Helmholtz-Gemeinschaft

09. Februar 2012 Helmholtz-Geschäftsstelle

Technologiegetriebene Ansätze in der Gesundheitsforschung haben in den letzten Jahrzehnten verstärkt Einzug in die medizinische Diagnostik und Therapie gehalten. In dem neuen Portfoliothema der Helmholtz-Gemeinschaft „Technologie und Medizin – Multimodale Bildgebung zur Aufklärung des in vivo Verhaltens von polymeren Biomaterialien“ arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Helmholtz-Zentren und drei Universitäten zusammen, um komplexe Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Mit der gestrigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde die gemeinsame Zusammenarbeit besiegelt.

Technologie und Medizin: Helmholtz-Zentren unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Technologiegetriebene Ansätze in der Gesundheitsforschung haben in den letzten Jahrzehnten verstärkt Einzug in die medizinische Diagnostik und Therapie gehalten. In dem neuen Portfoliothema der Helmholtz-Gemeinschaft „Technologie und Medizin – Multimodale Bildgebung zur Aufklärung des in vivo Verhaltens von polymeren Biomaterialien“ arbeiten Wis-senschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Helmholtz-Zentren und drei Universitäten zusammen, um komplexe Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Mit der gestrigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde die gemeinsame Zusammenarbeit besiegelt.

Zum Hintergrund: Der Portfolioprozess in der Helmholtz-Gemeinschaft 

Die Bundesregierung hat den Forschungsorganisationen im Pakt für Forschung und Innovation einen jährlichen Aufwuchs zugestanden, um Zukunftsthemen aufzugreifen, den Nachwuchs zu fördern und das Wissenschaftssystem in Deutschland noch leistungsfähiger zu machen. Aus einem Teil dieses Aufwuchses fördert die Helmholtz-Gemeinschaft nun eine Reihe von Portfolio-Themen, die Expertinnen und Experten aus allen Helmholtz-Zentren in einem groß angelegten Prozess als besonders zukunftsträchtig identifiziert hatten. Von dieser Förderung sollen auch die universitären Forschungspartner profitieren, die über unverzichtbare Kompetenzen verfügen. Ab der nächsten Förderperiode werden die Portfolio-Themen als Teil der Forschungsprogramme weitergeführt. 

 

Beteiligte Partner:

Forschungszentrum Jülich

GSI Helmholtz-Zentrum für Schwerionenforschung

Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Helmholtz-Zentrum Berlin

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Karlsruher Institut für Technologie

 

Beteiligte externe Partner:

Freie Universität Berlin

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

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Kontakt

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Janine Tychsen

Stellvertretende Leiterin Kommunikation und Medien

Helmholtz-Gemeinschaft

Geschäftsstelle Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Telefon: +49 30 206329-24
Fax: +49 30 206329-60
janine.tychsen (at) helmholtz.de


27.12.2014