Aus der Forschung
Helmholtz - Partner der Deutschen Gesundheitszentren
Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) beteiligt sich mit seiner Expertise in der Krebsforschung an den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung. Das Zentrum betreibt auch erfolgreich einen Informationsdienst, wo Bürger über eine Hotline Fragen zum Thema Krebserkrankungen stellen können. Bild: KIDBundesministerin Annette Schavan hat den Startschuss für vier neue Zentren der Gesundheitsforschung gegeben. Dies sind die Deutschen Zentren für Herz-Kreislauf-, Lungen- und Infektionsforschung sowie das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung. Auf Empfehlung der Gutachtergremien werden neben zahlreichen universitären und außeruniversitären Partnern fünf Helmholtz-Zentren beteiligt sein.weiter lesen
Weltgrößte Springladen-Orgel durch HZDR-Technik restauriert
Die weltgrößte noch existierende Springladen-Orgel konnte nun in Borgentreich/Westfalen nach über fünfjähriger Restaurierung wiedereingeweiht werden. An der Restaurierung waren auch Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf sowie von der TU Bergakademie Freiberg beteiligt. Springladen waren im 17. Jahrhundert die komplexesten...weiter lesen
Mitmachprojekt zeigt schnelle Evolution bei Bänderschnecken
Veränderungen können Tiere zu schnellen evolutionären Anpassungen zwingen. Das schlussfolgert ein internationales Forscherteam aus der Auswertung von historischen und aktuellen Daten über Gehäusefarben und -mustern von über einer halben Million Schnecken der in Europa weit verbreiteten Schwarzmündigen Bänderschnecke (Cepaea nemoralis). Die...weiter lesen
Suche nach Antimaterie und Dunkler Materie im Weltall
Kurz nach dem Urknall muss praktisch die gesamte Materie des Universums entstanden sein, vermutlich jedoch auch Antimaterie, wie man es aus Beschleunigerexperimenten kennt. Wurde diese Antimaterie durch Annihilation mit der Materie komplett vernichtet oder ist ein Rest geblieben? Gibt es vielleicht sogar Galaxien aus Antimaterie?
KIT-Experten...weiter lesen
Fast 370.000 Arbeitsplätze in Erneuerbaren Energien
367.400 Menschen arbeiteten im Jahr 2010 in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien. Damit ist ihre Zahl um etwa acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie-...weiter lesen
Arktische Küsten auf dem Rückzug
Die Küstenlinie in arktischen Dauerfrostgebieten reagiert auf den Klimawandel mit verstärkter Erosion und zieht sich im Durchschnitt um einen halben Meter pro Jahr zurück. Dies bedeutet große Veränderungen für die küstennahen arktischen Ökosysteme und die dort lebende Bevölkerung. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Konsortium von mehr als dreißig...weiter lesen





