Aus der Forschung
Die Promotion im Blick
Im Januar fand das neunte Treffen der Helmholtz-Juniors im Teltower Institut für Biomaterialforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und in der Helmholtz-Geschäftsstelle in Berlin statt. Die 33 anwesenden Doktorandenvertreterinnen und -vertreter aus 16 Zentren, 16 Studienfächern und zwölf Studienländern bildeten eine interdisziplinäre und vielfältige Basis.
Neu gewählte Sprecher für 2013 sind Doaa Megahed (Max-Delbrück-Centrum) und Jacques Ehret (Helmholtz Zentrum München), Michael Laxy (Helmholtz Zentrum München) steht als deutschsprachiger Ansprechpartner bereit.
Ziel der Helmholtz-Juniors ist die Unterstützung der Doktoranden der Helmholtz-Gemeinschaft, um die bestmöglichen Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und eine maßgeschneiderte Ausbildung zu ermöglichen. Dazu trägt auch der Helmholtz-Vernetzungstag bei, an dem zuletzt 120 Doktoranden aus 16 Zentren das Angebot aus Workshops, Bewerbungstrainings, Vorträgen, einer Jobmesse und einer Podiumsdiskussion mit Prof. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, nutzten.
Ein Instrument der Helmholtz-Juniors ist die Doktorandenumfrage, die nun zum dritten Mal durchgeführt wurde und als Basis für Diskussionen und Verbesserungsvorschläge dient. Durchschnittlich nahmen über 40 Prozent der Promovierenden an den Zentren teil – rund ein Viertel davon waren ausländischer Herkunft. Die Umfrage ergab, dass die ausländischen Doktoranden gut integriert sind. An den meisten Zentren ist eine strukturierte Promotion innerhalb einer Graduiertenschule möglich, was viele Doktoranden mit großer Zufriedenheit nutzen. Eine finanzielle Sicherheit, basierend auf stark variierenden Bezahlungsmodellen, mit dem Gehalt einer halben Stelle oder mehr ist allgemein gegeben. Der Anteil promovierender Eltern liegt zwar unter dem Durchschnitt in Deutschland, dafür besteht aber eine sehr gute Unterstützung. Die Details der Umfrageergebnisse werden nun diskutiert.
Erstellt von: "Pradeep Ghosh" am 18.02.2013 22:03
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Erstellt von: "Andreas Fischer (Red.)" am 19.02.2013 09:29
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