Helmholtz-Gemeinschaft

23. November 2000 Externe Partner

Ansprache von Bundeskanzler Gerhard Schröder auf dem Festakt der Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft am 23. November 2000 in München

Ansprache auf dem Festakt der Jahrestagung 2000

Bundeskanzler Gerhard Schröder

Sehr geehrter Herr Professor Ganten, verehrte Herren Minister, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, lieber Christian Ude!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich bin hier, um zum 30. Jahrestag der Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Großforschungseinrichtungen und zu fünf Jahren Helmholtz-Gemeinschaft ganz herzlich zu gratulieren.

Mit dem Namen Helmholtz - ab 1888 der erste Präsident in Charlottenburg - verbindet sich eine ganze Menge, was durchaus nicht nur Historie ist. In eben dieser Eigenschaft als Präsident der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt hat sich Helmholtz besonders um die Vermittlung zwischen Forschung und Politik verdient gemacht - damals schon.

Schon bei der Entscheidung zur Errichtung der Reichsanstalt haben Fragen eine Rolle gespielt, die uns heute ganz auffallend vertraut erscheinen. Heute würden wir von den Herausforderungen der Globalisierung und von der Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sprechen. Damals ging es um ganz ähnliche Fragestellungen. Mit der Wahl ihres Namensgebers haben sich die Helmholtz-Zentren zu einem Wissenschaftler bekannt, der sich vor Neuorientierungen niemals gescheut hat. Diese Flexibilität im Denken und im Handeln ist auch eine Herausforderung für Sie, eine Herausforderung in der heutigen Zeit.

Wissenschaft und Forschung entscheiden maßgeblich darüber, wie wir morgen leben werden, ob weiterhin im Wohlstand mit der Chance, ihn einigermaßen gerecht zu verteilen. Wir erhoffen von der Wissenschaft nicht nur Hilfe bei der Überwindung von Krankheiten, bei der Beherrschung von Naturkatastrophen oder bei der Lösung sozialer Probleme. Die Wissenschaft - so jedenfalls unser Verständnis von Zusammenarbeit - soll auch Beiträge zur Bewältigung von Strukturwandel, bei der Überwindung von Arbeitslosigkeit und bei der Schaffung wirklich nachhaltigen wirtschaftlichen Wachstums leisten. Kurzum: Wer eine rationale Politik will, ist auf Sie, die Wissenschaftler angewiesen. Wenn wir Wissenschaft fördern, dann tun wir das keineswegs nur im Interesse der Wissenschaft selbst, nicht einmal nur im Interesse der gesamten Gesellschaft - die ohne Wissenschaft nicht denkbar wäre - sondern auch im Interesse von mehr Rationalität, von mehr Wissenschaftlichkeit in der Politik.

Die Bundesregierung jedenfalls ist sich der überragenden Bedeutung von Wissenschaft und Forschung für unsere Zukunft bewusst. Deshalb haben wir trotz unumgänglichen Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen die Ausgaben des Bundes für Bildung und Forschung mit dem Haushalt 2001 nun bereits das dritte Mal in Folge kräftig erhöht. Denn Konsolidierung hat auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun. Auf Pump zu leben in dem Maße, wie wir es alle zusammen in der Vergangenheit getan haben, ist ein Verstoß gegen das Gebot der Nachhaltigkeit und damit ein Verstoß gegen Kinder und Enkel, die auf diese Nachhaltigkeit auch in der Finanzpolitik angewiesen sind.

Im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms werden wir in den nächsten drei Jahren zusätzlich 1,8 Milliarden Mark für die Genomforschung, für Hochschulen, aber auch für Berufsschulen ausgeben. Wir werden sie ausgeben für die Förderung innovativer Produkte und Dienstleistungen nicht zuletzt in den neuen Ländern. Die Kluft zwischen den Lebensbedingungen in Ost und West ist durchaus noch vorhanden. Wir werden noch etliche Zeit brauchen, um sie zu überwinden und werden noch etliche Zeit Solidarität üben.

Von dem Zuwachs bei den Ausgaben für Bildung und Forschung werden, dessen bin ich sicher, auch die Helmholtz-Zentren profitieren.

Meine Damen und Herren, bereits 1869 kennzeichnete Hermann von Helmholtz die Naturwissenschaften als "ein Material von kaum zu umfassender Mannigfaltigkeit, dessen äußere Ausdehnung und innerer Reichtum jährlich wächst und für dessen Wachsen noch gar keine Grenze abzusehen ist". Heute stellen die Helmholtz-Zentren eine der Organisationenformen dar, in denen versucht wird, diese enorme Mannigfaltigkeit zu strukturieren. Ihr breites Themenspektrum, die Bereitschaft zur Interdisziplinarität, ihre Fachkompetenz und vor allem die Qualität der wissenschaftlichen Arbeit machen die Helmholtz-Zentren zu einem national, aber auch international hoch angesehenen Partner.

Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang auch etwas sagen, was ich versuche in jedem öffentlichen Auftreten bewusst werden zu lassen: Dieses Maß an Internationalität braucht Deutschland so nötig wie kein anderes entwickeltes, mit ihm vergleichbares Industrieland. Gleichgültig, wo man politisch steht und welchen Begrifflichkeiten man näher ist: Was wir brauchen, ist keine Besinnung auf nationale oder nationalistische Positionen, sondern was wir brauchen in Wissenschaft, in Ökonomie - und für die gesamte Gesellschaft, - ist ein Mehr an Internationalität, ein Mehr an Bereitschaft, sich mit den Kenntnissen und Möglichkeiten anderer Kulturen, anderer Menschen auseinanderzusetzen. Und ich bin froh darüber, dass die Diskussion in unserer Gesellschaft etwa über das Thema Einwanderung gegenwärtig angstfreier möglich ist als in der Vergangenheit.

Das Zurückgeworfensein auf das, was im eigenen Land passiert, reicht nicht mehr, um Spitzenleistungen zu erzielen. Da bin ich, Herr Professor Ganten, völlig einig mit Ihnen. Diese Internationalität schließt nicht aus, dass man stolz auf die eigenen Leistungen, auch auf die eigene Kultur ist. Was dabei überflüssig ist, haben Sie so wunderbar, so spitzfindig ausgedrückt, dass ich es nur unterstreichen kann.

Eine der zentralen Stärken der Helmholtz-Gemeinschaft liegt im Betrieb von Großgeräten. Das trägt ganz wesentlich zur Stärkung unserer Hochschulen und anderer Forschungseinrichtungen bei. An den Helmholtz-Zentren kristallisiert internationale Zusammenarbeit. Das erhöht auch die Attraktivität der Forschung in Deutschland.

Erfolgreiche Großforschung auf internationalem Niveau findet auch in der Beschäftigungsbilanz seinen Ausdruck. Helmholtz-Zentren stellen insgesamt rund 23.000 Arbeits- und Ausbildungsplätze bereit, die wir natürlich im Wettbewerb mit anderen Forschungseinrichtungen langfristig sichern und, wo immer es geht, auch entwickeln wollen.

Das bedeutet für uns, den in den Helmholtz-Zentren beschäftigten Menschen zukunftsorientierte Entwicklungs- und Fortbildungsmöglichkeiten zu eröffnen sowie erstklassige Nachwuchswissenschaftler zu verpflichten und zu fördern. Und es gehört auch zur Zukunftssicherung, die Chancengleichheit von Männern und Frauen durchzusetzen. Wie immer man darüber denkt: Eine Gesellschaft wie die unsere kann es sich im ökonomischen Sinne - ich betone, auch im ökonomischen, nicht nur im programmatischen, im moralischen Sinne - nicht leisten, die gewaltigen Begabungsreserven der Frauen in der Forschungsarbeit, aber auch in der Beschäftigung in den Industriebetrieben und Dienstleistungszentren nicht zu nutzen.

Meine Damen und Herren, mit mehr als 3 Milliarden Mark jährlich an institutioneller Förderung stehen die Helmholtz-Zentren an der Spitze außeruniversitärer Forschung. Gerade deshalb sind sie ein Prüfstein dafür, wie Bund und Länder die Aufgabe bewältigen, das Forschungssystem flexibel auf neue Herausforderungen einzustellen. Das deutsche Forschungssystem ist, das wissen wir, hoch differenziert, und es ist dezentral organisiert. Als Grundlage dient die fast auf den Tag genau vor 25 Jahren von Bund und Ländern unterzeichnete Rahmenvereinbarung Forschungsförderung.

Nach einem Vierteljahrhundert rasanter technologischer Entwicklung und nach zehn Jahren deutscher Einheit muss man sich fragen, ob die 1975 festgelegten und festgeschriebenen Strukturen alle noch so zeitgemäß sind, wie sie es seinerzeit ohne Zweifel waren. Mit einer umfassenden Evaluierung der Forschungseinrichtungen haben wir begonnen, diese Aktualisierungsaufgabe in Angriff zu nehmen. Der Wissenschaftsrat selbst hat einen wesentlichen Beitrag geleistet mit den "Thesen zur künftigen Entwicklung des Wissenschaftssystems in Deutschland". Ich möchte hier nur drei Prinzipien ansprechen, die nach meinem Verständnis grundlegend für die weitere Entwicklung sind:

  1. Profilbildung durch interne und externe Vernetzung unserer Forschungseinrichtungen,
  2. Transfer von Wissen und Innovation und
  3. Internationalisierung.

Zum ersten: Das Profil unseres Wissenschaftssystem muss schärfer werden. Nur wenn wir Kompetenzen bündeln, werden wir im internationalen Wettbewerb bestehen können. Mit dem Konzept der Programmsteuerung stehen die Helmholtz-Zentren hier vor einem entscheidenden Schritt in der deutschen Forschung.

Durch angemessene Rahmenbedingungen wird die Politik ihren Beitrag leisten. Stichworte sind dabei - und ich unterstreiche, Herr Professor Ganten, was Sie gesagt haben - Budgetierung, das heißt relative Selbstständigkeit in der Mittelverwendung, überjährige Verwendbarkeit der Mittel und Lockerung der starren Stellenpläne. Sie haben als Vorstände, als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder deren Vertreter früh ihre Bereitschaft signalisiert, Schritte auf neuen Wegen der Forschung und der Forschungsorganisation zu tun. Für dieses Engagement danke ich ausdrücklich.

Zur tätigkeits- und leistungsbezogenen Profilbildung unseres Wissenschaftssystems gehört nicht nur die interne Vernetzung, sondern auch die Durchlässigkeit zwischen den Forschungsorganisationen. Diese hat sich häufig als nicht hinreichend erwiesen. Wir versuchen also eine erste, wie wir glauben, sinnvolle Umgruppierung vorzunehmen. Ich finde, dass das notwendig ist, und ich bin froh darüber, dass das im Großen und Ganzen auch so gesehen wird. Mit dem Protest, den es auch gibt, müssen wir diskursiv umgehen. Aber der Protest darf die notwendigen Entscheidungen nicht behindern. Vernünftige Veränderungen dürfen nicht zu Bedrohungsszenarien aufgebaut werden - nur damit einige ihre etablierten Handlungsmuster und Besitzstände verteidigen können.

Meine Damen und Herren, auch gute Forschung bedeutet nicht automatisch ein Mehr an Innovation. Die Produktzyklen werden immer kürzer, die Bedeutung wissensintensiver Technologien wächst und der technologische Wettbewerb verschärft sich. Angesichts dieser Dynamik bemisst sich der Erfolg einer modernen Industrienation wie Deutschland immer stärker daran, wie gut es uns gelingt, Forschungsergebnisse in neue Produkte und neue Verfahren umzusetzen. Diese Umsetzungsleistung verbessert die internationale Wettbewerbsfähigkeit, stärkt nachhaltiges Wirtschaftswachstum, erschließt neue Märkte und - vor allem - neue Beschäftigungsfelder. Das heißt, die Fähigkeit zur Umsetzung von Forschung sichert und schafft Arbeitsplätze.

Ich selbst habe deshalb vor einer Woche mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft über Defizite und mögliche Lösungen diskutiert. Eines der Ergebnisse ist: Wir werden noch in diesem Jahr ein Aktionsprogramm vorlegen. Mit einer Partnerschaftsoffensive werden wir Anreize schaffen, dass Wissenschaft und Wirtschaft stärker aufeinander zugehen. Mit einer Verwertungsoffensive wollen wir erreichen, dass wissenschaftliche Forschungsergebnisse schneller den Weg zum Markt finden - und das sage ich ausdrücklich - das muss nicht negative Auswirkungen auf die Qualität der Forschungsergebnisse haben. Mit einer Kompetenzoffensive wollen wir Unternehmen darin unterstützen, externes Wissen stärker als bisher für den betrieblichen Innovationsprozess nutzbar zu machen. Nicht zuletzt wollen wir mit einer Ausgründungsoffensive weitere Unternehmungsgründungen aus der Wissenschaft heraus mobilisieren. Es ist hochinteressant, miterleben zu können, wie um die wissenschaftlichen Zentren herum eine Menge kleiner und mittlerer Betriebe entsteht, die hochinnovativ sind, engen Austausch mit ihren Universitäten oder wissenschaftlichen Zentren pflegen und auf diese Weise wirklich Wachstumschancen en masse generieren.

Meine Damen und Herren, die Diskussion um die Anwendungsnähe der Großforschungseinrichtungen ist nicht neu. Viel zu lange wurde zwischen Forschung und Anwendung ein künstlicher Gegensatz behauptet. Dabei gehört beides zusammen. Ich kann mir gut eine Grundlagenforschung vorstellen, die keine Anwendung hat, aber unsere Erkenntnisse mehrt. Ich kann mir auch eine technologische Anwendung in Unternehmen vorstellen, die sozusagen aus dem Stand heraus erfolgt und die keine vertiefende Forschung benötigt. Das wichtigste aber ist die Grundlagenforschung, die gleichzeitig Anwendungen in sich birgt.

Den Helmholtz-Zentren ist dieser Zusammenhang durchaus bewusst. Dies beweist die gestiegene Zahl von Ausgründungen ebenso wie die große Anzahl von Patentanmeldungen. Mit ihren Patentanmeldungen liegt die Helmholtz-Gemeinschaft auf einem der ersten zehn Plätze in Deutschland. Dieser Trend ist gut, sehr gut sogar. Dennoch: Beim Technologietransfer insgesamt könnte es in der Helmholtz-Gemeinschaft etwas besser laufen. Die Helmholtz-Gemeinschaft, aber nicht nur sie, braucht eine offensive Verwertungsstrategie. Diese Strategie muss aufbauen auf gemeinsamen Visionen, geformt aus der Neugier und Vorstellungskraft der Wissenschaft und der Marktstrategie der Wirtschaft.

Meine Damen und Herren, zum Schluss will ich noch einmal einen Blick über unsere Grenzen werfen. Wer Forschung und Entwicklung nur durch die nationale Brille sieht, wird nämlich kurzsichtig. Zu Lebzeiten von Helmholtz erforderte der internationale Markt nur eine Abstimmung von Standards und Regelungen. Man erbrachte gute Forschungsergebnisse in Deutschland und verkaufte gute Produkte auf den erreichbaren Märkten. Eine für uns befriedigende Situation, die uns im industriellen Zeitalter vorangebracht hat. Heute müssen wir uns darauf einstellen, dass bestimmte Leistungen faktisch in derselben Geschwindigkeit in Deutschland, in den USA, in Indien oder auch in China erbracht werden können. Dies gilt für Computerprogramme genauso wie für die Genomforschung.

Begabte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind heute dort zu Hause, wo sie das richtige Umfeld finden, in München zum Beispiel. Wir müssen dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlen. Das Image eines Landes kann man nur sehr langsam und nur sehr stetig aufbauen - aber faktisch über Nacht zerstören. Der Wettbewerb um Studenten, Doktoranden, Wissenschaftler und gut ausgebildete Arbeitskräfte ist in aller Schärfe entbrannt. Unser Land darf in diesem Wettbewerb um die besten Köpfe auf den unterschiedlichsten Gebieten nicht zurückfallen.

Im Gegenteil, wir müssen Deutschland weit internationaler als bisher machen. Das ist die Diskussion, die in dieser Gesellschaft notwendig ist, und jede andere ist eine, die uns in diesen Fragen in keiner Weise weiterhilft. Nur wenn wir ganz bewusst Austausch und Kooperation praktizieren, wenn wir uns für das Wissen und die Erfahrungen anderer öffnen, für Menschen aus anderen Gesellschaften und anderen Kulturen, steht auch uns die Welt offen.

Es ist verhängnisvoll, wenn rechtsradikale Hetze und Gewalt unsere Chance beeinträchtigt, die Besten der Welt aus Forschung, aus Wissenschaft, aus Wirtschaft, aus Kultur zu uns zu holen und, wo immer es geht, an uns zu binden. In den persönlichen Beziehungen, die über Gastforscher und den wissenschaftlichen Nachwuchs aufgebaut werden, liegt ein entscheidender Mehrwert der internationalen Kooperation. Und diesen Mehrwert dürfen wir unter gar keinen Umständen durch leichtfertiges Gerede oder gewalttätiges Handeln verspielen.

Ausländische Märkte erschließen sich maßgeblich auch über Personen. Investoren entscheiden sich für ein Land, für eine Forschungs- oder Produktionsstätte eben nicht nur aufgrund nüchterner Datenanalyse. Diejenigen, die vor der europäischen Dimension noch die Augen verschließen und eine Neuauflage des auf sich selber Besinnens, aus welchen Gründen auch immer, im Auge haben, denen sage ich: Nehmen Sie teil an diesem europaweiten, ja weltweiten unglaublich spannenden Entwicklungsprozessen. Mischen Sie sich beim Ausbau und bei der Gestaltung des europäischen Forschungsraumes, der Europas Leistungsfähigkeit gegenüber seinen internationalen Wettbewerbern sichern soll.

Die Helmholtz-Zentren haben ein unvergleichliches Potenzial, mit dafür zu sorgen, dass in Europa ein dichtes Forschungsnetz entsteht. Ich denke, wenn Sie sich das vornehmen, mit uns zusammen, dann wäre dies ganz sicher auch im Sinne Ihres Namensgebers.

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

12.01.2013