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Mathias Noe neuer ESAS-Präsident:

Prof. Dr. Mathias Noe, Experte für Supraleitung, ist zum Präsidenten der European Society of Applied Superconductivity (ESAS) gewählt worden. Noe ist Direktor des Instituts für Technische Physik und stellvertretender Sprecher Topic 3 - Energiespeicherung und Energieverteilung des KIT-Zentrums Energie. Zudem hat er am KIT eine Professur für Technische Anwendungen der Hochtemperatur-Supraleitung inne. Die ESAS wurde 1998 in Frankfurt gegründet und hat gegenwärtig etwa 800 Mitglieder. Wesentliche Ziele sind die Stärkung der europäischen Position der angewandten Supraleitung, deren Vertretung in sozialen, wissenschaftlichen, industriellen und politischen Foren sowie die Förderung der Information und Kommunikation auf dem Forschungsgebiet der angewandten Supraleitung. Um diese Ziele zu erreichen, unterstützt die ESAS unter anderem die Organisation von Konferenzen, darunter die European Conference on Applied Superconductivity (EUCAS). Darüber hinaus initiiert und unterstützt die ESAS europäische Forschungsthemen und Projekte auf dem Arbeitsgebiet und fördert die Teilnahme von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Konferenzen und Workshops.

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