Helmholtz-Gemeinschaft

Lebensläufe - Durchblick

Bild: Bettina Flitner

Wissenschaftlerinnen am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

7. April 2009, 19.30 Uhr
Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin
Eintritt frei

Seit dem 1. Januar 2009 gibt es offiziell das neue Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie, HZB. Es entstand aus der Fusion des Hahn-Meitner-Instituts und der Berliner Elektronenspeicherring Gesellschaft für Synchrotronstrahlung, BESSY. Die Aufgabe: physikalische Grundlagenforschung für Struktur und Funktion der Materie mit den beiden Großgeräten, dem Forschungsreaktor BER II in Berlin-Wannsee und dem Elektronenspeicherring BESSY II. Und das HZB ist – mit dem Alfred-Wegner-Institut für Polarforschung, eines von 15 Helmholtzzentren, deren wissenschaftlicher Direktor eine Frau ist.

Nicht nur Frauen forschen dort für bessere Brennstoffzellen und für Materialien für "organische Elektronik". Sie blicken Rembrandtgemälden unter den Lack, lassen Protonen aufmarschieren zur Krebsbekämpfung oder sie sind für 1100 Mitarbeiter/-innen und einen 100 Millionen-Euro-Etat verantwortlich.

Was sie machen, wie sie zu dem wurden, was sie sind - und welche Stolpersteine es auf dem Weg dahin gab - darüber geben Auskunft:

  • Prof. Dr. Anke Pyzalla, wissenschaftliche Direktorin des HZB
  • Dr. Andrea Denker, Abteilungsleiterin Protonentherapie
  • Dr. Antje Vollmer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Elektronenspeicherring BESSY II
  • Dr. Iris Herrmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Solare Brennstoffe und Energiespeichermaterialien

Moderation: Thomas Prinzler, Wissenschaftsjournalist

Eine Veranstaltung der TSB Technologiestiftung Berlin und dem Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH in der Urania Berlin anlässlich der Ausstellung "Frauen, die forschen".

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung unter:

kleffel (at) technologiestiftung-berlin.de

TSB Technologiestiftung Berlin
Annette Kleffel
Tel.: +49 30 46302-502

11.01.2013