Hermann

Editorial

 
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Liebe Leserinnen und Leser,

Forschung entsteht aus Neugier. Menschen wollen von jeher wissen, was die Welt um sie herum bedeutet und nach welchen Gesetzen sie funktioniert. Wissenschaftler sind womöglich nur besonders neugierige Menschen. Schade, dass es ihnen manchmal schwerfällt, anderen von den Inhalten ihrer Arbeit zu erzählen. Ein zentrales Ziel der nächsten Jahre, das sehen immer mehr Wissenschaftsorganisationen so, wird darin bestehen, die Grenzen im Verständnis zwischen Wissenschaft und der Gesellschaft, die sie finanziert, einzureißen.

Für uns als Helmholtz-Gemeinschaft heißt das, dass wir unsere Kommunikation in die Gesellschaft hinein entsprechend offen und transparent gestalten wollen. Ein Element ist der hermann, den Sie gerade lesen. Wir werden ihn von der nächsten Ausgabe im Juli an neu gestalten. Sie dürfen gespannt sein.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre,

Ihr Jürgen Mlynek, Präsident

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