Helmholtz-Gemeinschaft
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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

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02. September 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Die Darmspiegelung ist Bestandteil des gesetzlichen Krebsvorsorgeprogramms in Deutschland. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) werteten nun alle Befunde der ersten zehn Jahre nach Einführung des Screening-Programms aus. Dabei stellte sich heraus, dass die Rate der Personen, bei denen Gewebeveränderungen entdeckt wurden, innerhalb dieser Periode deutlich angestiegen ist. Diese Rate gilt als Maßstab für die Zuverlässigkeit und Effektivität der Darmkrebsvorsoge und entspricht den international geforderten Qualitätskriterien.

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02. September 2015, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

1,35 Millionen Dollar Unterstützung für die Untersuchung der Antikörperbildung. Antikörper sind Eiweiß-Moleküle, die der Körper zur Bekämpfung von Krankheitserregern produziert. Ihre Entstehung gleicht im Prinzip der Evolution. In mehreren Runden werden die besten Kandidaten ausgewählt und weiter optimiert. Einige Aspekte dieser Entwicklung will nun ein Team von Wissenschaftlern aus den USA, England, Australien und Deutschland näher beleuchten. Federführend ist ...

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02. September 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt NEMESIS2+ ein neues Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Im Zuge des Projekts wurde außerdem ein Anlagenprototyp gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden.

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01. September 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Die Raumsonde LISA Pathfinder ist nun bereit, ihre Reise von Europa zum Startplatz am europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana anzutreten. Nach dem Überprüfen der Startbereitschaft – dem sogenannten „Flight Acceptance Review“ – am 3. September 2015 wird der Transportcontainer bei der Firma IABG in Ottobrunn bei München geschlossen und die Sonde anschließend nach Südamerika transportiert. Dort wird sie dann auf die europäische Vega-Rakete montiert, mit der sie voraussichtlich Ende November mit dem sechsten Start dieses Trägers zu ihrer lang geplanten Technologie-Demonstrationsmission abheben wird. Der umfangreiche deutsche Beitrag vor allem zur Nutzlast der Mission wird wesentlich vom Raumfahrtmanagement im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert.

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01. September 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Immunsystem jedes einzelnen Menschen kann bis zu mehrere hunderttausend verschiedene T-Zellen umfassen, die sich anhand ihrer Rezeptoren voneinander unterscheiden. Diese enorme Diversität ist die Basis einer schlagkräftigen Immunabwehr. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg entwickelten eine Sequenzierungsmethode, mit der sie das Repertoire an T-Zell-Rezeptoren eines Menschen genau analysieren können. So lässt sich mitverfolgen, wie das Abwehrsystem auf Krankheiten reagiert.

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01. September 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Kontrollräume, aus denen Kometenlander gesteuert werden, oder Forschungsanlagen wie das :envihab sind der wissenschaftlichen Arbeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) vorbehalten – und nur selten können die Türen für die breite Öffentlichkeit geöffnet werden. Am 20. September 2015, am Tag der Luft- und Raumfahrt, hingegen besteht diese Möglichkeit von 10 bis 18 Uhr. Wissenschaftler des DLR erläutern dann, an welchen Themen sie forschen und wie ihre tägliche Arbeit aussieht. Für Raumfahrt-Fans gibt es ein großes Angebot.

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01. September 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Professor Michael Boutros ist heute vom Kuratorium des DKFZ als kommissarischer wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bestätigt worden. Er übernimmt damit vorübergehend die Nachfolge von Professor Otmar D. Wiestler, der zum 1. September 2015 als Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft nach Berlin wechselt. Boutros wird das DKFZ gemeinsam mit dem Kaufmännischen Vorstand Professor Josef Puchta leiten.

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01. September 2015, Helmholtz-Geschäftsstelle

Präsidentenwechsel in der Helmholtz-Gemeinschaft: Otmar D. Wiestler ist ab heute neuer Helmholtz-Präsident

Otmar D. Wiestler, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, tritt heute sein Amt als Helmholtz-Präsident an. Er löst Jürgen Mlynek ab, der nach zehn Jahren und zwei Amtszeiten an der Spitze der Helmholtz-Gemeinschaft satzungsgemäß ausscheidet.

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01. September 2015, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 1. September 2015 – Heute startet ein neues Kooperationsprojekt: CREMLIN (Connecting Russian and European Measures for Large-scale Research Infrastructures) soll die europäisch-russische Zusammenarbeit bei Planung, Bau und wissenschaftlicher Nutzung physikalischer Großforschungseinrichtungen fördern. Die Europäische Union unterstützt CREMLIN im Rahmen des Europäischen Forschungsprogramms Horizont 2020 mit rund 1,7 Millionen Euro über drei Jahre. Das Forschungszentrum Jülich leitet das Arbeitspaket "Neutronen" mit dem Ziel, den im Bau befindlichen russischen Forschungsreaktor PIK bei St. Petersburg in die europäische Forschung mit Neutronen zu integrieren.

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01. September 2015, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Welche Rohstoffe schlummern noch in Deutschlands Untergrund? Eine Antwort auf diese Frage fällt schwer, weil genaue Daten über das Potenzial vor allem von Hochtechnologie-Metallen fehlen. Seit Kurzem arbeiten deshalb die Universitäten in Aachen, Clausthal, Freiberg und Tübingen unter Koordination des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie daran, diese Lücken zu schließen. In dem gemeinsamen Projekt „ResErVar“ sollen dafür umfassende geologische Modelle entwickelt und eine neue Generation von Lagerstättenkundlern ausgebildet werden.

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02.09.2015