Archiv der Presseinformationen
Hier können Sie nach Presseinformationen der vergangenen Jahre ab 2003 suchen.
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11.Dezember 2012, Helmholtz-Geschäftsstelle
Helmholtz Science Talk in Moskau: Helmholtz-Präsident Jürgen Mlynek diskutiert mit russischen Kollegen über Perspektiven der Zusammenarbeit in der Großgeräteforschung
Am 4. Dezember 2012 fand in Moskau der Helmholtz Science Talk „Russian Megascience Projects: Prospects and Potentials for the German-Russian Research Cooperation“ statt, der von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren zusammen mit dem Nationalen Forschungszentrum „Kurchatov Institut“ unter dem Dach des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses in Moskau (DWIH) organisiert und durchgeführt wurde. Die Veranstaltung wurde von mehr als 100 hochrangigen russischen und internationalen Experteninnen und Experten aus Wissenschaft und Forschungspolitik besucht.
11.Dezember 2012, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
Neue Erkenntnisse zur Reifung von Phagosomen
Fresszellen nehmen Partikel aus ihrer Umgebung und auch Krankheitserreger mit Hilfe spezieller Organellen, den Phagosomen, auf. In diesen herrscht ein Milieu, welches mikrobizid wirkt. Dadurch bilden die Phagosomen die erste Abwehrlinie gegen Infektionen. Einige intrazelluläre Krankheitskeime allerdings, darunter die säureresistenten Mykobakterien, manipulieren die Phagosomen, um in ihnen zu überleben.
10.Dezember 2012, Forschungszentrum Jülich
Jülicher Azubis sind bundesweit spitze!
Vanessa Derichs, Carsten Graf, Ingo Heimbach und Florian Rhiem gehören zu den besten Auszubildenden Deutschlands. Die Werkstoffprüferin, der Industrieelektriker und die beiden Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) aus dem Forschungszentrum Jülich haben im bundesweiten Vergleich die besten Abschlussprüfungen in ihrem Beruf abgelegt. Am heutigen Montag werden die vier gemeinsam mit anderen „Besten“ in einer Feierstunde des Deutschen Industrie- und Handelskammertages in Berlin von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ausgezeichnet.
10.Dezember 2012, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
Gemeinsam gegen Alzheimer, Parkinson und Demenz
Kooperation zweier Helmholtz-Zentren: Neurowissenschaftler und Infektionsforscher setzen auf interdisziplinäre Partnerschaft bei der Erforschung von Hirnerkrankungen. & Zwei Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft bündeln ihre Kräfte für die Gesundheitsforschung: Wie schützt sich das Gehirn vor Krankheitserregern? Können Infektionen eine Alzheimer-Erkrankung begünstigen? Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig wollen solche ...
10.Dezember 2012, Karlsruher Institut für Technologie
Informatik: KIT-Masterstudierende sind sehr zufrieden
ZEIT CAMPUS veröffentlicht morgen Ergebnisse der Befragung des Centrums für Hochschulent-wicklung (CHE)
10.Dezember 2012, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt
Alte Antipsychotika mit neuer vielversprechender Wirkung in der Krebstherapie
Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München ist zusammen mit ihren Kooperationspartnern ein Durchbruch in der Krebsforschung gelungen. Das Team um Daniel Krappmann entdeckte eine neue, unerwartete Wirkung von Medikamenten, die bereits seit den 1950er Jahren gegen psychotische Störungen eingesetzt werden. In bösartigen Lymphomen hemmen diese Antipsychotika das Enzym MALT1 und führen dadurch zum Absterben der Krebszellen. Dieser neue Ansatz zur Behandlung einer aggressiven Form von Lymphdrüsenkrebs erscheint in der Dezemberausgabe der renommierten Fachzeitschrift Cancer Cell.
10.Dezember 2012, Helmholtz-Geschäftsstelle
Sechs neue deutsch-russische Forschungsgruppen in Moskau ausgewählt
In der fünften Ausschreibung des bilateralen Programms „Helmholtz-Russia Joint Research Groups“ wurden kürzlich in Moskau sechs neue Forschungsgruppen ausgewählt. Das Programm betreibt die Helmholtz-Gemeinschaft seit 2006 zusammen mit der „Russian Foundation for Basic Research“. Seither wurden in vier Ausschreibungen 26 gemeinsame Projekte gefördert.
10.Dezember 2012, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
Gemeinsam gegen Alzheimer, Parkinson und Demenz
wei Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft bündeln ihre Kräfte für die Gesundheitsforschung: Wie schützt sich das Gehirn vor Krankheitserregern? Können Infektionen eine Alzheimer-Erkrankung begünstigen? Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig wollen solche Fragen in den nächsten Jahren gemeinsam bearbeiten. Die fachübergreifende Kooperation wird mit rund 600.000 Euro gefördert. Die Forscher erhoffen sich davon neue Erkenntnisse über Demenzen und andere Hirnerkrankungen.
07.Dezember 2012, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
ATTAS – Der letzte Flug führt ins Museum
Nur noch ein Exemplar des deutschen Passagierflugzeugs VFW 614 war in den letzten Jahren in Betrieb: Das Advanced Technologies Testing Aircraft System, kurz ATTAS – der Flugversuchsträger und „Fliegende Simulator“ des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt (DLR). Am 7. Dezember 2012 startete ATTAS seine letzte Reise vom Forschungsflughafen in Braunschweig zur Flugwerft Schleißheim des Deutschen Museums in München. Zum letzten Mal erhob sich somit eine VFW 614 in die Luft. Das Museum erhält das Forschungsflugzeug als Geschenk für seine umfangreiche Luftfahrtsammlung.
07.Dezember 2012, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
DLR-Software bringt Flugzeugingenieure an einen Tisch
Viele Fachdisziplinen beeinflussen die Entwurfs- und Entwicklungsphase eines Flugzeugs. Für die optimale Kombination aus Flügeln, Rumpf und Triebwerken müssen Forscher eng zusammenarbeiten und ihr jeweiliges Fachwissen effektiv austauschen. Um die Kooperation verschiedener Flugzeugentwickler zu unterstützen, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Software-Werkzeuge CPACS (Common Parametric Aircraft Configuration Schema) und RCE (Remote Component Environment) entwickelt. Sie bringen Flugzeugingenieure verschiedener Fachbereiche an einem virtuellen Tisch zusammen. Vom 4. bis 6. Dezember 2012 haben sich die Forscher ganz real zu einem Symposium in Hamburg getroffen, um sich mit dem Entwurf zukünftiger Flugzeuggenerationen zu beschäftigen.
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