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Fünf neue deutsch-chinesische Forschungsgruppen

Die langjährige und erfolgreiche Kooperation zwischen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) wird durch ein neues Programm zur Förderung gemeinsamer Forschergruppen gestärkt. Im Rahmen des gemeinsamen Vorhabens „Helmholtz-CAS Joint Research Groups“ wurden im September 2012 fünf Forschungsvorhaben zur Förderung empfohlen. Unterstützt werden die Forscherteams durch CAS und den Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft mit bis zu 150.000 Euro jährlich für drei Jahre. Mit diesen Mitteln sollen gemeinsame Projekte oder Expeditionen finanziert sowie Nachwuchsforschende gefördert werden. Die nächste Ausschreibung für HCJRG findet im Frühjahr 2013 statt.

Die geförderten HCJRG sind:

Development and application of graphene FET arrays for the study of neuronal networks
Prof. Dr. Andreas Offenhäusser, Forschungszentrum Jülich, und Prof. Dr. Jianlong Zhao, Shanghai Institute of Microsystem and Information Technology (SIMIT)


Experiments with stored highly-charged ions at the borderline between nuclear and atomic physics
Yuri A. Litvinov, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, und Prof. Dr. Xinwen Ma, Institute of Modern Physics, Lanzhou

Zoonotic Streptococci: Comparative studies on molecular mechanisms of host adaption and cross-species infections with Chinese and German isolates - ZOO STREP
Prof. Dr. G. Singh Chhatwal, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, und Prof. Dr. George Fu Gao, CAS Key Laboratory of Pathogenic Microbiology and Immunology, Peking

Space-borne microwave remote sensing for prevention and forensic analysis of natural hazards and extreme events
Prof. Dr. Stefan Hinz, Karlsruher Institut für Technologie, Prof. Dr. Doris Dransch, Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, sowie Prof. Yun Kai Deng und Prof. Dr. Robert Yu Wang, Institute of Electronics, Peking

Integrated catalytic technologies for efficient hydrogen production
Roland Dittmeier, Karlsruher Institut für Technologie, und Andreas Goldbach, Dalian Institute of Chemical Physics

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11.01.2013
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