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Forschung zu Metabolischem Syndrom gefördert

Weltweit erkranken immer mehr Menschen an hochkomplexen Stoffwechselstörungen. Eine besonders schwerwiegende Form ist das Metabolische Syndrom, das durch das gleichzeitige Auftreten von Übergewicht, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz charakterisiert ist. 

Im Portfoliothema "Metabolische Dysfunktion und Volkserkrankungen" forschen die Gesundheitszentren der Helmholtz-Gemeinschaft mit renommierten universitären und außeruniversitären Partnern an Ursachen sowie Diagnose- und Therapieoptionen. Das Portfoliothema wird bis 2016 mit insgesamt 15 Millionen Euro gefördert.

Epidemiologische Studien zeigen, dass das Metabolische Syndrom - vor allem bei jüngeren Menschen - nicht nur das Risiko für Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen erhöht, sondern auch für Krebs-, Infektions- sowie neuropsychiatrische und neurodegenerative Erkrankungen. Obwohl bereits viele Details aufgeklärt werden konnten, gibt es noch keine effizienten personalisierten Therapieansätze.

Weitere Informationen:

Helmholtz-Presseinfo "Helmholtz-Gemeinschaft und Partner erforschen Ursachen des Metabolischen Syndroms"

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12.01.2013
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