Helmholtz-Gemeinschaft

Archiv der Presseinformationen

Hier können Sie nach Presseinformationen der vergangenen Jahre ab 2003 suchen.

 

Ergebnisse 101 bis 110 von insgesamt 7595


26.November 2012, Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Strategische Allianz „Neue Targets für die Behandlung von Adipositas-bedingter Diabetes“

Sanofi und das Institut für Diabetes und Adipositas (IDO) am Helmholtz Zentrum München haben ein neues strategisches Forschungsbündnis auf dem Gebiet der Diabetes- und Adipositas-Forschung geschlossen.

Zur Presseinformation


26.November 2012, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

Verknüpfung zweier Pharmaka hilft bei Multipler Sklerose

Mehr Wirkung und weniger Nebenwirkung verspricht jetzt eine neue Substanzklasse gegen Multiple Sklerose und andere neurodegenerative Erkrankungen. Dazu haben Wissenschaftler um Prof. Gunter Fischer (Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung, Halle/Saale) und Dr. Frank Striggow (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)) zwei bereits zugelassene Pharmaka-Grundkörper über eine chemische Linkerstruktur miteinander verbunden. Ziel dieser Verknüpfung ist einerseits ein maximaler Schutzeffekt auf Zellen des Gehirns und andererseits die Unterdrückung unerwünschter Nebenwirkungen. Die neue Wirkstoffklasse wurde jetzt als erstes Patent des DZNE im Rahmen einer Gemeinschaftspatentanmeldung mit der Max-Planck-Forschungsstelle beim Europäischen Patentamt angemeldet. „Die Erteilung eines Patentes kann mehrere Jahre dauern. In dieser Zeit möchten wir die präklinische Entwicklung abschließen und sobald wie möglich in die klinische Forschung und Entwicklung gehen. Insgesamt sehen wir ein erhebliches therapeutisches Potential in Bezug auf chronische und altersbedingte neurodegenerative Erkrankungen“, so Dr. Frank Striggow.

Zur Presseinformation


26.November 2012, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Ozeanforscher am Kaspischen Meer

Sie sind eine Quelle von Treibhausgasen, sie können eine Naturgefahr darstellen oder auch Anzeiger für potenzielle Rohstoffvorkommen sein – Schlammvulkane sind aus vielerlei Gründen wissenschaftlich interessant. Sie kommen in den Ozeanen, aber auch rund ums Kaspische Meer vor. Eine Gruppe von Wissenschaftlern des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel war deshalb Mitte November in Aserbaidschan.

Zur Presseinformation


25.November 2012, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Bewegung oder Stillstand?

Joides Resolution-Puntarenas SKutterolf-IFM-GEOMAR 02 1fff7ee697Vulkaninseln wie Hawaii oder die Kanaren haben gemeinsam, dass sie durch einen sogenannten Hotspotvulkanismus entstanden sind. Die Erdplatte wandert über eine besonders heiße Zone des Erdmantels, Vulkane entstehen. Doch sind diese Zonen stationär oder bewegen sie sich selbst? Eine Studie, die in der jüngsten Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift Nature Geoscience erscheint, kommt zu dem Ergebnis, dass der weniger bekannte Louisville Hotspot im Südpazifik sich im Gegensatz zu Hawaii über viele Millionen Jahre kaum bewegt hat. Das Ergebnis, an dem auch deutsche Wissenschaftler mitwirkten, hat wichtige Konsequenzen für das Verständnis der Plattentektonik.

Zur Presseinformation


23.November 2012, Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung

„Dem arktischen Permafrost auf der Spur“ - Dr. Inga May siegt beim Preis für Verständliche Wissenschaft 2012

Am 22. Novmeber 2012 fand im Kleinen Theater Schillerstraße in Geesthacht die Verleihung des Preises Verständliche Wissenschaft 2012 statt. Den ersten Platz erhielt Dr. Inga May vom Alfred-Wegener-Institut in Potsdam für ihren Vortrag „Dem arktischen Permafrost auf der Spur - mit der Mikrowelle aus dem All".

Zur Presseinformation


23.November 2012, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Erste Krebs-Patienten im italienischen Pavia mit Kohlenstoff-Ionen behandelt

dec7804ac4Vor wenigen Tagen wurden am Ionenstrahl-Therapiezentrum CNAO (Centro Nazionale di Adroterapia Oncologica) im italienischen Pavia die ersten Krebs-Patienten mit Kohlenstoff-Ionen behandelt. Dort wird die bei der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt entwickelte Behandlungsmethode eingesetzt: Kohlenstoff-Ionen werden in Teilchenbeschleunigern auf hohe Geschwindigkeiten gebracht, um tief in den Körper eindringen zu können und dort Tumore zu treffen. Die Bestrahlung erfolgt nach der Rasterscan-Methode, bei der der Teilchenstrahl dreidimensional und millimetergenau über den Tumor geführt wird. Die Therapie zeichnet sich durch sehr hohe Heilungsraten und sehr geringe Nebenwirkungen aus.

Zur Presseinformation


23.November 2012, Karlsruher Institut für Technologie

Natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen

KIT organisiert Kolloquium „Sustainable BioEconomy“ und Workshop „BioBoost“ am 28. und 29. November

Zur Presseinformation


23.November 2012, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

EU-Studie: Klimawandel hat Europa bereits spürbar verändert.Ein Fünftel der Lebensräume sowie jede zehnte Europäische Art bedroht

Der Klimawandel hat umfangreiche Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt in ganz Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA), die mit potenziellen Schäden in beträchtlicher Höhe rechnet und daher Mitgliedstaaten aufruft, mehr für die Anpassung zu tun.Mit drastischen Auswirkungen rechnen die Forscher auch für die Artenvielfalt. Ein Fünftel der Lebensräume und jede zehnte europäische Art sind durch den Klimawandel bedroht. Der Klimawandel schreitet so schnell voran, dass viele Arten nicht mithalten können. Das ist vor allem dort der Fall, wo die Landschaft fragmentiert wurde und Lebensräume nicht mehr miteinander verbunden sind, so Kernaussagen des Kapitels "Terrestrische Ökosysteme und Biodiversität", für das die Leitautorenschaft am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) lag.

Zur Presseinformation


23.November 2012, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

DZNE-Wissenschaftler erhält Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer Stiftung

Professor Dr. Thomas Misgeld vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) sowie der Technischen Universität München und Prof. Boris Schmidt, Technische Universität Darmstadt, haben den diesjährigen Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung erhalten. Der Preis ist mit insgesamt 100.000 EUR dotiert, das Preisgeld wird zwischen den beiden Wissenschaftlern geteilt. Der Preis wurde am 21. November anlässlich der Eibsee-Konferenz „Zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration" verliehen. „Wir gratulieren Thomas Misgeld für diese wichtige Auszeichnung“, so Prof. Pierluigi Nicotera, wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des DZNE.

Zur Presseinformation


23.November 2012, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Expedition vor der Küste Westafrikas

Vier Wochen lang untersuchen Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Kieler Sonderforschungsbereichs 754 mit dem Forschungsschiff MARIA S. MERIAN die Verteilung von Sauerstoff im tropischen Atlantik. Mit an Bord sind auch zwei Schülerinnen aus Schleswig-Holstein, die im Rahmen der GEOMAR-Schülerprojekte als Teilnehmerinnen für diese Expedition ausgewählt wurden.

Zur Presseinformation

Ergebnisse 101 bis 110 von insgesamt 7595

13.01.2013

Kontakt

Abteilung Kommunikation und Medien

Helmholtz-Geschäftsstelle

Geschäftsstelle Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 30 206329-57
Fax: +49 30 206329-60
presse (at) helmholtz.de


Aktuelle Presseinformationen

Presseinformationen aus diesem Jahr