Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 58


28. Januar 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Ob im Kraftwerksbereich oder bei energieintensiven Produktionsprozessen: Wärmespeicher gewinnen zunehmend an Bedeutung. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben deshalb das neuartige Wärmespeicherkonzept „CellFlux“ entwickelt, mit dem sich Wärme aus Industrie- und Kraftwerksprozessen wesentlich preiswerter als bisher und mit großer Flexibilität hinsichtlich Temperatur, Speichermedium und Leistung speichern lässt.

Zur Presseinformation


28. Januar 2015, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Eigenschaften könnten sich gezielt verändern lassen, um Nanodiamanten als Katalysatoren für die Wasserstofferzeugung mit Sonnenlicht zu nutzen, hoffen die Forscher . Nanodiamanten sind winzige Kristalle, die zwar die kristalline Struktur von Diamanten besitzen, aber aufgrund ihrer enormen Oberflächen andere Eigenschaften als ihre großen Brüder aufweisen. Nanodiamanten können zum Beispiel als Wirkstofftaxis für biomedizinische Anwendungen oder als Katalysatoren für die Wasserspaltung genutzt werden. Doch wie unterscheiden sich die elektronischen Eigenschaften von Nanodiamanten auf einem festen Substrat von den Eigenschaften, die Nanodiamanten in wässrigen Lösungen aufweisen? Dr...

Zur Presseinformation


27. Januar 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Noch nie zuvor konnten Planetenforscher den Zwergplaneten Ceres aus dieser Nähe sehen: In himmlischen Dimensionen lediglich noch 237 000 Kilometer entfernt, nahm die deutsche Kamera an Bord von Raumsonde Dawn den Zwergplaneten am 25. Januar 2015 auf. Stattliche 43 Pixel breit ist der kugelförmige, eisige Asteroid auf der Aufnahme, die erstmals Details zeigt, die selbst auf den bisherigen Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble nicht zu erkennen waren: "Wir sehen große, fast den gesamten Zwergplaneten umspannende Strukturen. Auch wenn man noch nicht genau sagen kann, um was es sich dabei handelt, ist doch klar, dass gewaltige Prozesse die Oberfläche von Ceres verändert haben", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Planetenforscher und Mitglied im Dawn-Team. "Mit jeder neuen Aufnahme werden wir von nun an weitere Hinweise darauf erhalten, was uns bei unserer Ankunft am 6. März dieses Jahres bei Ceres erwartet." Selbst heute noch könnte der größte Himmelskörper zwischen Mars und Jupiter noch einen Ozean aus Wasser unter seiner Eiskruste verbergen.

Zur Presseinformation


26. Januar 2015, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Am kommenden Dienstag, den 27. Januar 2015, übernimmt Prof. Dr. Karen Wiltshire den Vorsitz der Meeresforschungsorganisation POGO. Die stellvertretende Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), will in ihrer einjährigen Amtszeit die Bildung von Forschungsschiff-Kooperationen im Atlantik vorantreiben und Langzeitdaten besser vernetzen. Als weiteren inhaltlichen Schwerpunkt nennt sie das vermehrte Engagement der Wissenschaft bei der Einrichtung von Meeresschutzgebieten.

Zur Presseinformation


26. Januar 2015, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) ist es erstmals gelungen, mit einer geochemischen Methode aus der Gletscherforschung Klimadaten aus Jahrtausende altem Permafrost-Grundeis zu entschlüsseln und die Wintertemperatur-Entwicklung im russischen Lena-Delta zu rekonstruieren. Ihr Fazit: In den zurückliegenden 7000 Jahren ist die Wintertemperatur in den sibirischen Permafrostregionen langfristig gestiegen. Als Grund für diese Erwärmung nennen die Forscher eine sich ändernde Stellung der Erde zur Sonne, verstärkt durch den steigenden Ausstoß von Treibhausgasen seit Beginn der Industrialisierung. Die Studie erscheint als Tit

Zur Presseinformation


26. Januar 2015, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Die britische Zellbiologin Prof. Amanda Gay Fisher vom Imperial College (ICL) London ist mit dem Helmholtz International Fellow Award geehrt worden. Sie ist eine von sieben herausragenden Forscherinnen und Forschern aus dem Ausland, die den mit jeweils 20 000 Euro dotierten Preis der Helmholtz-Gemeinschaft erhalten haben. Damit verbunden sind Einladungen zu Forschungsaufenthalten an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Mit der Auszeichnung möchte Prof. Fisher möchte vor allem ihre bereits mit dem Berliner Institut für Medizinische Systembiologie (BIMSB) des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch bestehende Zusammenarbeit vertiefen.

Zur Presseinformation


26. Januar 2015, Helmholtz-Geschäftsstelle

Forschung über Grenzen hinaus – Helmholtz International Fellow Awards verliehen

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat sieben herausragende internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem „Helmholtz International Fellow Award“ ausgezeichnet. Die Fellows erhalten ein Preisgeld von jeweils 20.000 Euro und eine Einladung zu flexiblen Forschungsaufenthalten an einem oder mehreren Helmholtz-Zentren. Die Auszeichnung ebnet so auch den Weg für neue Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen im Ausland.

Zur Presseinformation


23. Januar 2015, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Im wöchentlichen Podcast der Internetplattform "Welt der Physik" spricht Bernd Rech, Leiter des HZB-Instituts für Silizium-Photovoltaik und Sprecher des Helmholtz-Forschungsprogramms Erneuerbare Energien, in der Folge 177 über aktuelle Trends zum Thema Solarzellen. Er beschreibt die Vor- und Nachteile von anorganischen und organischen Solarmaterialien. Und er stellt eine der neuesten Entwicklungen aus seinem Institut vor, eine Kombination aus zwei Siliziumschichten und einem organischen Material.

Zur Presseinformation


22. Januar 2015, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Noch stehen die Wissenschaftler der Kometenmission Rosetta am Anfang mit ihrer Auswertung aller Daten, die die insgesamt 21 Instrumente auf Muttersonde und Lander Philae aus dem All gesendet haben. Für sieben der elf Instrumente auf der Rosetta-Sonde erscheinen nun erste Ergebnisse in einer Sonderausgabe der Wissenschaftszeitschrift "Science". Der extrem dunkle Komet Churyumov-Gerasimenko zeigt sich dabei als sehr heterogener Körper mit einer abwechslungsreichen Oberfläche, einer Koma mit Variationen und Gänsehaut-ähnlichen Strukturen, die die Forscher noch nicht erklären können. "Zurzeit analysieren und diskutieren wir bereits die nächsten Daten", sagt DLR-Kometenforscher Dr. Ekkehard Kührt, der die wissenschaftlichen Beteiligungen des DLR an der Rosetta-Mission leitet. "Churyumov-Gerasimenko hat noch Vieles, was es zu entschlüsseln gilt."

Zur Presseinformation


22. Januar 2015, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

HZI-Wissenschaftler ermitteln neuen Richtwert für Diagnostik auf Intensivstationen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 150.000 Menschen an einer Sepsis, landläufig auch Blutvergiftung genannt. Für rund ein Drittel der Patienten endet sie tödlich. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben nun untersucht, wie man die diagnostischen Prozesse bei einer Sepsis verbessern kann. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im ...

Zur Presseinformation

Ergebnisse 1 bis 10 von insgesamt 58

28.01.2015