Hermann

Aus der Forschung

Teilnehmer der Journalisten-Reise 2011. Bild: Helmholtz/Fesseler

Teilnehmer der Journalisten-Reise 2011. Bild: Helmholtz/Fesseler

 
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Journalistenreise durch die Gesundheitsforschung

Das Genanalyse-Zentrum und die Biobank in München, Langzeitstudien über Allergien und arsenverseuchtes Wasser in Leipzig, Tumorforschung an Mäusen in Braunschweig und viele weitere Themen standen bei der diesjährigen Journalistenreise durch die Helmholtz-Gesundheitszentren auf dem Programm. Dreizehn europäische Wissenschaftsjournalisten konnten sich Ende September rund eine Woche lang intensiv mit der Gesundheitsforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigen und waren erstaunt, wie viel in die Forschung investiert wird und wie groß die Spannbreite des Forschungsfeldes ist.

Die Reise begann Helmholtz Zentrum München und führte die Teilnehmer durch das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) am Standort Bonn über das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ in Leipzig und endete in Braunschweig am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. „The program of the week gave us an impression how big the Helmholtz Association is. Now I have understood why Germany is on the top in scientific research in the world.” resümierte Valeria Fieramonte aus Italien.

Christin Liedtke

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12.01.2013
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