Hermann

In Kürze

 

Münchner Allergie-Studie sucht Probanden

Allergiker im Großraum München können sich an einer Studie beteiligen, die untersuchen will, wie...

Helmholtz bei DFG-SPP dabei

Die Deutschen Forschungsgemeinschaft richtet zehn weitere Schwerpunktprogramme (SPP) ein, die ab...

Pflanze gegen Hepatitis-C

Marrubium peregrinum L sieht aus wie eine Mischung aus Katzenminze und Salbei: krautig, silbrig,...

Plastikmüll im Meer weltweit erfassen

Große Mengen der weltweit produzierten Kunststoffe enden in den Ozeanen. Vor allem sehr kleine...

Giftpilz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Der Knollenblätterpilz enthält eines der tödlichsten Gifte des Pflanzenreichs, das α-Amanitin. Die...

Forschung zu Metabolischem Syndrom gefördert

Weltweit erkranken immer mehr Menschen an hochkomplexen Stoffwechselstörungen. Eine besonders...

Internationales

 

Nachrichten aus dem Büro Brüssel

Thema Rohstoffe beim „Runden Tisch“ und beim Forschungsfrühstück in Brüssel Das Helmholtz Büro...

Nachrichten aus dem Büro Moskau

Forschungszentrum in Sarov will eine leistungsstarke Laseranlage bauen Die russische Regierung...

Nachrichten aus dem Büro Peking

CSC-Stipendiaten Das Chinese Scholarship Council (CSC) wird in 2012 voraussichtlich 25...

Personalia

 
Oben links: Prof. Dr. Nikolaus Rajewsky (MDC), unten links: Prof. Dr. Ulf Riebesell (GEOMAR), unten rechts: Prof. Dr. Peter Sanders (KIT).

Leibniz-Preise 2012 Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der höchst dotierte deutsche Wissenschaftspreis und gilt...

Frederking WEB

Frederking neuer Kaufmännischer HZB-Geschäftsführer: Seit 1. Mai 2012 ist Thomas Frederking neuer Kaufmännischer Geschäftsführer des HZB. Nach...

Hippler

Horst Hippler ist neuer Präsident der HRK: Prof. Dr. Horst Hippler, einer von zwei Präsidenten des KIT, wurde von der Plenarversammlung an die...

Preise

 

Hohe Auszeichnung für KIT-Wissenschaftler Fischer:

Das internationale Committee on Space Research (COSPAR) verleiht dem früheren Leiter des Instituts...

GSI erhält Deutschen Rechenzentrumspreis:

Das neue Höchstleistungsrechenzentrum "MiniCube" der GSI ist für sein energie- und...

HZB-Pressestelle erneut ausgezeichnet:

Mit dem "schnellsten Film der Welt" gewann die Pressestelle des HZB unter Leitung von Dr....

Nachwuchspreis für Magnesiumforscher:

Lennart Stutz, Forscher im Helmholtz-Zentrum Geesthacht, ist auf der Jahrestagung der...

Deutscher Technion-Preis für deutschen und israelischen Wissenschaftler:

Der Chemiker Prof. Dr. Michael Glickman von der Technischen Hochschule Israels (Technion) in Haifa...

Ausschreibungen

 

Ausschreibung „Prince Mahidol Award“

Das Königshaus in Thailand will in den Bereichen Medizin und Public Health verdiente...

Förderpreis für Nachwuchspublikationen ausgeschrieben:

Zum zweiten Mal schreibt die VolkswagenStiftung den Förderpreis Opus primum für die beste...

CeBIT Innovation Award 2013:

Das BMBF und die Deutsche Messe AG haben erstmals den CeBIT Innovation Award ausgeschrieben. Der...

Aus der Forschung

DFG gründet Nationales Biodiversitätszentrum

Schmetterlinge sind Indikatoren für den Klimawandel. Bild: UFZ/KünzelmannSchmetterlinge sind Indikatoren für den Klimawandel. Bild: UFZ/KünzelmannDie Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG hat entschieden, in der Region Leipzig ein Forschungszentrum zur „Integrativen Biodiversitätsforschung“ aufzubauen. Das neue Forschungszentrum wird zunächst vier Jahre lang gefördert und erhält in dieser Zeit rund 33 Millionen Euro. Zentraler Standort der Einrichtung mit Namen „German Centre of Integrative Biodiversity Research – iDiv“ wird Leipzig sein.weiter lesen

Erster Atlas für Sonnen- und Windenergie

Der Sonnenatlas zeigt die Intensität der Sonneneinstrahlung an. Bild: DLRSonne und Wind sind die wichtigsten Quellen erneuerbarer Energien, stehen aber nicht überall und andauernd zur Verfügung. Daher ist es für die Planung von Anlagen essentiell, das Potenzial des Standorts realistisch einschätzen zu können. Nun haben die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien IRENA und das Deutsche Zentrum für Luft- und...weiter lesen

Expedition im Roten Meer

Ein Forscherin mit dem GEOMAR-Tauchroboter JAGO im Roten Meer. Bild: GEOMARBunte Korallen, umschwärmt von ebenso farbenfrohen Fischen in glasklarem Wasser – so werben viele Reisekataloge für Tauchurlaub im Roten Meer. Doch wie es den Korallenriffen in diesem faszinierenden Randmeer wirklich geht, ist nur schwer zu beantworten. Aktuelle, grundlegende Untersuchungen dazu fehlen weitgehend. Forscher des GEOMAR |...weiter lesen

GPS-Daten verbessern Tsunami-Warnsysteme

Das Bild zeigt die maximale Tsunamiwellenhöhe, welche sich aus einem GPS basierten Modell des Tohoku Erdbebens ergibt. Bild: A.Hoechner, GFZKüstennahe Erdbeben können Tsunamis erzeugen, dabei ist die Vorwarnzeit für die Küstenabschnitte sehr kurz. Helmholtz-Wissenschaftler des GFZ konnten nun bei der Untersuchung des Fukushima-Bebens vom 11. März 2011 zeigen, dass über die Auswertung von GPS-Daten im Prinzip bereits nach etwas über drei Minuten die Bebenstärke sowie die räumliche...weiter lesen

Neues aus der Hirnforschung

Die in Jülich entwickelte dreidimensionale Bildgebung mit polarisiertem Licht ermöglicht die räumliche Darstellung von Nervenfaserbahnen im menschlichen Gehirn mit einer Auflösung von bis zu einem...Räumliche Orientierung Wie wichtig der Hippocampus für das Orts-Gedächtnis ist, haben schon Untersuchungen an Londoner Taxifahrern gezeigt: Je länger die Fahrer in ihrem Beruf gearbeitet hatten, desto ausgeprägter waren bestimmte Bereiche in diesem Bereich des Gehirns vergrößert. Nun hat ein Team um die DKFZ-Forscherin Prof. Dr. Hannah Monyer...weiter lesen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Praesident Prof. Mlynek

in den Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft arbeiten inzwischen mehr als 6.200 junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an ihrer Promotion. Sie bilden das Rückgrat der Forschung. Wir wollen sie so gut wie möglich dabei unterstützen, ihre Doktorarbeit erfolgreich abzuschließen und damit eine anspruchsvolle berufliche Karriere zu starten. In enger Kooperation mit den Universitäten haben wir daher an vielen Helmholtz-Zentren bereits Graduiertenschulen und Helmholtz-Kollegs aufgebaut. Nun können zwei weitere Graduiertenschulen und fünf neue Kollegs gefördert werden. Damit gibt es bald 20 Helmholtz-Kollegs und 13 Helmholtz-Graduiertenschulen, die einen strukturierten Weg zur Promotion ermöglichen. Die jungen Forscherinnen und Forscher profitieren dabei auch durch den Erwerb von Schlüsselkompetenzen, die für ihre spätere Karriere wichtig sind, und durch die Vernetzung mit anderen Arbeitsgruppen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen

editorial signatur mlynek de en

 

hermann 05/2012 als PDF

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Helmholtz International

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12.06.2013
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