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Sofja Kovalevskaja-Preis an Jülicher Mathematiker

Der Mathematiker Dr. Dmitry A. Fedosov vom Forschungszentrum Jülich erhält den Sofja Kovalevskaja-Preis, einen der höchst dotierten deutschen Wissenschaftspreise. Mit diesem Preis sollen international umworbene Forschertalente bereits zu Beginn einer vielversprechenden Karriere in Kooperationen mit Wissenschaftlern in Deutschland eingebunden werden. Mit dem Preisgeld in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro, verteilt auf fünf Jahre, wird Fedosov eine eigene Forschergruppe aufbauen, um die Unterschiede bei der Zirkulation von Blut in gesundem Gewebe sowie in Tumoren zu untersuchen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, erfolgversprechende Strategien zur Tumorbehandlung zu identifizieren. Fedosov hat in Russland und den USA studiert und seine Doktorarbeit in angewandter Mathematik an der Brown University in den USA geschrieben. Seit 2010 forscht er am Forschungszentrum Jülich.

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