Hermann

Editorial

 
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Liebe Leserinnen und Leser,

die Diskussion um die Zukunft des Wissenschaftssystems ist in vollem Gang. Politik, universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen äußern sich zu Herausforderungen und möglichen Lösungsansätzen, um in Deutschland weiterhin erfolgreich forschen zu können.

Die zentrale Rolle der Universitäten ist dabei unumstritten. Bisher ist die Finanzierung der Unis allerdings reine Ländersache. Eine Grundgesetzänderung, und zwar die Aufhebung des Kooperationsverbots, würde es der Bundesregierung erlauben, Universitäten institutionell zu fördern. Gerade nach dem Wegfall der Studiengebühren würde das ihre finanzielle Lage entspannen. Darüber hinaus wären leichter Kooperationen zwischen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen möglich, von denen alle Beteiligten gleichermaßen profitieren würden.

Welche Erwartungen und Befürchtungen es seitens der Universitäten an Helmholtz und die anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen gibt, darüber wollen wir in unserem neuen Veranstaltungsformat „Helmholtz&Uni“ diskutieren - erstmals Anfang Mai an der Frankfurter Goethe-Universität.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre,

Ihr Jürgen Mlynek, Präsident

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