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Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

Momentan überarbeiten wir den Import von Pressemeldungen des UFZ auf unserer Website. In Kürze finden Sie wieder alle Meldungen des Zentrum über unsere Sortierfunktion. Alle Meldungen finden Sie bis dahin auf der Website des UFZ: 

Pressemeldungen auf der Website des UFZ

 

Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 451


27. Mai 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet umfassende Informationen zum Thema Krebs per Telefon, E-Mail und Internet. Unter dem Namen „krebinformationsdienst.med“ steht dieser Dienst seit einem Jahr auch allen, die an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt sind, zur Verfügung – mit einer eigenen Servicenummer und E-Mail-Adresse.

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27. Mai 2015, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Das Berlin Joint EPR Lab (BeJEL) der Freien Universität Berlin und des HZB holt sechs von 27 Teilprojekten eines DFG-Schwerpunktprogramms nach Berlin, das die Eigenschaften von Elektronenspins in Energiematerialien und biologischen Systemen untersucht.

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27. Mai 2015, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

1.000.000 Jahre – dies ist die Zeitspanne, die es dauern wird, bis die Radionuklide, die die Menschheit in einem Jahrhundert produziert hat, zerfallen sind. Dies ist auch die Zeitspanne, in der Endlager die Ausbreitung der radioaktiven Stoffe in die Biosphäre verhindern sollen. Um den Zeitraum zu veranschaulichen, beteiligt sich das HZDR am 30. Mai an einem Projekt des Künstlers Florian Dombois. Auf dem Dresdner Postplatz rollen Forscher ab etwa 13.30 Uhr ein „Zeitseil“ 1.000.000 Jahre in die Vergangenheit und Zukunft aus. Anhand wichtiger Punkte in der menschlichen Geschichte soll die Aktion verdeutlichen, wie lange der radioaktive Abfall die Menschheit beschäftigt.

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26. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Für eine präzise Wettervorhersage und verbesserte Klimamodelle ist entscheidend, die Winde über dem Nordatlantik möglichst exakt zu erfassen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben den Prototypen eines Wind-Lidar (light detection and ranging) entwickelt, der ab Ende 2016 auf einem ESA-Wettersatelliten zum Einsatz kommen soll.

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26. Mai 2015, Deutsches Krebsforschungszentrum

Beim Glioblastom, dem bösartigsten unter den Hirntumoren, suchen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum nach spezifischen Strukturen, die mit zielgerichteten Medikamenten erfolgreich angegriffen werden können. Dabei entdeckten die Forscher ein Enzym, das das Wachstum der Tumoren antreibt. Wirkstoffe, die das Enzym blockieren und bereits als Medikament zugelassen sind, könnten das Wachstum der Hirntumoren aufhalten.

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26. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Es ist die bislang größte und umfangreichste Studie zur Untersuchung von Erstnutzern von Elektrofahrzeugen in Deutschland. Das Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat 2014 über 3.000 private und gewerbliche Nutzer von Elektrofahrzeugen befragt. Die detaillierte Auswertung ergibt jetzt neue, ausführliche Antworten auf die relevantesten Fragen: Wer sind die Erstnutzer von Elektrofahrzeugen? Wie werden die Fahrzeuge im Alltag eingesetzt, welchen Einschränkungen unterliegt die Nutzung noch und wie gehen die Nutzer damit um?

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26. Mai 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Anfang 2015 wird erstmals seit Jahren ein neuer Rekord im Low Cost Segment des Luftverkehrs erreicht. 518 Strecken wurden im vergangenen Winter in und ab Deutschland mit preisgünstigen Flügen von Low Cost Carriern bedient. Damit wird die bisherige Höchstmarke von 507 Strecken im Winterflugplan 2011 überboten. Gleichzeitig schiebt sich Germanwings erstmals mit einem deutlich erweiterten Angebot an die Spitze der Airlines mit Low Cost Angeboten in Deutschland und verdrängt Air Berlin auf den zweiten Platz. Ein teilweise zunehmender Wettbewerb unter den Anbietern günstiger Flugtickets führt zu moderat sinkenden Preisen. Aktuelle Ergebnisse zur Entwicklung der "Günstigflieger" enthält der nun erschienene "Low Cost Monitor 1/2015" (LCM). Seit 2006 veröffentlicht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Bericht jeweils im Frühling und Herbst.

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26. Mai 2015, Karlsruher Institut für Technologie

Nanoscribe mit Hochgeschwindigkeits-3D-Drucker für den Mikrobereich im Rennen / Aufblasbare Rettungsboje RESTUBE kann Leben retten

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26. Mai 2015, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Fünf führende deutsche Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor haben den Kooperationsvertrag für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) unterschrieben. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll zukünftig die deutsche Rohstoffforschung für den internationalen Wettbewerb stärken.

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22. Mai 2015, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 22. Mai 2015 – Manche Bakterienarten fangen in der Nähe von Oberflächen an zu kreisen, ähnlich wie ein Fahrzeug, dessen Räder auf einer Seite von der Fahrbahn abkommen. Wie eng und in welcher Richtung die Bakterien ihre Kreise ziehen, hängt von der Gleitfähigkeit der Oberfläche ab, wie Jülicher Physiker mithilfe von Computersimulationen ermittelt haben. Die Berechnungen zeigen auch, wie sie sich durch modifizierte Oberflächen auf eine gerade Bahn lenken lassen. Diese Erkenntnis könnte nützlich sein, um verschiedene Bakterienarten für biomedizinische Untersuchungen voneinander zu trennen. (Scientific Reports, DOI: 10.1038/srep09586)

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28.05.2015

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