Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 61


29. Januar 2015, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 29. Januar 2015 - Stephan Binder und Georg Schaumann vom Forschungszentrum Jülich zählen zu den Gewinnern des Nachwuchswettbewerbs "Innovatoren unter 35" der Technology Review. Mit dem Preis "TR 35" zeichnet die deutsche Ausgabe des Magazins die zehn innovativsten Ideen und Projekte von Kandidaten aus, die jünger als 35 Jahre sind.

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29. Januar 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Aktivierte zytotoxische T-Zellen („Killerzellen“) produzieren den Immunbotenstoff Tumornekrosefaktor alpha. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und aus den Universitätskliniken Heidelberg und Dresden wiesen nun nach, dass mit steigender Konzentration von TNF alpha im Tumorgewebe die Anzahl an aktivierten Killerzellen steigt, die den Tumor spezifisch erkennen und bekämpfen können. Hohe TNF alpha-Spiegel im Tumor erwiesen sich als unabhängiger prognostischer Marker für einen günstigen Verlauf der Krebserkrankung.

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28. Januar 2015, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 29. Januar 2015 – Sprechen und Sprache verstehen sind komplexe Leistungen, bei denen im Gehirn zahlreiche Gebiete zusammenarbeiten. Der JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Karl Zilles und ein Team aus Jülich, Aachen, Leipzig und Finnland konnten nun erstmals nachweisen, dass es einen einzigartigen molekularen Fingerabdruck gibt, der die sprachrelevanten Hirnregionen auszeichnet. Der gemeinsame Code definiert sich durch die spezifische Konzentration verschiedener Transmitterrezeptoren, die Schlüsselmoleküle der Signalverarbeitung sind. Ihre typischen Konzentrationen in den Sprachregionen unterscheiden sich deutlich von denen anderer Regionen, die keine sprachrelevanten Aufgaben wahrnehmen. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im renommierten Fachmagazin "Cortex" publiziert. (DOI: 10.1016/j.cortex.2014.07.007)

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28. Januar 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Ob im Kraftwerksbereich oder bei energieintensiven Produktionsprozessen: Wärmespeicher gewinnen zunehmend an Bedeutung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben deshalb das neuartige Wärmespeicherkonzept „CellFlux“ entwickelt, mit dem sich Wärme aus Industrie- und Kraftwerksprozessen wesentlich preiswerter als bisher und mit großer Flexibilität hinsichtlich Temperatur, Speichermedium und Leistung speichern lässt.

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28. Januar 2015, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Eigenschaften könnten sich gezielt verändern lassen, um Nanodiamanten als Katalysatoren für die Wasserstofferzeugung mit Sonnenlicht zu nutzen, hoffen die Forscher . Nanodiamanten sind winzige Kristalle, die zwar die kristalline Struktur von Diamanten besitzen, aber aufgrund ihrer enormen Oberflächen andere Eigenschaften als ihre großen Brüder aufweisen. Nanodiamanten können zum Beispiel als Wirkstofftaxis für biomedizinische Anwendungen oder als Katalysatoren für die Wasserspaltung genutzt werden. Doch wie unterscheiden sich die elektronischen Eigenschaften von Nanodiamanten auf einem festen Substrat von den Eigenschaften, die Nanodiamanten in wässrigen Lösungen aufweisen? Dr...

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27. Januar 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Noch nie zuvor konnten Planetenforscher den Zwergplaneten Ceres aus dieser Nähe sehen: In himmlischen Dimensionen lediglich noch 237 000 Kilometer entfernt, nahm die deutsche Kamera an Bord von Raumsonde Dawn den Zwergplaneten am 25. Januar 2015 auf. Stattliche 43 Pixel breit ist der kugelförmige, eisige Asteroid auf der Aufnahme, die erstmals Details zeigt, die selbst auf den bisherigen Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble nicht zu erkennen waren: "Wir sehen große, fast den gesamten Zwergplaneten umspannende Strukturen. Auch wenn man noch nicht genau sagen kann, um was es sich dabei handelt, ist doch klar, dass gewaltige Prozesse die Oberfläche von Ceres verändert haben", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Planetenforscher und Mitglied im Dawn-Team. "Mit jeder neuen Aufnahme werden wir von nun an weitere Hinweise darauf erhalten, was uns bei unserer Ankunft am 6. März dieses Jahres bei Ceres erwartet." Selbst heute noch könnte der größte Himmelskörper zwischen Mars und Jupiter noch einen Ozean aus Wasser unter seiner Eiskruste verbergen.

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26. Januar 2015, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Am kommenden Dienstag, den 27. Januar 2015, übernimmt Prof. Dr. Karen Wiltshire den Vorsitz der Meeresforschungsorganisation POGO. Die stellvertretende Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), will in ihrer einjährigen Amtszeit die Bildung von Forschungsschiff-Kooperationen im Atlantik vorantreiben und Langzeitdaten besser vernetzen. Als weiteren inhaltlichen Schwerpunkt nennt sie das vermehrte Engagement der Wissenschaft bei der Einrichtung von Meeresschutzgebieten.

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26. Januar 2015, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) ist es erstmals gelungen, mit einer geochemischen Methode aus der Gletscherforschung Klimadaten aus Jahrtausende altem Permafrost-Grundeis zu entschlüsseln und die Wintertemperatur-Entwicklung im russischen Lena-Delta zu rekonstruieren. Ihr Fazit: In den zurückliegenden 7000 Jahren ist die Wintertemperatur in den sibirischen Permafrostregionen langfristig gestiegen. Als Grund für diese Erwärmung nennen die Forscher eine sich ändernde Stellung der Erde zur Sonne, verstärkt durch den steigenden Ausstoß von Treibhausgasen seit Beginn der Industrialisierung. Die Studie erscheint als Tit

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26. Januar 2015, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Die britische Zellbiologin Prof. Amanda Gay Fisher vom Imperial College (ICL) London ist mit dem Helmholtz International Fellow Award geehrt worden. Sie ist eine von sieben herausragenden Forscherinnen und Forschern aus dem Ausland, die den mit jeweils 20 000 Euro dotierten Preis der Helmholtz-Gemeinschaft erhalten haben. Damit verbunden sind Einladungen zu Forschungsaufenthalten an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Mit der Auszeichnung möchte Prof. Fisher möchte vor allem ihre bereits mit dem Berliner Institut für Medizinische Systembiologie (BIMSB) des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch bestehende Zusammenarbeit vertiefen.

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26. Januar 2015, Helmholtz-Geschäftsstelle

Forschung über Grenzen hinaus – Helmholtz International Fellow Awards verliehen

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat sieben herausragende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem „Helmholtz International Fellow Award“ ausgezeichnet. Die Fellows erhalten ein Preisgeld von jeweils 20.000 Euro und eine Einladung zu flexiblen Forschungsaufenthalten an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Die Auszeichnung ebnet so auch den Weg für neue Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen im Ausland.

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30.01.2015