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Klimawandel zu rasch für Vögel und Schmetterlinge

Vögel und Schmetterlinge können offenbar mit dem Klimawandel nicht mithalten. Die Temperaturen haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten in Europa schneller erhöht als beide Tiergruppen sich anpassen konnten. Sie sind damit langsamer nach Norden gewandert als es klimatische Erfordernisse für nötig erscheinen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Europäische Studie in Nature Climate Change, an der auch ein UFZ-Team beteiligt war. Danach liegen Schmetterlinge im Durchschnitt 135 und Vögel sogar 212 Kilometer gegenüber der Temperaturerhöhung und der Verschiebung ihrer Lebensräume nordwärts zurück.

Weitere Informationen:

www.helmholtz.de/ufz-klimawandel-voegel

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