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HZB-Forscher mit Nachwuchspreis ausgezeichnet

Dr. Stephan Werner vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) ist für seine Doktorarbeit im Bereich der Röntgenmikroskopie mit dem „Werner Meyer-Ilse Memorial-Preis“ ausgezeichnet worden. In seiner Arbeit hat Werner weltweit erstmals dreidimensionale, nanostrukturierte Röntgenoptiken, so genannte „on-chip stacked zone plates“, hergestellt und charakterisiert. Sie könnten zukünftig zur nanometerpräzisen Fokussierung von Synchrotronstrahlung eingesetzt werden. Der Nachwuchspreis wird alle zwei Jahre im Rahmen der International Conference on X-ray microscopy, der bedeutendsten Konferenzserie für die Abbildung mit Röntgenstrahlung, vergeben. Stephan Werner ist einer von zwei Preisträgern. Derzeit arbeitet der Physiker als Postdoc im HZB-Institut für Weiche Materie und Funktionale Materialien.

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11.01.2013
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