Aus der Forschung
Neu gegründet: Helmholtz-Institut Freiberg
Gruppenbild unter Tage bei der Gründungsveranstaltung. V. l. n. r.: Sächsische Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer, Rektor der TU Bergakademie Freiberg Bernd Meyer, Bundesforschungsministerin Annette Schavan, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Jürgen Mlynek, Direktor des Helmholtz-Instituts Jens Gutzmer, Wissenschaftlicher Direktor des HZDR Roland Sauerbrey, Sächsischer Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Foto: TU Bergakademie Freiberg/Lutz Weidler Am 29. August 2011 konnte Gründungsdirektor Prof. Dr. Jens Gutzmer einen symbolischen silbernen Schlüssel aus den Händen von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Ministerpräsidenten von Sachsen, Stanislaw Tillich, entgegennehmen. Damit ist das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie offiziell gegründet. Als Außenstelle des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf wird es auf dem Campus der TU Bergakademie Freiberg angesiedelt.
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Neues Material für schnelle Datenspeicherung entwickelt
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Berlin (HZB) haben in Kooperation mit Kollegen aus Frankreich und Großbritannien ein Material entwickelt, das bei Raumtemperatur sowohl ferroelektrische als auch ferromagnetische Eigenschaften zeigt und damit „multiferroisch“ ist. Ein elektrisches Feld kann damit indirekt auch auf die Magnetisierung...weiter lesen
Blick in tiefere Schichten
Physikalische Eigenschaften fester Stoffe beruhen auf elektronischen Zuständen im Materialinneren. Diese Zustände in bisher ungeahnter Tiefe zu untersuchen, gelang nun einem internationalen Forscherteam unter Jülicher Beteiligung. Die Forscher aus Deutschland, den USA und Japan nutzten für ihre Messungen die etablierte Methode der...weiter lesen
Biofilme für die Krebstherapie
Salmonellen machen uns nicht nur krank – sie haben auch eine Eigenschaft, die sie sehr interessant für die Krebsmedizin machen: Die Keime wandern in Geschwulste ein und töten Tumorzellen ab. Jetzt haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) herausgefunden, dass Salmonellen-Bakterien im Tumor so genannte Biofilme...weiter lesen
Stoffwechsel zeigt geschlechtsspezifische Eigenarten
Untersuchungen des Stoffwechselprofils im Blut zeigen signifikante Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Daraus leiten Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München einen Bedarf für geschlechtsspezifische Therapien ab. Die Unterschiede betreffen 101 der 131 untersuchten Stoffwechselverbindungen im Blutserum bei mehr als 3.000 Probanden der...weiter lesen
Strukturen für die Wirkstoffforschung
Steigende Entwicklungskosten haben bei der Pharmaindustrie dazu geführt, dass die Wirkstoffforschung seit langem stagniert. Dabei sind neue Wirkstoffe heute nötiger denn je zuvor, denn chronische und komplexe Erkrankungen sowie kaum behandelbare Infektionskrankheiten treten immer häufiger auf. Zusammen mit externen Partnern wollen die...weiter lesen
Größte deutsche Wissenschaftlerbefragung zu Medienkontakten
Der Jülicher Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Hans Peter Peters hat mit seiner Arbeitsgruppe rund 1.600 Wissenschaftler über Häufigkeit, Art und Bewertung ihres Umgangs mit Medien und Journalisten befragt. Die erste Auswertung der bislang größten deutschen Befragung zeigt: Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen ein breiteres...weiter lesen







