür in die Vergangenheit, denn sie verrät, wie die Natur ohne den Einfluss des Menschen auf Klimaveränderungen reagiert hat. Die vielfältigen Forschungsergebnisse erschwerten es Wissenschaftlern bisher, genaue Vorhersagen darüber zu treffen, wie sich der Kohlendioxidanstieg auf die zukünftige Erwärmung auswirkt. Ein internationales Forscherteam hat deshalb die vorhandenen Resultate ausgewertet, kategorisiert und mit einer eindeutigen Terminologie versehen.

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29.November 2012, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Schnelle Übersicht im Krisenfall: DLR entwickelt mobile Plattform zur Datenübertragung per Laser

Im Falle einer Naturkatastrophe benötigen die Helfer vor Ort schnell einen Überblick aus der Luft über die aktuelle Lage, um Hilfsmaßnahmen zielgenau zu koordinieren. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun ein System entwickelt, das hochauflösende Luftbilder per Laser direkt von einem Flugzeug zum Boden sendet und den Katastrophenmanagern dort in Echtzeit zur Verfügung stellt. Die hierfür eingesetzte Bodenstation TOGS (Transportable Optical Ground Station) ist kompakt, kann an fast jedem Punkt der Erde zum Einsatz kommen und dank der optischen Übertragungstechnologie Daten mit bis zu 1000-facher DSL-Geschwindigkeit empfangen. Am 29. November 2012 wurde die TOGS am DLR-Standort Oberpfaffenhofen in Betrieb genommen.

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29.November 2012, Helmholtz-Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ

Astrium baut zwei neue Forschungssatelliten für NASA

Astrium, Europas führendes Raumfahrt­unternehmen, wird zwei neue Forschungssatelliten für das Jet Propulsion Laboratory JPL (Pasadena, Kalifornien) der amerikanischen Weltraumbehörde NASA bauen. Die entsprechende Vereinbarung wurde heute in Friedrichshafen unterzeichnet. Die Mission Grace-FO (Grace = Gravity Recovery and Climate Experiment, FO = Follow On) wird ab August 2017 für mindestens fünf Jahre die äußerst erfolgreichen Messungen der Grace-Satellitenzwillinge, die seit 17. März 2002 im All sind, fortsetzen.

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12.06.2013

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