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ELISE testet neue Plasmaheizung

Die Tests für die Heizung, die das Plasma des internationalen Fusions-Testreaktors ITER auf viele Millionen Grad bringen soll, können beginnen: Am der Helmholtz-Gemeinschaft assoziierten Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) wurde nun der Teststand ELISE (Extraction from a Large Ion Source Experiment) in Betrieb genommen – die weltgrößte Anlage ihrer Art. Ein künftiges Fusionskraftwerk soll, ähnlich wie die Sonne, aus der Verschmelzung von Atomkernen Energie gewinnen. Dazu muss der Brennstoff – ein Wasserstoffplasma – auf Zündtemperaturen über 100 Mio. Grad aufgeheizt werden. IPP-Forscherinnen und -Forscher untersuchen unter der Leitung von Prof. Dr. Ursel Fantz mit Hilfe von ELISE nun über zwei Jahre, ob eine neu entwickelte Strahlungsquelle einen Teilchenstrahl erzeugen kann, der das Plasma stark genug erhitzt.

Weitere Informationen:

Zur Presseinformation des IPP

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