Hermann

In Kürze

 

„Airwriting“: Schrifterkennung am Handgelenk

Nachrichten einfach in die Luft schreiben statt mühselig über eine kleine Tastatur ins Handy tippen...

Nanoreaktoren aus Titandioxid

Eine Forschergruppe um Dr. Katja Henzler vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat einen neuen...

Zu viel Salz im Essen

Erhöhter Salzkonsum kann zu einem massiven Anwachsen einer Gruppe von aggressiven Immunzellen...

Schülerlabore stellen Rekord auf

Die knapp 30 Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft haben im Jahr 2012 so viele Schülerinnen und...

Elektronische Nase im All

Pilze, Keime und Sporen sind eine große Gefahr für die Gesundheit der Astronauten auf der...

Umbenennung des Alfred-Wegener-Instituts

Ein weiteres Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft trägt deren Namenspatron nun auch in seiner...

Internationales

 

Abkommen zwischen Russischer Akademie und Kurchatov-Institut

Am 12. Februar 2013 fand zum Andenken an den 110. Geburtstag des großen russischen Forschers...

Barroso richtet neuen Rat ein

Wissenschaft und Innovation sieht der Präsident der EU-Kommission, José Manuel Barroso, als...

EERA-Kongress in Brüssel

Am 18. und 19. April veranstaltet die European Energy Research Alliance (EERA) ihren jährlichen...

Neue Helmholtz-Doktoranden aus China

Im Jahr 2012 hat die Helmholtz-Gemeinschaft 37 Doktorandinnen und Doktoranden gewonnen, die...

Preise

 

Google Faculty Research Award geht ans KIT

Die Informatiker Christoph Amma und Prof. Tanja Schultz vom KIT wurden mit dem Google Faculty...

Sir Hans Krebs-Preis 2012 für Prof. Michael Platten

Prof. Michael Platten, Arbeitsgruppenleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum und Neuroonkologe...

Bundesverdienstkreuz für Direktorin des IPP

Prof. Sibylle Günter, Wissenschaftliche Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik, hat...

HZDR würdigt herausragende Wissenschaftler

Einmal jährlich vergibt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf Preise für herausragende...

Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit wird gefördert

Die Karlsruher Schule der Nachhaltigkeit (KSN) des KIT wird im Programm „Stärkung des Beitrags der...

Humboldt-Gedächtnispreis an AWI-Forscher

Tiefseeforscher des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und...

Große Feierlichkeiten bei KSETA

Am 1. Februar 2013 wurde die neue Graduiertenschule „Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik:...

Aus der Forschung

Eine neue ELBE in Dresden

Laser-Teilchenbeschleunigung in der ELBE - Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen im HZDR: In dieser sogenannten Kammer trifft der Lichtstrahl des Hochleistungslasers auf den Elektronenstrahl des...Laser-Teilchenbeschleunigung in der ELBE - Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen im HZDR: In dieser Kammer trifft der Lichtstrahl des Hochleistungslasers auf den Elektronenstrahl des ELBE-Beschleunigers. Ziel ist die Erzeugung brillanter Röntgenstrahlung. Bild: HZDR/Frank BierstedtMit einem gemeinsamen Knopfdruck haben Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Strahlungsquellen-Leiter Dr. Peter Michel vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) am 28. Februar die neue ELBE zum Laufen gebracht. Im Gegensatz zu ihrer Namenspatin bewegt ELBE jedoch kein Wasser, sondern Elektronen: Sie ist ein sogenannter „Elektronen-Linearbeschleuniger mit hoher Brillanz und geringer Emittanz“. Die Abkürzung ELBE bezeichnet nun auch das Zentrum für Hochleistungs-Strahlenquellen...weiter lesen

Fracking: gut oder schlecht?

Größenvergleich von Nanoporen in einem Tonstein und einem menschlichen Haar (1 µm = 1 Tausendstel Millimeter). Nanoporen enthalten das Schiefergas, das durch Fracking gewonnen werden kann. Bild: D....Mittels Hydraulic Fracturing oder kurz „Fracking“ fördern die USA in Tonsteinen gebundenes Erdgas (Schiefergas) und konnten so den Gaspreis deutlich senken. In Deutschland hat Fracking eine intensive, zum Teil hoch emotionale Diskussion entfacht. Wie gefährlich ist Fracking wirklich? Prof. Dietrich Borchardt vom Helmholtz-Zentrum für...weiter lesen

Interdisziplinäre Genomforschung

Die Doktoranden Marvin Jens, Francesca Torti, Dr. Antigoni (Anna) Elefsinioti und Sebastian Memczak untersuchen im MDC-Labor in Berlin-Buch die zirkuläre RNA mit interdisziplinären Ansätzen. Bild:...Um neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu erlangen, müssen Forscher sehr tief in ihre Fachgebiete eintauchen. Spannend ist aber auch das Betreten unerforschter Bereiche, die sich zwischen etablierten Wissenschaftsdisziplinen befinden. Mit einem solch interdisziplinären Ansatz gelang einer Arbeitsgruppe von Leibniz-Preisträger Prof. Nikolaus...weiter lesen

Hirnforschung: EU vs. US

Teilbereich von Hippocampus und Neocortex mit fluorezierenden Zellkernen (blau) und Gliazellen (gelb). Bild: Ungarische Akademie der WissenschaftenDas Gehirn in seiner Gesamtheit besser verstehen wollen sie beide: das von der Europäischen Union als Flaggschiff geförderte "Human Brain Project" und das geplante US-Projekt "Brain Activity Map". Warum sich beide Ansätze sehr gut ergänzen, zeigt unsere Übersicht. Vorhaben Human Brain Project Detailgetreue Simulation des...weiter lesen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Praesident Prof. Mlynek

derzeit steht Helmholtz ganz im Zeichen der POF, der programmorientierten Förderung. Drei unserer sechs Forschungsbereiche werden von angesehenen Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland begutachtet und auf wissenschaftliche Qualität und strategische Relevanz ihrer Forschungsprogramme überprüft. Es sind die Bereiche Erde und Umwelt, Gesundheit sowie Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr. Im nächsten Jahr folgen die verbleibenden drei Bereiche Energie, Schlüsseltechnologien und Struktur der Materie. Die aus der Überprüfung resultierenden Empfehlungen dienen als Basis für die Grundfinanzierung unserer Forschungszentren bis zur nächsten Begutachtung in fünf Jahren. Die Wettbewerbssituation soll dazu beitragen, Forschungsvorhaben auf höchstem wissenschaftlichem Niveau zu entwickeln. Darüber hinaus bietet die programmorientierte Förderung eine Planungssicherheit über fünf Jahre, sodass die Wissenschaftler auch komplexen Fragestellungen mit gesellschaftlich hoher Relevanz und großem Zeitaufwand nachgehen können. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre,

editorial signatur mlynek de en

 

Ihr Jürgen Mlynek, Präsident

hermann 03/2013 als PDF

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11.06.2013
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