Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

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30. Oktober 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Krebs und neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer nehmen weltweit zu. Die Stammzellforschung weckt große Hoffnung bei Patienten: Doch wo steht sie wirklich? Bei der Therapie von Leukämien und Lymphomen gehört die Transplantation von Blutstammzellen zum erfolgreichen Behandlungsrepertoire. Für andere Erkrankungen dienen Stammzellen als Modell in der Kulturschale, sie sollen zu Ersatzgewebe herangezüchtet werden. Oder sie gelten gar als Ursache der Krankheit, wie etwa die Krebsstammzellen. In Kurzfilmen und im Gespräch erläutern drei renommierte Stammzellforscher anlässlich der zweiten Jahreskonferenz des Deutschen Stammzellnetzwerkes (GSCN) ihre aktuellen Projekte der Öffentlichkeit.

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30. Oktober 2014, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Kläranlagen können auf herkömmlichem Weg Mikroplastik nicht vollständig aus Abwässern zurück- halten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Pilotstudie, die der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) und der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Auftrag gegeben haben. Die Erkenntnisse sollen dazu dienen, die Tier- und Pflanzenwelt in Flüssen und Meeren besser zu schützen.

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30. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Manchmal ist eine Zahnwurzelkanalbehandlung der einzige Weg, um den Zahn noch zu erhalten. Dabei öffnet der Zahnarzt mit Diamantbohrern die Zahnkrone, um die Hohlräume der oft entzündeten Zahnwurzel zu erreichen. Dann entfernt er die Pulpa (im Volksmund Zahnnerv) aus dem Wurzelkanal, bereitet mit immer feineren Feilen den Wurzelkanal auf, desinfiziert ihn und füllt ihn mit Guttapercha und weiteren Materialien.

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30. Oktober 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Science on Stage Deutschland e.V. lädt rund 100 der engagiertesten Naturwissenschaftslehrer der Bundesrepublik zum Auswahlevent 2014 auf den Campus Berlin-Buch ein. Am 07. und 08. November stellen die Pädagogen dort im Max Delbrück Center für molekulare Medizin außergewöhnliche Unterrichts­projekte vor, mit denen sie sich für die Teilnahme am europäischen Science on Stage Bildungsfestival in London 2015 bewerben. Am 8. November ist die Veranstaltung auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

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30. Oktober 2014, Helmholtz-Geschäftsstelle

Mlynek begrüßt die Entscheidungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern

Helmholtz-Präsident Jürgen Mlynek begrüßt die heutigen Beschlüsse der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), den Hochschulpakt, den Pakt für Forschung und Innovation sowie die Programmpauschale bis 2020 fortzuführen. Die GWK hat sich zudem darauf verständigt, eine neue Bund-Länder-Initiative auf den Weg zu bringen, die neuartige Projekte und Initiativen der Hochschulen ermöglichen soll. „Die geplante Fortsetzung der Pakte und die Einigung darüber, die Programmpauschale fortzuführen und zu erhöhen, lässt die Wissenschaft, allen voran die Universitäten, aufatmen“, sagte Mlynek. „Mit der geplanten Bund-Länder-Initiative eröffnen sich zudem für die Universitäten neue Gestaltungsspielräume, die es erlauben, noch stärker mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu kooperieren“, so Mlynek. Dies sei für exzellente grundlagen- und anwendungsorientierte Spitzenforschung unerlässlich.

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29. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Zweite Veranstaltung der Vortragsreihe "KrankheitsErregend" am 8. November. Krankenhauskeime stehen im Fokus der diesjährigen Vortragreihe "KrankheitsErregend" am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Nachdem es in der ersten Veranstaltung um MRSA ging, wird bei der zweiten Veranstaltung der Vortragsserie am 8. November das Bakterium Clostridium difficile behandelt. Warum es als besonders heimtückisch gilt und wie es sich dennoch ...

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29. Oktober 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Es gewittert, es blitzt und plötzlich entsteht es – Plasma. Ein ionisiertes Gas, das auf der Erde sonst selten auftritt. Nur der Blick zum Plasmaball Sonne verrät seine natürliche Umgebung, den Weltraum. Es kann auch künstlich hergestellt werden und wird besonders im technischen Bereich genutzt, etwa in Plasmafernsehern oder Leuchtstoffröhren. Künftig sind auch Anwendungen in der Medizin, im Umweltschutz und vielen anderen Bereichen denkbar. Zur Erforschung von Eigenschaften und Verhalten von einem sehr speziellen, dem komplexen, Plasma, haben bisher mehr als 30 Kosmonauten und Astronauten Plasmakristall-Experimente im Weltall durchgeführt. Die Forschungsgruppe Komplexe Plasmen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) plant eine neue Experimentreihe: Am 29. Oktober 2014 startete in Baikonur eine Progress-Rakete mit dem Plasmakristall-Labor "PK-4" zur Internationalen Raumstation ISS.

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29. Oktober 2014, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Vier kleine Proben gelösten Uranylacetats verbinden momentan Dresden mit 17 Laboren rund um den Globus. Forscher des HZDR wollten wissen, wie vergleichbar verschiedene Methoden sind, die zur Aufschlüsselung von Verbindungen radioaktiver Schwermetalle (Actinide) angewandt werden. Deshalb bereiteten sie einen Ringversuch vor, der die Frage lösen soll. Die Ergebnisse präsentieren die Teilnehmer auf dem internationalen Workshop „Advanced Techniques in Actinide Spectroscopy“ (ATAS), den das HZDR vom 3. bis zum 7. November organisiert. Die Veranstaltung will den Austausch zwischen experimenteller und theoretischer Forschung auf dem Gebiet der Radiochemie verbessern.

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28. Oktober 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Beim Karl Heinrich Bauer Symposium zur Feier des 50. Geburtstags des Deutschen Krebsforschungszentrums geben sich sechs Nobelpreisträger die Ehre. Die Preisträger reisen aus der Schweiz, aus Israel und aus den USA an. Auch Harald zur Hausen, der langjährige Stiftungsvorstand des DKFZ und Nobelpreisträger für Medizin 2008, zählt zu den Rednern. Die Veranstaltung ist einer der Höhepunkte des Jubiläumsjahres. Die sechs Preisträger werden über die Entdeckungen sprechen, für die sie mit der hohen Auszeichnung geehrt wurden.

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27. Oktober 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Am 25. Oktober 2014 übte die Medizinische Task Force (MTF) des Bundes wie Verletzte bei Großschadenslagen bestmöglich versorgt werden können. Hierbei wurden verschiedene Kamerasysteme im Rahmen des Projektes VABENE ++ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eingesetzt. Bei der Übung auf dem Truppenübungsplatz in Lehnin (Landkreis Potsdam-Mittelmark) trainierte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gemeinsam mit Helferinnen und Helfern aus vier Bundesländern.

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31.10.2014