Helmholtz-Gemeinschaft

Presseinformationen

An dieser Stelle finden Sie alle Presseinformationen aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie der Helmholtz-Geschäftsstelle, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden.

Über die Sortierfunktion können Sie sich Nachrichten aus den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft chronologisch anzeigen lassen. Die ältere Mitteilungen finden Sie in unserem Pressearchiv oder über die Homepage des jeweiligen Helmholtz-Zentrums.

 

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01. Oktober 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung und des Lead Discovery Center Die Lead Discovery Center GmbH (LDC) und die Helmholtz-Gemeinschaft wollen künftig enger zusammenarbeiten. Ein erstes Pilotprojekt wurde jetzt zusammen mit der Forschergruppe von Professor Dr. Schulte vom DKTK Partnerstandort Essen/Düsseldorf gestartet. Gemeinsam mit dem LDC soll ein innovativer Ansatz zur Krebstherapie in Richtung Anwendung weiterentwickelt werden. Ziel ist die Identifizierung neuer Wirkstoffkandidaten zur Behandlung von Neuroblastomen und weiteren Krebsformen.

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30. September 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Vom 28. bis 30. September 2014 treffen sich im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg zum fünften Mal Krebs-, Stammzell- und Krebsstammzellforscher. Rund 400 Experten aus aller Welt diskutieren, welche Rolle Krebsstammzellen bei verschiedenen Krebsarten spielen, wie sie Tumoren aufrecht erhalten und Metastasen auslösen und wie sie mit ihrer direkten Umgebung, der so genannten Stammzellnische interagieren. Die Forscher verstehen die fatalen Tricks der Krebsstammzellen immer besser, erste Ansätze, sie zu bekämpfen, verliefen erfolgreich. Die Umsetzung in neuartige Therapien ist der nächste große Meilenstein. Das Symposium wird großzügig unterstützt von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie der Heidelberger Heinrich F. C. Behr-Stiftung, die bereits zum 8. Mal eine internationale Tagung im Deutschen Krebsforschungszentrum fördert.

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30. September 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg zum Brustkrebsmonat Oktober Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Pathologischen Institut des Universitätsklinikums Heidelberg haben 255 Brusttumoren auf zwei verschiedene Stammzellmarker untersucht: Konnten sie beide gleichzeitig nachweisen, war die Lebenserwartung der Patientinnen drastisch verkürzt. Umgekehrt lebten Patientinnen, deren Brustkrebs keinen der beiden Marker aufwies, fast 10 Jahre länger. Die Wissenschaftler wollen nun prüfen, ob sich die beiden Marker auf der Oberfläche von Stammzellen für eine zielgerichtete Therapie bei Brustkrebs eignen.

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30. September 2014, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch

Statt den Körper im Kampf gegen eine Krebserkrankung zu unterstützen, kann eine Gruppe von Immunzellen auch das Gegenteil bewirken und dazu beitragen, dass der Tumor weiter wächst und vor der Immunabwehr abgeschirmt wird. Das ist zum Beispiel der Fall bei Darm- und Magenkrebs, Brust- und Prostatakrebs. Jetzt haben der Hämatologe Dr. Armin Rehm (MDC und Charité – Universitätsmedizin Berlin) und die Immunologin Dr. Uta Höpken (MDC) als erste gezeigt, dass dieses Phänomen auch bei Lymphdrüsenkrebs (Lymphomen) auftritt. Zugleich konnten sie den molekularen Mechanismus identifizieren, der die Immunzellen dazu bringt, das Tumorwachstum anzukurbeln, (Nature Communications, doi: 10.1038/ncomms5740).*

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29. September 2014, Deutsches Krebsforschungszentrum

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung und des Universitätsklinikums Essen Jährlich erkranken mehr als 2000 Kinder in Deutschland an Krebs. Hirntumoren sind nach den Leukämien die häufigste Krebsart bei Kindern. Leider sind gerade diese oft besonders schwer behandelbar. Dr. Marc Remke möchte daran etwas ändern: Zum 01.09.2014 hat er die am DKTK-Standort Essen/Düsseldorf neu etablierte Nachwuchsgruppe „Nicht-kodierende RNA in Pädiatrischen Tumoren“ des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) übernommen. Er wird ab Januar 2015 vom angesehenen Hospital for Sick Children in Toronto, Kanada, nach Düsseldorf wechseln.

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29. September 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Vom 26. bis 28. September 2014 fand im Vorfeld des diesjährigen International Astronautical Congress (IAC) in Toronto, Kanada, nunmehr zum 24. Mal der Workshop "Space Technology for Socio-Economic Benefits" statt. Der Workshop ist eine gemeinsame Veranstaltung der Vereinten Nationen (UN) sowie der International Astronautical Federation (IAF) und beschäftigte sich in diesem Jahr mit der Frage, wie Weltraumtechnologien zur Lösung drängender menschlicher Herausforderungen etwa in den Bereichen Gesundheit und Umweltschutz beitragen können. Schwerpunkte bildeten Entwicklungsländer sowie die Weltmeere mit ihrem globalen Schiffsverkehr.

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29. September 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Die Anstrengungen beim Umweltschutz im ostasiatischen Raum geben leichten Anlass zur Hoffnung: Während die Emissionen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Region weiterhin stark zunehmen, hat sich der Ausstoß von giftigen Stickoxidgasen im Vergleich dazu weniger stark erhöht. Dies belegt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen, die am 28. September 2014 in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht wurde.

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29. September 2014, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

Leipzig/Halle (Saale). Der Ökologe Stan Harpole wird ab Oktober neuer Professor für ?Physiologische Diversität?. Die gemeinsame Berufung mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wird vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) finanziert und ist Teil des Beitrags des UFZ für das Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv). Mit der Berufung ist außerdem die Leitung des gleichnamigen Departments am UFZ verbunden.

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26. September 2014, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Mitte September wurde der Landeplatz "J" auf dem Kometen Churyumov-Gerasimenko ausgewählt. Nun gibt es zum Abstieg des Kometenlanders Philae einen genauen Fahrplan. Der Lander der ESA-Raumsonde Rosetta soll am 12. November 2014 um 9:35 Uhr morgens rund 22,5 Kilometer entfernt vom Kometenzentrum abdocken und rund sieben Stunden später auf dem Kometen aufsetzen. Die Steuerung der Landung erfolgt vom Lander-Kontrollzentrums (LCC) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln. Etwa 16 Uhr [MEZ] wird eine erste Bestätigung der Landung erwartet.

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26. September 2014, Forschungszentrum Jülich

Jülich, 26.9.2014. In einem Rückkühlwerk des Forschungszentrums Jülich sind deutlich erhöhte Legionellenzahlen gemessen worden. Das hat das Gesundheitsamt Düren dem Forschungszentrum heute mitgeteilt. Das Forschungszentrum hat das betroffene Rückkühlwerk sofort abgeschaltet. Mit der Desinfektion wurde umgehend begonnen. Damit ist ab sofort ausgeschlossen, dass Ansteckungsgefahr von dieser Stelle ausgehen könnte. An den beiden anderen Rückkühlwerken des Forschungszentrums wurden keine erhöhten Werte gemessen; sie werden jedoch vorsorglich gedrosselt und verstärkt desinfiziert. Zugleich werden ab sofort täglich Proben genommen. Das Trinkwasser des Forschungszentrums ist nicht betroffen.

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01.10.2014