Hermann

In Kürze

 
0 Kommentare

Schalter für Lymphdrüsenkrebs

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben einen molekularen Schalter entdeckt, der an der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs beteiligt ist: Fehlt das Protein PP4R1, können sich T-Zellen unkontrolliert teilen, im Körper umherwandern und schließlich Tumoren in der Haut bilden. Ursache für das unkontrollierte Wachstum der T-Zellen kann ein Defekt in einem bestimmten Signalweg sein: Fehlen hier bestimmte „Aus-Schalter“, bleibt der Signalweg dauerhaft aktiv – Tumoren sind die Folge. PP4R1 ist solch ein zentraler „Aus-Schalter“ und scheint auch bei anderen Krebsarten eine Rolle zu spielen. Jetzt suchen die Forscher danach, warum PP4R1 in manchen Krebszellen nicht mehr gebildet wird und erhoffen sich davon neue Möglichkeiten der Therapie.

Weitere Informationen:

Zur Presseinformation des DKFZ

zurück

Kommentare zum Artikel
 
Noch keine Beiträge vorhanden.
Bitte Beitrag eingeben:


Ihr Name*   
Ihre E-Mail*   
Betreff*
Beitrag 

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spam-Abwehr.

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Antworten als Mail weiterleiten? 
* = Pflichtfelder

 
 

Aktuelle Artikel

Den Nerv treffen

Neben dem Klimawandel gehört auch der Demografische Wandel zu den großen Herausforderungen der...

Der Schlafkrankheit auf den Leib gerückt

Forscher vom Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY und Kollegen haben mit dem weltstärksten...

Der unbekannte Feind

In Deutschland ist etwa die Hälfte aller Erwachsenen mit dem Cytomegalie-Virus (CMV) infiziert,...

hermann 12/2012-01/2013

Die aktuelle PDF-Datei zum Download.

 

 

Helmholtz International

Thema: Neuigkeiten aus den Helmholtz-Büros

 

11.01.2013
Druck-Version dieser Seite
Perma-Link