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Standpunkt zu Stromkosten

UFZ-Ökonom Prof. Dr. Erik Gawel und seine Kollegen Dr. Paul Lehmann, Dr. Sebastian Strunz sowie Klaas Korte verteidigen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gegen Kritik. In einem Standpunktbeitrag „Falscher Alarm: Kosten-Tsunami und Planwirtschaft durch Energiewende?“ weisen sie den Vorwurf zurück, das EEG sei für die hohen Strompreise allein verantwortlich. Eine rein marktliche Energieversorgung habe es noch nie gegeben. Auch die heutige Infrastruktur wurde in den vergangenen Jahrzehnten durch technologiepolitische Interventionen gesteuert. Die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen und auch Preiskorrekturen vorzunehmen, sei noch keine Planwirtschaft, schreiben die Sozialwissenschaftler, die auch in der HElmholtz-Allianz Energy-Trans mitarbeiten.

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11.01.2013
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