Hermann

In Kürze

 

Neuer Helmholtz-Podcast

Wenn von Herpes die Rede ist, denkt man meist an die unschönen Lippenbläschen. Doch es gibt...

Mehr Lachgas als gedacht

Die Lachgasemission aus dem Waldboden ist mindestens doppelt so hoch wie der Weltklimarat bisher...

Vulkanasche-Messflüge ausgewertet

Als vor einem Jahr der Vulkan Eyjafjalla in Island ausbrach, wurde vorsichtshalber der Flugverkehr...

Pflanzenextrakt als neue Therapie für Heuschnupfen

Forscher des Zentrums Allergie & Umwelt des HMGU und der TU München haben gezeigt, dass ein...

Helmholtz baut Promotionsbetreuung aus

Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert den Aufbau von drei neuen Helmholtz-Graduiertenschulen und vier...

Veranstaltung zu Open Access

Gemeinsam mit der Bibliothek des KIT veranstaltet das Helmholtz Open Access Projekt am 24. und...

Personalia

 
Siegfried Mantl WEB

Helmholtz-Professur für Physiker Mantl: Das Forschungszentrum Jülich hat Prof. Dr. Siegfried Mantl wegen seiner besonderen...

Preise

 

Jülicher Ozonforschung ausgezeichnet:

Dr. Marc von Hobe und sein Projektmanagement-Team vom Forschungszentrum Jülich wurden mit dem „FRP....

Herbert Gleiter wird Fellow der Materials Research Society:

Der Physiker und Materialwissenschaftler Prof. Dr. em. Herbert Gleiter ist zum Fellow der...

Ansatzpunkt für Alzheimer-Therapien ausgezeichnet:

Für ihre Beiträge auf dem Gebiet der Demenzforschung wurden Dr. Eva-Maria und Eckhard Mandelkow,...

Felix Burda Award für Mitarbeiter-Prävention des KIT:

Volker List und Andrea Stahl aus den Medizinischen Diensten des Karlsruher Instituts für...

Ausschreibungen

 

Förderpreis der VolkswagenStiftung für junge Autoren:

Mit 10.000 Euro ist der neue Förderpreis Opus Primum der VolkswagenStiftung für die beste...

Aus der Forschung

Helmholtz - Partner der Deutschen Gesundheitszentren

Auch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) beteiligt sich mit seiner Expertise in der Krebsforschung an den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung. Bild: KIDAuch das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) beteiligt sich mit seiner Expertise in der Krebsforschung an den Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung. Das Zentrum betreibt auch erfolgreich einen Informationsdienst, wo Bürger über eine Hotline Fragen zum Thema Krebserkrankungen stellen können. Bild: KIDBundesministerin Annette Schavan hat den Startschuss für vier neue Zentren der Gesundheitsforschung gegeben. Dies sind die Deutschen Zentren für Herz-Kreislauf-, Lungen- und Infektionsforschung sowie das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung. Auf Empfehlung der Gutachtergremien werden neben zahlreichen universitären und außeruniversitären Partnern fünf Helmholtz-Zentren beteiligt sein.weiter lesen

Weltgrößte Springladen-Orgel durch HZDR-Technik restauriert

Der restaurierte Prospekt der Borgentreicher Orgel und das Labium einer historischen Blei-Pfeife mit Originalbemalung. Bilder: Jörg Kraemer, BorgentreichDie weltgrößte noch existierende Springladen-Orgel konnte nun in Borgentreich/Westfalen nach über fünfjähriger Restaurierung wiedereingeweiht werden. An der Restaurierung waren auch Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf sowie von der TU Bergakademie Freiberg beteiligt. Springladen waren im 17. Jahrhundert die komplexesten...weiter lesen

Mitmachprojekt zeigt schnelle Evolution bei Bänderschnecken

Die Schwarzmündige Bänderschnecke (Cepaea nemoralis) und die Weißmündige Bänderschnecke (Cepaea hortensis) kommen in verschiedensten Lebensräumen in Europa vor und weisen eine hohe Vielfalt an...Veränderungen können Tiere zu schnellen evolutionären Anpassungen zwingen. Das schlussfolgert ein internationales Forscherteam aus der Auswertung von historischen und aktuellen Daten über Gehäusefarben und -mustern von über einer halben Million Schnecken der in Europa weit verbreiteten Schwarzmündigen Bänderschnecke (Cepaea nemoralis). Die...weiter lesen

Suche nach Antimaterie und Dunkler Materie im Weltall

Fast sieben Tonnen schwer und vier Meter hoch ist das Alpha-Magnet-Spektrometer, das mit einem kräftigen Magneten die geladenen Teilchen der kosmischen Strahlung durch die Detektoren lenkt und sie... Kurz nach dem Urknall muss praktisch die gesamte Materie des Universums entstanden sein, vermutlich jedoch auch Antimaterie, wie man es aus Beschleunigerexperimenten kennt. Wurde diese Antimaterie durch Annihilation mit der Materie komplett vernichtet oder ist ein Rest geblieben? Gibt es vielleicht sogar Galaxien aus Antimaterie? KIT-Experten...weiter lesen

Fast 370.000 Arbeitsplätze in Erneuerbaren Energien

Die wirtschaftliche Bedeutung der Erneuerbaren Energien nimmt kontinuierlich zu. Bild: Bundesverband Solarwirtschaft367.400 Menschen arbeiteten im Jahr 2010 in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien. Damit ist ihre Zahl um etwa acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), dem Zentrum für Sonnenenergie-...weiter lesen

Arktische Küsten auf dem Rückzug

Ein Wissenschaftler steht vor einem eisreichen Aufschluss im Bereich der Küste von Herschel Island, Yukon Territory, Kanada. Diese eisreichen Bereiche im Permafrost werden vom Wellengang im...Die Küstenlinie in arktischen Dauerfrostgebieten reagiert auf den Klimawandel mit verstärkter Erosion und zieht sich im Durchschnitt um einen halben Meter pro Jahr zurück. Dies bedeutet große Veränderungen für die küstennahen arktischen Ökosysteme und die dort lebende Bevölkerung. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Konsortium von mehr als dreißig...weiter lesen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Prof. Jürgen Mlynek Portrait

vor 25 Jahren hat das Deutsche Krebsforschungszentrum den Krebsinformationsdienst  aufgebaut, um den großen Bedarf der Bevölkerung nach Beratung auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu stillen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KID beraten Patienten und ihre Angehörigen individuell am Telefon, beantworten Emails und pflegen das Internetportal. Ein großartiges Angebot, das dankbar angenommen wird, mehr als 70 Millionen Zugriffe hat das Internetportal allein im letzten Jahr verzeichnet. Der Aufbau dieses Informationsdienstes für Krebserkrankungen könnte Schule machen: Auch bei anderen Krankheitsbildern suchen Patienten dringend interessefreie und sachkundige Informationen. Eine Chance dafür bieten die nun geplanten Deutschen Gesundheitszentren, die Ergebnisse aus der Grundlagenforschung rascher für die klinische Praxis nutzbar machen sollen. Dies schließt auch eine verbesserte Beratung von Patienten mit ein. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen

editorial signatur mlynek de en

 

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12.06.2013
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