Helmholtz-Gemeinschaft
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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Momentan überarbeiten wir den Import von Pressemeldungen des UFZ auf unserer Website. In Kürze finden Sie wieder alle Meldungen des Zentrum über unsere Sortierfunktion. Alle Meldungen finden Sie bis dahin auf der Website des UFZ: 

Pressemeldungen auf der Website des UFZ

 

Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 441


22. Mai 2015, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 22. Mai 2015 – Manche Bakterienarten fangen in der Nähe von Oberflächen an zu kreisen, ähnlich wie ein Fahrzeug, dessen Räder auf einer Seite von der Fahrbahn abkommen. Wie eng und in welcher Richtung die Bakterien ihre Kreise ziehen, hängt von der Gleitfähigkeit der Oberfläche ab, wie Jülicher Physiker mithilfe von Computersimulationen ermittelt haben. Die Berechnungen zeigen auch, wie sie sich durch modifizierte Oberflächen auf eine gerade Bahn lenken lassen. Diese Erkenntnis könnte nützlich sein, um verschiedene Bakterienarten für biomedizinische Untersuchungen voneinander zu trennen. (Scientific Reports, DOI: 10.1038/srep09586)

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22. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Europas Satellitennavigationssystem Galileo soll im Jahr 2020 komplett einsatzbereit sein. Damit zu diesem Zeitpunkt alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden können, hat das Raumfahrtmanagement des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Tor zu Galileo vollständig aufgestoßen: Forschungseinrichtungen und Industrie können moderne Navigationstechniken und -instrumente schon heute mit original Galileo-Navigationssignalen testen, damit sie mit Beginn des "Galileo-Zeitalters" einsetzbar sind. Mit dem so genannten automotiveGATE und dem railGATE sind am 22. Mai 2015 din der Nähe von Aachen die beiden letzten Galileo Text- und Entwicklunsgumgebungen (GATEs) eröffnet worden.

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22. Mai 2015, Karlsruher Institut für Technologie

DFG fördert neuen mathematischen Sonderforschungsbereich zu Wellenphänomenen am KIT sowie neuen Transregio zur Wettervorhersage mit KIT-Beteiligung

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22. Mai 2015, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Im Mai haben die Verantwortlichen des HZB und Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, einen Rahmen zu für Kooperationen im Bereich der Neutronenforschung zu schaffen.

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22. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Grönlands Eisschild ist zum Teil mehr als drei Kilometer dick und ein Angelpunkt in der weltweiten Klimaforschung. Derzeit testen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bei einer Forschungsflugkampagne auf Grönland gemeinsam mit Kollegen der ETH Zürich neue Radar-Abbildungsverfahren. Diese sollen zukünftig die dreidimensionale Schnee- und Eisbeschaffenheit in bis zu 50 Metern Tiefe aus der Luft vermessen können. "Dadurch soll sich auf lange Sicht der Einfluss des Klimawandels auf die interne Schichtung von Schnee, Firn und Eis bestimmen lassen" erklärt Prof. Irena Hajnsek, Projektleiterin der ARCTIC15 Kampagne. Interessant ist das beispielsweise, um zu untersuchen, wie viel Wasser des an der Oberfläche tauenden Schnees beim Einsickern wieder gefriert und somit nicht zum Anstieg des Meeresspiegels beiträgt. Ein Effekt der in bisherigen Klimamodellen noch unzureichend berücksichtigt ist, wie es im aktuellen Bericht des Weltklimarats (IPCC) heißt.

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21. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

In München eröffnete das Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung (CSD). Es ist ein beispielhaftes Modell für die Zusammenarbeit diverser Forschungsorganisationen, deren Ziel es ist Ursachen und Risikofaktoren von neurodegenerativen und zerebrovaskulären Erkrankungen besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

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21. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

In München eröffnete das Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung (CSD). Es ist ein beispielhaftes Modell für die Zusammenarbeit diverser Forschungsorganisationen, deren Ziel es ist Ursachen und Risikofaktoren von neurodegenerativen und zerebrovaskulären Erkrankungen besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

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21. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Zuletzt umkreiste die Dawn-Sonde den Zwergplaneten Ceres in einer Höhe von 13600 Kilometern - mittlerweile schraubt sie sich nach und nach auf eine Höhe von 4400 Kilometern hinunter und blickt während ihrer Reise auch auf die geheimnisvollen hellen Flecken, deren Ursprung die Wissenschaftler bisher noch nicht erklären können. Am 16. Mai 2015 entstand dabei eine Aufnahme aus 7200 Kilometern Entfernung, die in einem der Krater gleich eine ganze Gruppe dieser Flecken zeigt. "An diesen Stellen reflektiert Material auf der Oberfläche von Ceres die Sonnenstrahlen besonders stark", erläutert Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler der Dawn-Mission. "Es könnte frisches Eis sein, es könnte Salz sein - da gehen die Meinungen noch auseinander."

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20. Mai 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Zum diesjährigen Weltnichtrauchertag ruft die Weltgesundheitsorganisation WHO dazu auf, dem Tabakschmuggel ein Ende zu setzen. Ein wichtiges politisches Instrument hierfür ist das WHO-Protokoll zur Unterbindung des unerlaubten Handels mit Tabakerzeugnissen, dessen amtliche deutsche Übersetzung das DKFZ zum Weltnichtrauchertag veröffentlicht. Das DKFZ will das WHO-Protokoll der Politik und Öffentlichkeit als wertvolles Instrument zur Bekämpfung des illegalen Handels bekanntmachen. Vor allem sollen auch politische Entscheidungsträger dazu aufgerufen werden, das Protokoll zu ratifizieren. Denn erst wenn 40 Unterzeichner des Protokolls es auch ratifiziert haben, können die darin enthaltenen Maßnahmen mit Nachdruck umgesetzt werden.

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20. Mai 2015, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Lungen bilden besonders widerstandsfähige Biofilme – TWINCORE Wissenschaftler decken Mechanismus auf. Zystische Fibrose, besser bekannt unter dem Namen Mukoviszidose, ist eine tückische Erbkrankheit. Durch eine Stoffwechselstörung enthalten die Körpersekrete der Patienten zu wenig Wasser. Eine der Folgen: Der Schleim in den Bronchien der Patienten ist besonders zähflüssig. Sie leiden unter chronischem Husten und unter immer wiederkehrenden schweren Infektionen der Lunge. Der Grund: In ...

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23.05.2015