Aus der Forschung

In Mobiltelefonen stecken viele metallhaltige Rohstoffe. Eine BMBF-Fördermaßnahme hilft Wissenschaftlern, die Rohstoffeffizienz zu steigern. Foto: Buero Quer
Weitere Informationen:
Zur Presseinformation des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf
Rohstoffe aus dem Handy
Seltene Metalle kommen in vielen Hightech-Produkten wie Mobiltelefonen zum Einsatz. Da sie zwar nur in kleinen Mengen benötigt werden, dafür aber besonders wichtig sind, werden sie auch als strategische Metalle bezeichnet. Ihre Rückgewinnung aus ausgedienten Produkten gestaltet sich oft schwierig: Sie sind häufig sehr versteckt und lassen sich nur mit hohem Aufwand trennen.
Die Fördermaßnahme „r³ - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Wissenschaftler dabei, Wege der Rückgewinnung strategischer Metalle und Mineralien zu entwickeln. Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) spielt in einem Teilprojekt dieser Maßnahme – der Gewinnung seltener Rohstoffe aus Bergbau- und Hüttenabraumhalden – eine koordinierende Rolle.


