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Schalter für Lymphdrüsenkrebs

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben einen molekularen Schalter entdeckt, der an der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs beteiligt ist: Fehlt das Protein PP4R1, können sich T-Zellen unkontrolliert teilen, im Körper umherwandern und schließlich Tumoren in der Haut bilden. Ursache für das unkontrollierte Wachstum der T-Zellen kann ein Defekt in einem bestimmten Signalweg sein: Fehlen hier bestimmte „Aus-Schalter“, bleibt der Signalweg dauerhaft aktiv – Tumoren sind die Folge. PP4R1 ist solch ein zentraler „Aus-Schalter“ und scheint auch bei anderen Krebsarten eine Rolle zu spielen. Jetzt suchen die Forscher danach, warum PP4R1 in manchen Krebszellen nicht mehr gebildet wird und erhoffen sich davon neue Möglichkeiten der Therapie.

Weitere Informationen:

Zur Presseinformation des DKFZ

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hermann 12/2012-01/2013

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12.06.2013
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