Schwerpunkt-Thema: Krebsforschung
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 436.000 Menschen an Krebs - fast die Hälfte von ihnen stirbt an den Folgen der Krankheit. Um diesen Menschen besser helfen zu können, untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft Ursachen und Mechanismen von Krebserkrankungen, vom Verständnis der genetischen Grundlagen bis zur Identifizierung möglicher Risikofaktoren. Sie arbeiten dabei eng mit Kliniken und Medizinern zusammen und entwickeln neue Diagnosemethoden und Therapieansätze für die Behandlung erkrankter Menschen. Schon die Grundfinanzierung für die Krebsforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft beträgt rund 140 Millionen Euro jährlich (Stand Sommer 2009), dazu kommen Drittmittel.
Die Helmholtz-Krebsforschung findet in mehreren Zentren statt: Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg widmet sich fast auschließlich der Krebsforschung, aber auch das Max-Delbrück-Centrum in Berlin Buch hat hier einen großen Schwerpunkt. Weiter beschäftigen sich am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und am Helmholtz Zentrum München große Arbeitsgruppen mit dem Thema Krebs. Auf dieser Webseite stellen wir für Sie Informationsangebote und wichtige Erfolge aus der jüngsten Forschung zusammen.
Informationsangebote
Informationen und Beratung für Patienten und Angehörige
Mit dem Krebsinformationsdienst KID bietet das Deutsche Krebsforschungszentrum wissenschaftlich geprüfte Informationen zum Thema Krebs für Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger an. Von 8 bis 20 Uhr an sieben Tagen der Woche informieren die Mitarbeiter des KID kostenlos per Telefon oder Email und mit einem umfassenden Internetangebot.
'einblick' – Berichte und Informationen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum
Die Zeitschrift „einblick", die vom Deutschen Krebsforschungszentrum herausgegeben wird, gibt Antworten rund um das Thema Krebs - aktuell, lebensnah und vor allem verständlich. Sie erscheint drei- bis viermal jährlich und kann kostenlos abonniert werden. Die aktuelle Ausgabe beschreibt den Alltag von Menschen, die mit Krebs leben.
Zur Zeitschrift "einblick - Berichte und Informationen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum"
Mammographie-Screening – Früherkennung Brustkrebs
Das Deutsche Krebsforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft hat gemeinsam mit der Kooperationsgemeinschaft Mammographie und der Deutschen Krebshilfe eine Broschüre entwickelt, die über die Früherkennung von Brustkrebs informiert. Außerdem bietet der Krebsinformationsdienst KID eine Telefon-Hotline zum Mammographie-Screening an, die täglich zwischen 08:00-20:00 Uhr zu erreichen ist: 06221 - 42 4142
Zur Pressemitteilung des Zentrums
Zur Broschüre 'Mammographie-Screening'
Rauchertelefon
Unter der Telefonnummer 06221 - 42 42 00 finden Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, Unterstützung und Beratung. Montag bis Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr, auch im Internet zu finden unterdem WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle
Neue Therapieansätze und Vorsorge-Optionen
Tumortherapie mit Ionenstrahlen
Im November 2009 ging mit dem Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) die erste Klinikanlage für die Routinebehandlung von tumorkranken Menschen mit Ionenstrahlen in Betrieb. Die Ionenstrahl-Behandlung am HIT ist weltweit einmalig. Die neue Therapie ist präzise, hochwirksam und für die Patienten sehr schonend, denn die Energie der Ionenstrahlen wird exakt im Tumorgewebe freigesetzt, während das umliegende gesunde Gewebe nicht beschädigt wird.
Die neuartige Krebstherapie mit Ionenstrahlen wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entwickelt , von Anfang an waren Helmholtz-Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) eng an den technischen, physikalischen und medizinischen Entwicklungen beteiligt. Das HIT wird vom Universitätsklinikum Heidelberg betrieben. Im Rahmen eines Lizenzvertrages des GSI Helmholtzzentrums mit der Siemens AG sind weitere Anlagen nach dem Vorbild von HIT in Marburg und in Kiel bereits im Bau.
Erstmals bevölkerungsweit belegt: Darmspiegelung schützt vor Krebs – möglicherweise auch kleine Darmspiegelung von großem Nutzen
Bei Personen, die sich innerhalb der letzten zehn Jahre einer Darmspiegelung unterzogen haben, finden sich viel seltener fortgeschrittene Vorstufen von Darmkrebs. Insbesondere im linken Bereich des Darms ist das Risiko für Darmkrebs und seine Vorstufen drastisch vermindert, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum ermittelten. Die Ergebnisse unterstreichen das große Potenzial der Darmspiegelung für die Verhütung von Darmkrebs.
Zur Pressemitteilung des Zentrums
Gene bringen Tumorzellen zum Selbstmord
Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) haben in einer klinischen Studie erstmals eine Technik erprobt, mit der sie genetisches Material mit hohem Druck direkt in einen Tumor injizieren können. Es zeigte sich, dass die so genannte „Jet-Injektion“ ein Gen sicher und zielgenau in das Tumorgewebe bringt. In Zukunft könnten Gene in den Tumor eingespritzt werden, um im Tumorgewebe den programmierten Zelltod auszulösen. Eine Kombination mit anderen Therapien, wie der Chemotherapie, könnte die Wirkung gegen den Tumor verbessern.
Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
2008 erhielt Prof. Dr. Harald zur Hausen den Nobelpreis für Medizin. Der renommierte Forscher aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum hatte als Erster nachgewiesen, dass eine Infektion mit Humanen Papillomviren Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Aufgrund dieser Erkenntnis konnte ein Impfstoff entwickelt werden, der gegen die häufigsten HPV-Typen schützt.
Nobelpreis-Broschüre
Mit Salmonellen gegen Krebs
2009: Salmonellen können in Tumore einwandern und sie zerstören. Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung glauben, dass die Bakterien in Zukunft für die Krebstherapie nutzbar sein werden.
Naturstoffe sind Hoffnungsträger für neue Krebstherapien
2008: Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung haben einen bisher unbekannten Wirkmechanismus entdeckt, mit dem der Naturstoff Argyrin Krebswucherungen zerstört.
Neues Medikament gegen Brustkrebs auf dem Markt
November 2007: Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig hatten bereits in den 1980er Jahren in Bodenbakterien den Wirkstoff Epothilon entdeckt und eingehend erforscht. Aufgrund ihrer Hinweise konnte daraus das neue Medikament IXEMPRA entwickelt werden, das gegen metastasierenden Brustkrebs eingesetzt werden kann.
Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben die biologische Aktivität des Naturstoffs Tubulysin aufgeklärt. Aus ihm könnte ein wirksames Krebsmedikament entwickelt werden.
Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung
Helmholtz erforscht Ursachen der Krebsentstehung
Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) haben drei Krebsgene identifiziert, die an der Entstehung einer Krebserkrankung des lymphatischen Systems beteiligt sind. Dabei verlagern sich Genbruchstücke und fusionieren zu einem neuen Gen. Dieses Fusionsgen kurbelt zusätzlich das Wachstum von Krebszellen an.
Mit Stammzellforschung gegen Krebs
Der Immunbotenstoff „Interferon alpha“ weckt schlafende Blutstammzellen im Knochenmark und macht sie so durch Medikamente angreifbar. Auch Tumorstammzellen, so vermuten die Forscher des DKFZ, lassen sich so zur Teilung anregen und damit für die Behandlung mit Krebsmedikamenten sensibilisieren.
Zur Pressemitteilung des Zentrums
Dickdarmkrebs: Metastasen-Gen entdeckt
Darmkrebs ist eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen in den westlichen Ländern. Allein in Deutschland erkranken daran jedes Jahr rund 73.000 Menschen. Trotz Operation, Chemo- und Strahlentherapie wird nur etwa die Hälfte der betroffenen Patienten geheilt, weil bei etwa 20 Prozent der Darmkrebspatienten bereits bei der Diagnose Metastasen festgestellt werden und bei etwa einem weiteren Drittel trotz erfolgreicher Ersttherapie später Metastasen auftreten.
Forscher um Prof. Dr. Ulrike Stein aus dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) haben Metastasen-Gene bei Dickdarmkrebs entdeckt. Diese könnten in Zukunft helfen, jene Patienten frühzeitig zu identifizieren, die ein hohes Risiko haben, lebensbedrohliche Tochtergeschwülste in Leber und Lunge zu bekommen. Sie könnten dann intensiver behandelt und beobachtet werden. Für diese Arbeit erhielten sie im November 2009 den Teilpreis der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft.
Zur Pressemitteilung des Zentrums
Krebsmedikamente aus der Grundlagenforschung
Mit Removab kommt innerhalb kurzer Zeit bereits das dritte Produkt gegen Krebs aus einem Helmholtz-Zentrum auf den Markt. Removab enthält einen Wirkstoff gegen den malignen Aszites, eine Form der Bauchwassersucht, bei der Tumorzellen die Bauchhöhle besiedeln und die Flüssigkeitsregulierung stören. Außerdem kommen der Impfstoff Gardasil gegen Gebärmutterhalskrebs sowie das Brustkrebsmedikament Ixempra aus der Helmholtz-Forschung.
Hodgkin-Lymphom: Immunsystem wird ausgetrickst
Das Hodgkin-Lymphom ist ein häufiger Lymphdrüsenkrebs, der von weißen Blutzellen abstammt, aber viele Merkmale dieser Immunzellen verloren hat. In den Tumorzellen des Hodgkin-Lymphoms haben Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) die Produktion eines Botenstoffs nachgewiesen, der das Wachstum der Krebszellen fördert und ihnen hilft dem Immunsystem zu entkommen.
Schlüsselmechanismus zur Vermehrung von Epstein-Barr-Viren gefunden
Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben einen entscheidenden Mechanismus im Vermehrungszyklus des Epstein-Barr-Virus aufgeklärt. Unter Federführung von Prof. Wolfgang Hammerschmidt gelang es, die Funktion eines Proteins zu identifizieren, das für die Vermehrung des Virus eine wesentliche Rolle spielt. Epstein-Barr-Viren können Krebs auslösen. Die in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins PNAS veröffentlichten Ergebnisse sind damit ein wesentlicher Schritt zum Verständnis des Wachstums von Tumoren.
Strategische Entwicklungen
Helmholtz ist Mitglied im Internationalen Krebsgenom-Konsortium
Das Deutsche Krebsforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft ist am Internationalen Krebsgenom-Konsortium (ICGC) beteiligt – das größte und ehrgeizigste biomedizinische Forschungsvorhaben seit dem Humanen Genomprojekt. Anfang Januar 2010 gingen koordiniert vom DKFZ die deutschen Teilnehmer an den Start, um die molekulargenetischen Ursachen von Hirntumoren bei Kindern systematisch zu analysieren. Die Forscher erwarten von den Ergebnissen neue Ansatzpunkte für zielgerichtete, nebenwirkungsarme Therapien.
Zur Pressemitteilung des Zentrums
Helmholtz beschleunigt Übergang von Forschung zur klinischen Anwendung
Heilungschancen der Betroffenen können nur dann verbessert werden, wenn Forschungsergebnisse schnellstmöglich aus dem Labor in den klinischen Alltag überführt werden. Dieser Forschungstransfer wird "translationale Forschung" genannt und soll nun in Deutschland optimale Rahmenbedingungen erhalten. Auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) wird Anfang 2010 ein "Nationales Konsortium für Translationale Forschung" etabliert.
Krebsforschung zum Hören
HZI.Podcast #13 - Salmonellen gegen Krebs

Salmonellen haftet ein schlechtes Image an – prinzipiell zu Recht. Kaum ein Jahr vergeht ohne Meldung von Salmonellen-Infektionen in den Zeitungen. Aber wie (fast) alles, haben auch Salmonellen zwei Seiten: Sie machen nicht nur krank, sondern sammeln sich auch in Tumoren, finden auf eigene Faust Metastasen und töten diese ab. Hören Sie zu, wie Sara Bartels die Grundlagen für diese revolutionäre Therapieidee erforscht!
HZI.Podcast #6 - Raucherhusten
Wenn der Husten ständig quält und die Luft dauerhaft knapp wird, zerstört die Autoimmunkrankheit ?Raucherhusten? ? Fachname COPD ? die Lunge. Dunja Bruder und Marcus Gereke sind den Ursachen dieser Volkskrankheit auf der Spur und nehmen Sie mit auf Forschungsreise ins Labor...
Helmholtz.Podcast #31 - Nobelpreis

Als wir vor einem halben Jahr unsere Serie zur medizinischen Top-Forschung in der Helmholtz-Gemeinschaft starteten, ahnten wir noch nicht, dass wir sie mit einem solchen Highlight abschließen können: Professor Harald zur Hausen vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg wird in diesem Monat in Stockholm mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.
Ablauf: 1:03 Geräusch des Monats | 1:16 Helmholtz.Podcast Schwerpunkt: Nobelpreis 1:28 | 7:31 Schon gewusst? "..., dass es einen Dolmetscher gibt, der für Zahnschmerzen sorgt?" | 10:45 Auflösung Geräusch des Monats
Helmholtz.Podcast #29 - Neues Institut: HI-Stem

Krebs gehört zu den schlimmsten Krankheiten, die ein Mensch bekommen kann. In der Erforschung seiner Ursachen und seiner Behandlungsmöglichkeiten ist das Deutsche Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft, - das DKFZ in Heidelberg – seit Jahrzehnten eines der international führenden Forschungszentren. Jetzt wurde die Gründung eines neuen Instituts beschlossen. Sein Name: HI-Stem! Es soll die Funktion von Krebsstammzellen erforschen und die Ergebnisse möglichst schnell praktisch umsetzen. Beteiligt sind das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Universität Heidelberg und die Dietmar Hopp Stiftung, die einen wesentlichen Teil der Finanzierung geleistet hat. Der wissenschaftliche Geschäftsführer des neuen HI-Stem ist der international renommierte Stammzellforscher Professor Andreas Trumpp.
Ablauf: 1:00 Geräusch des Monats | 1:30 Helmholtz.Podcast Schwerpunkt: Neues Institut: HI-Stem | 7:53 Schon gewusst? ",... dass mutierte Heinzelmännchen in Chemiefabriken nach dem Rechten sehen?" | 11:07 Auflösung Geräusch des Monats
Helmholtz.Podcast #28 - Krebsmedikament Argyrin

Im dritten Teil unserer kleinen Serie zur medizinischen Forschung in der Helmholtz-Gemeinschaft geht es um die Entdeckung eines Naturstoffes, der eine starke Waffe gegen den Krebs sein könnte. Die wirksame Behandlung vieler Krebserkrankungen ist für die Medizin nach wie vor ein großes Problem. Zahlreiche Tumore sprechen auf die gängigen Chemotherapeutika nicht an oder werden gegen die Medikamente resistent. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig sowie der Medizinischen Hochschule und der Leibniz-Universität in Hannover haben jetzt einen Wirkmechanismus entdeckt, mit dem ein Naturstoff - das Argyrin - Krebswucherungen zerstört.
Ablauf: 0:47 Geräusch des Monats | 1:21 Helmholtz.Podcast Schwerpunkt: Argyrin | 6:31 Schon gewusst? ",... dass ein winziges Schachbrett dabei hilft, Krankheiten Schach matt zu setzen?" | 9:39 Auflösung Geräusch des Monats
Helmholtz.Schongewusst #80

Schon gewusst, dass Forscher in Chinas Kräuterapotheke nach den Geheimnissen des CHI suchen?
Helmholtz.Podcast #26 - T-Zell-Therapie

Die Forschung in der Helmholtz-Gemeinschaft umfasst alle Naturwissenschaften. Der Bereich, der den Menschen am unmittelbarsten betrifft, ist die medizinische Forschung. Um Ihnen die Spitzenforschung in diesem Bereich genauer vorzustellen, starten wir mit dieser Podcast-Ausgabe eine Serie von 6 Folgen zum Thema „medizinische Forschung in der Helmholtz-Gemeinschaft“. Wir beginnen mit dem Helmholtz-Zentrum München. Hier arbeiten die Forscher mit einem speziellen Ansatz, der so genannten translationalen Forschung. Dabei sollen Erkenntnisse aus der biomedizinischen Grundlagenforschung möglichst rasch den Patienten zugute kommen. Ein Beispiel ist die T-Zell-Therapie, mit der Krebstumore bekämpft werden können.
Ablauf: 0:32 Einleitung | 0:51 Geräusch des Monats | 1:17 Helmholtz.Podcast Schwerpunkt: T-Zell-Therapie | 7:09 Schon gewusst? "..., dass riesige Taschenwärmer Sonnenenergie speichern?" | 10:03 Auflösung Geräusch des Monats
Helmholtz.Schongewusst #71

Schon gewusst, dass Medikamente künftig aus den Tiefen des Erdreichs kommen?
Helmholtz.Schongewusst #68

Schon gewusst, dass ein teuflisches Magenbakterium unsere Haut schützt?
Helmholtz.Schongewusst #54

Schon gewusst, dass uns Salmonellen im Kampf gegen Krebs den Weg leuchten?
Helmholtz.Podcast #8 - Genetischen Ursachen von Brustkrebs

Brustkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung und krebsbedingte Todesursache bei Frauen. Die Ursachen der Erkrankrung sind vielfältig, zum großen Teil aber auch in unseren Genen zu finden. Prof. Dr. Ute Hamann leitet ein Forschungsteam am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) und ist den genetischen Ursachen von Brustkrebs auf der Spur - und die führt sie um die ganze Welt.
Abaluf: 01:09 Geräusch des Monats | 01:34 Helmholtz.Podcast - Schwerpunkt | 02:22 Beitrag: "Die genetischen Ursachen von Brustkrebs" | 06:48 Schon Gewusst? "...dass grün auch gelb sein kann?" | 09:01 Auflösung Geräusch des Monats















