Aus der Forschung
Ein Roboter mit Gefühl
TORO steht für „TOrque controlled humanoid RObot“, also kraftgeregelter menschenartiger Roboter. Ziel der DLR-Ingenieure ist ein Roboter, der auf seine Umwelt reagiert und sich in unbekannter Umgebung sicher bewegt.
Bild: DLR (CC-BY 3.0).Sein Vorbild ist der Mensch. Er hat kräftige Beine, etwas dünnere Arme - aber im Moment noch kein Gesicht: der Laufroboter TORO vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Sein Schöpfer heißt Christian Ott, ist promovierter Ingenieur und hat sich zum Ziel gesetzt, TORO Schritt für Schritt das Laufen beizubringen. Genauer gesagt: den „nachgiebigen Gang“.
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Helmholtz diskutiert mit Unis
Mit „Helmholtz&Uni“ etabliert die Helmholtz-Gemeinschaft eine bundesweite Veranstaltungsreihe an und mit Universitäten. Es gehe vor allem darum, zuzuhören, was die Universitäten von ihren Partnern erwarten, sagt Jürgen Mlynek.weiter lesen
Medikamente belasten unser Wasser
Dank des medizinischen Fortschritts und der besseren Versorgung leben die Menschen immer länger. Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang etwas in den Hintergrund gerät, ist die Auswirkung dieser gesellschaftlichen Veränderung auf die Wasserqualität. Denn ältere Menschen nehmen mehr Medikamente ein. Durch Ausscheidung oder missbräuchliche Entsorgung...weiter lesen
Ausstieg aus der Ölsandforschung?
In den vergangenen Wochen hat die Helmholtz-Alberta-Initiative (HAI) vermehrt Schlagzeilen in den Medien gemacht. Vom Komplettausstieg der Helmholtz-Gemeinschaft aus der deutsch-kanadischen Kooperation war die Rede. Was ist die Wahrheit hinter den Meldungen? Wir klären auf.weiter lesen
Deutschland sammelt Zeit für kleine Forscher
Kinder brauchen Zeit zum Entdecken, damit sie ihre Neugier, Interessen und Talente von Anfang an entfalten können. Im Rahmen des „Tags der kleinen Forscher“ 2013 ruft die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ daher ganz Deutschland auf, Kindern möglichst viel Zeit zum Forschen zu schenken und damit das Anliegen für bessere Bildungschancen zu...weiter lesen
Buchtipp: The Case of the Short-fingered Musketeer
Eine große Familie im Norden der Türkei leidet unter einer ungewöhnlichen Erbkrankheit: Die Betroffenen haben verkürzte Finger und Zehen und einen extrem hohen Blutdruck. „Der Fall des kurzfingrigen Musketiers“ beginnt vor 50 Jahren, als Familienmitglieder einen Zusammenhang zwischen den kurzen Fingern und einem frühen, plötzlichen Tod erkennen....weiter lesen
Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen
Mit großer Spannung erwartet – mit über 400 Gästen feierlich eröffnet: Am 13. März startete die Ausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft „Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen“ im Paul-Löbe-Haus in Berlin.weiter lesen




